Stürzt Obama über Benghazi-Gate?

Benghazi-Gate wird etwas größer. Fox und Breitbart berichten darüber schon seit den Attacken. Aber bisher hat sich niemand aus dem Mainstream für sie interessiert. Anfang Oktober kamen dann auch englische Zeitungen hinzu. Hier die Daily Mail als Beispiel.

Und nun können es langsam auch die Mainstream-Medien nicht mehr vertuschen.
Die Washington Post schreibt aktuell auf der Titelseite:

A month after the assault on the U.S. mission in Benghazi, a fateful series of television appearances by Susan E. Rice, the American ambassador to the United Nations, is haunting the Obama administration in the face of allegations that it deliberately attempted to play down suspicions of terrorist involvement.

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Die Panik um Fukushima

Physik-Professor Richard Muller aus Berkeley bewirbt im Wall Street Journal aktuell sein neues Buch „Energy for Future Presidents: The Science Behind the Headlines”. Auf diesem Buch basiert der Essay „The Panic Over Fukushima“. Ein sehr lesenswerter Essay wie ich finde. Wer diese Meinung schon kennt, lernt nicht viel Neues, aber die wichtigen Thesen und Zahlen sind schön auf den Punkt gebracht. Mal abgesehen davon, dass man diese Meinung im deutschsprachigen Raum eben niemals lesen wird.

Hier das Fazit, wer weiß wie lange der Artikel noch frei zugänglich bleibt:

The great tragedy of the Fukushima accident is that Japan shut down all its nuclear reactors. Even though officials have now turned two back on, the hardships and economic disruptions induced by this policy will be enormous and will dwarf any danger from the reactors themselves.

The Aurora Case. Der Fall James Holmes

Nur ein paar Anmerkungen. Die Ähnlichkeiten zum Fall Jared Loughner finde ich frappierend. Auch zum Fall Breivik gibt es Ähnlichkeiten.

Wie bei Loughner haben amerikanische und europäische Medien in den ersten Tagen und Stunden versucht den Täter als Mitglied der Tea Party darzustellen. So war es bei James Holmes schlichtweg der häufige Name, den amerikanische Fernsehsender mit Telefonbüchern abglichen. Prompt fanden sie heraus, dass es auch einen Mann namens James Holmes gibt, der der örtlichen Tea Party vorsteht. Beweis geliefert, Verbindung gemacht.

Die zweite Ähnlichkeit ist mal wieder die Schizophrenie. Loughner wurde damals über Wochen fälschlicherweise nicht als schizophren dargestellt. Im Fall Breivik hält dieser Zustand zum Teil bis heute an. Bei Holmes scheint es nun etwas schneller zu gehen.

Auffallend sind dabei auch die ähnlichen Ursachen, die einen Wandel in der Berichterstattung herbeiführen. Ein Täter darf in vielen Medien offenbar erst dann geisteskrank sein, wenn man ihm keine rechtsradikale Gesinnung mehr nachweisen kann. So lange Loughner als rechtsradikal galt, wurde über die Schizophrenie nicht berichtet. Breivik gilt immer noch als rechtsradikal und darf schon deshalb nicht schizophren sein. Die angeblichen Tea-Party-Verbindungen von Holmes wurden dieses Mal vom WSJ sofort mit dem nötigen aggressiven Ton berichtigt. Als Folge wird jetzt hoffentlich bald sachlich erklärt, was Holmes wirklich hat. Wer weiß, vielleicht ist sogar ein Lerneffekt bei einigen MSM vorhanden. Auch wenn ich das nicht wirklich glaube. Im Grunde ist es immer dasselbe.

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Faule wieder faul nennen

Henryk M. Broder beschrieb vor kurzem in seiner gekonnt bissig-ironischen Art, dass es offenbar noch deutsche Arbeitsämter gibt, die der Meinung sind, dass ein 35 Jahre alter Mann im Vollbesitz seiner (körperlichen) Kräfte selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen sollte.

Diese Aussagen erinnern mich an Victor Davis Hanson,
der die Occupy-Bewegung für die Welt so sehr treffend beschrieb:

Ich sah bei den Demonstrationen der Occupy-Bewegung eine Frau mit einem Schild, auf dem stand: „Ich bin Absolventin der Brown University, und ich habe keinen Cent.“ Sie wollte damit sagen: Ich kann denken, ich kann dir genau sagen, warum wir nicht die Bombe auf Hiroshima hätten abwerfen dürfen, ich kann dir genau sagen, warum wir keine fossilen Energieträger verbrennen sollten. Ich bin gebildet, ich bin klüger als ein Lkw-Fahrer, also stehen mir Geld und Ansehen zu. Ich will mir nicht die Hände in einem Schnellimbiss schmutzig machen, ich bin keine Versicherungsvertreterin, verstehst du denn nicht, was ich brauche? Darum ging es bei dieser ganzen Occupy-Bewegung.

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Es hat sich ausgemerkelt.                     Mehr Geld oder es knallt.

Seit spätestens 2010 haben die letzten vernünftigen Ökonomen Merkel immer wieder gewarnt. Schließen Sie Griechenland aus der Eurozone aus und stoppen Sie sofort alle weiteren Zahlungen. Das schon in Griechenland versenkte Geld ist unwiederbringlich verloren. Machen Sie sofort einen Cut. Eine sofortige Amputation ist nicht schön, aber die einzig rationale Lösung.

Merkel hat diese Ratschläge alle in den Wind geschlagen. Vielleicht kamen Sie in ihrem Elfenbeinturm auch nie an, wer weiß das schon. Merkel hat wie immer versucht die Sache auszusitzen. Nach monatelangem Zaudern entschloss Sie sich ab und an für eine Mikro-Operation. Obwohl der Patient schon längst tot war. Sie packte den Patienten dann an beiden Ohren, wackelte ein bisschen mit dem Kopf und grunzte vergnügt:
„Seht her, er lebt noch! Alles halb so schlimm!“

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Hollande will 75%-Steuer für Millionäre

Schreibt das WSJ.

Hollande meinte kürzlich schon ganz im Ernst, er kämpfe gegen „einen Gegner ohne Gesicht“. Um dann anzufügen seine Gegner seien „die Finanzmärkte“. Die deutsche FAZ schlug daraufhin die Hacken zusammen und gratulierte zu einer „großen, außergewöhnlichen Rede“ und einem „historischen Auftritt“.

Jetzt sind seine Gegner offenbar die Superreichen. Typisch dummes Wahlkampfgerede. Keine Absurdität ist zu peinlich, kein Versprechen zu bescheuert. Noch vor ein paar Wochen hat Hollande in seiner Gegner-ohne-Gesicht-Rede groß verkündet, er werde keine Versprechungen und schon gar keine Geschenke machen. Es war eine Blut-Schweiß-und-Tränen-Rede à la Churchill nur ohne Blut, Schweiß und Tränen.

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