Der Staat vs. George Zimmerman

Zimmermans Schuld stand fest, als Obama meinte, er müsse das offene Strafverfahren kommentieren. „If I had a son, he’d look like Trayvon“, meinte Obama schon vor Monaten zum Fall. „Wenn er einen Sohn hätte, würde er wie Trayvon aussehen.“

Zimmerman sieht nicht aus wie Trayvon Martin. Zimmerman hat Trayvon Martin erschossen. Das „Kind“ (der 17jährige Trayvon ist in linken MSM generell „das Kind“), von dem der Präsident sagt, es sehe aus wie sein Sohn. Man kann nimmt diese beispiellose Parteinahme des mächtigsten Mannes der Welt am besten mit Humor und Zynismus, anstatt sich komplett von Obama nach unten ziehen zu lassen. Die Kommentare von Libertären auf Reason.com waren in dieser Hinsicht für mich sehr aufmunternd. Ein paar freie Übersetzungen:

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Über Krebsgeschwüre

Gerne sprechen Antisemiten wie Chavez von Israel als „Krebsgeschwür“.
Die Ironie der Geschichte sieht das anders.

Der Chavismus in Venezuela neigt sich seinem Ende entgegen.
Wie erwartet ist der Krebs bei Chavez „zurückgekommen„.
In Wahrheit war er nie verschwunden.
Man vermutet Darmkrebs im Stadium T4.

Chavez behauptet er habe keine Metastasen.
Jetzt habe man allerdings ein neues, „kleines“ Geschwür entdeckt.

In Wahrheit wird es eine Lebermetastase sein.
Wenn er im Herbst zu den Wahlen noch am Leben ist, kann er sich glücklich schätzen.

Einen Nachfolger hat Chavez wie jeder gute Autokrat nie aufgebaut.
Das ist gut für Venezuela. Die Opposition hat nun eine echte Chance.

An seinem Krebs ist natürlich auch die amerikanisch-zionistische Weltverschwörung schuld. Da verwechselt Chavez etwas: Röntgengeräte gegen wehrlose Dissidenten benutzten seine feigen, hinterhältigen Glaubensbrüder von der deutschen Stasi.

Hugo Chavez macht Wahlkampf

Wenn die deutsche Partei Die Linke nicht gerade Glückwunschkarten an Fidel Castro versendet hat, beschäftigte sie sich in der Vergangenheit gerne mit Hugo Chavez.

Diese „fortschrittliche sozialistische Regierung“ (Lafontaine) mit seinem „charismatischen Präsidenten“ (Wagenknecht) macht nun mal wieder einen „demokratischen Wahlkampf“.

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Taliban jetzt auch für Menschenrechte

Der deutsche Tagesspiegel schreibt über das Urinieren auf Leichen durch unsere Soldaten auf afghanische Taliban.

Besonders eine Sache hat den Tagesspiegel dabei erstaunt: Die Reaktion der Taliban. Die Taliban würden nämlich trotz der „unmenschlichen“ Tat weiter mit uns sprechen wollen. Dadurch entstünden neue „Hoffnungen“ auf ernsthafte Verhandlungen. Vor allem den Deutschen hätte man diese Hoffnung zu verdanken, denn diese hätten die Gespräche maßgeblich eingefädelt. Danke Deutschland! Ihr seid die Besten!

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