Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Aktion.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Aktion. Die dpa schreibt:

Eine Disco in Hannover muss 1000 Euro Schadenersatz an einen Deutschen türkischer Herkunft zahlen, weil sie den Mann an der Tür abgewiesen hat. Die Beweisaufnahme habe ergeben, dass männliche Ausländer in der Diskothek nicht erwünscht seien, teilte das Amtsgericht Hannover mit.

Außerdem wurde die Betreibergesellschaft der Diskothek dazu verurteilt, dem Kläger künftig Einlass zu gewähren. Kommt die Disco dem nicht nach, sei ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro möglich.

Private Clubs dürfen in Zukunft also nicht mehr selbst entscheiden, wen sie hereinlassen und wen nicht. Wie das in der Praxis umgesetzt werden soll, kümmert die Richter nicht. Darf nun jeder Prolet ins Münchner P1? Natürlich nicht. Gesetze wie das AGG sind immer Sonderbehandlungsgesetze für bestimmte politisch bevorzugte Gruppen. In diesem Fall „männliche Ausländer“. Männliche Ausländer haben von nun an einen Freifahrtschein in private Klubs. Hätte das Gericht auch so entschieden, wenn ein wohlhabender Weißer geklagt hätte, dass man ihn nicht in einen Klub gelassen hat? Extrem unwahrscheinlich, viel eher hätten die Richter den Kläger ausgelacht.

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Es war eine versuchte Körperverletzung.

Welt online hat einen Artikel über das Attentat auf die Wahlamerikanerin Monica Seles vor 20 Jahren am 30. April 1993. Monica Seles war damals gerade 19 Jahre alt und Weltranglistenerste, als ihr beim berühmten Tennisturnier am Hamburger Rothenbaum ein arbeitsloser Deutscher ein 23cm langes Ausbeinmesser in den Rücken rammte.

Wie schlimm die Verletzung rein körperlich wirklich war, weiß man bis heute nicht. Seles und ihre Eltern sprechen wenig darüber und die behandelnden Ärzte sind an die Schweigepflicht gebunden. Seles gibt an die Ärzte hätten ihr bei der Entlassung gesagt, dass sie, wenn sie sich nicht kurz vor der Attacke zum Trinken nach vorn gebeugt hätte, wahrscheinlich heute gelähmt wäre. Von außen betrachtet, wurde die Psyche von Seles am stärksten verletzt. Sie konnte den Vorfall nur schwer verarbeiten. Was auch damit zusammenhängen dürfte, wie Seles in Deutschland von der Öffentlichkeit und den Gerichten behandelt wurde.

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Mohammed Merah will Frankreich verklagen

Wie will er denn das anstellen, werden Sie sich vielleicht fragen, Mohammed Merah ist doch tot. Der Mohammed Merah schon, das stimmt. Allerdings hat Mohammed noch einen Vater gleichen Namens. Mohammed Benalel Merah um genau zu sein. Laut Medienberichten lebt der verurteilte Drogendealer mittlerweile in Algerien. Fehlende Scham bezüglich seines Sohnes macht er mit Dreistigkeit wieder wett. Mohammed beschuldigt Frankreich des Mordes an seinem Sohn und tönt, er werde die „besten Anwälte“ engagieren und „bis zum Lebensende“ arbeiten, um die Klage am Laufen zu halten.

Bei Menschen gilt häufig die Regel, die man auch bei Hunden anwenden kann: Je lauter sie bellen, desto harmloser sind sie. Lebenslang arbeiten?! Ich glaube schon daran wird der gute Benalel scheitern. Aber er kann Frankreich gerne vom Gegenteil überzeugen. Man kann dann seine Ansprüche mit denen der Opferangehörigen verrechnen. Was übrig bleibt, darf Benalel verkiffen.

Quelle: Metro