Obamas Prioritäten.

Gerd Buurmann beschreibt treffend Obamas Weltanschauung, die beinhaltet islamischen Terrorismus nicht beim Namen zu nennen. Ein anderer interessanter Aspekt bei diesem Thema ist, wie viele amerikanische Medien Obama in dieser Hinsicht immer noch unterstützen.

Es sei gut und wichtig, dass er die Begriffe Muslim und Islam nicht in Zusammenhang mit Terrorismus benutzt. Hier zum Beispiel William Saletan auf Slate.

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Freie Waffen für freie Bürger

Gerd Buurmann schreibt auf Tapfer im Nirgendwo:

Gibt es einen traurigeren Tiefpunkt für das jüdische Leben in Deutschland als einen Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, der sich so von der deutschen Politik und Gesellschaft verlassen fühlt, dass er nur noch zur Selbstbewaffnung greifen kann?

Der Artikel liest sich so als betrachte Herr Buurmann das Tragen einer Waffe als depressive Verzweiflungstat. Wenn in Deutschland Politik und Gesellschaft nur kuschelig genug beisammen stünden, seien Waffen in Bürgerhänden nicht nötig. So lese ich diese Textstelle. Das erinnert mich an die Illusion, die in Norwegen geherrscht hat, bevor Breivik kam.

Ich betrachte das Tragen von Waffen nicht als negativ. Waffen zu tragen ist ein neutrales Recht. Keinesfalls ist es ein Zeichen von Resignation. In gewissen Fällen ist es sogar ein Gebot der Vernunft.

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Antisemitismus-frei

Aron Sperber berichtet wie Amnesie International wieder einmal die islamfeindlichen Zustände in Europa beklagt. Das ist ja alles nett und schön, nur scheinen die Muslime davon nicht mitzubekommen, sondern machen sich weiterhin auf den Weg ins Sozial-Mekka wie Aron schreibt. Amnesie müsste diesen unfassbaren Skandal im Gebiet der Ummah verbreiten. Vorsicht vor Europa, da ist es ganz, ganz schlimm.

Warum warnt Amnesie die Neuankömmlinge nicht vor den schrecklichen Zuständen auf dem europäischen Kontinent?! Die Antwort von Aron leuchtet ein: Amnesie richtet sich gar nicht an Muslime, sondern an schuldbewusste Europäer.

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