Xavier Naidoo und Fans wissen mehr – Es waren Mossad und CIA

Turkishpress (Motto: „Wir verbinden Menschen“) schreibt:

Ein Staat mit 75 Millionen Einwohnern, reich und mächtig, die Regionalmacht neben der Türkei. So ein Staat würde sich nie auf ein Niveau herablassen, wo es mit zwielichtigen Terrororganisationen kooperiert und Morde an Kindern in Auftrag gibt, denn wenn der Iran außerhalb seines Landes operieren würde, dann würden die Ziele gewiß keine Kinder sein und statt mit Al-Kaida zu kooperieren, welches übrigens ein Werkzeug des CIA und des Mossad ist, ist jetzt aber eine andere Geschichte, würde der Iran seinen eigenen Geheimdienst verwenden.

Nun, was ist jetzt aber in Toulouse passiert? Und wie konnte der Mossad das alles inszenieren? An dieser Stelle empfehle ich jedem sich den Film „Arlington Road“ anzusehen, denn genauso wie in es im Film der Fall ist denke ich, dass der Attentäter mehr ein verwirrtes, manipuliertes, Opfer war statt einem „Mudschahedin, einem radikal-islamischen kaltblütigen Killer, der für Allah Kinder mordet“ denn welcher Mensch auf dieser Welt erschießt bitteschön Kinder?

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Al-Quaida und Toulouse im Mainstream

Europäische Medien berichten heute ab 5:45 MEZ übereinstimmend, ein 24-Jähriger Al-Quaida-Anhänger stecke hinter den Terroranschlägen von Toulouse. Er habe sich in einem Haus verschanzt und liefere sich mit der Polizei eine wilde Schießerei. Seine Ausbildung soll er im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet erhalten haben.

Man wird jetzt sehen, wer diese neuen Erkenntnisse am besten für sich ausschlachten kann. Ausschlachten?! Ja, ausschlachten. Man sollte nicht so tun, als würden solche Verbrechen nicht immer ausgeschlachtet. Vorhersehen lässt sich die Richtung der Ausschlachtung allerdings nur schwer.

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