Der Staat vs. George Zimmerman

Zimmermans Schuld stand fest, als Obama meinte, er müsse das offene Strafverfahren kommentieren. „If I had a son, he’d look like Trayvon“, meinte Obama schon vor Monaten zum Fall. „Wenn er einen Sohn hätte, würde er wie Trayvon aussehen.“

Zimmerman sieht nicht aus wie Trayvon Martin. Zimmerman hat Trayvon Martin erschossen. Das „Kind“ (der 17jährige Trayvon ist in linken MSM generell „das Kind“), von dem der Präsident sagt, es sehe aus wie sein Sohn. Man kann nimmt diese beispiellose Parteinahme des mächtigsten Mannes der Welt am besten mit Humor und Zynismus, anstatt sich komplett von Obama nach unten ziehen zu lassen. Die Kommentare von Libertären auf Reason.com waren in dieser Hinsicht für mich sehr aufmunternd. Ein paar freie Übersetzungen:

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Die Krugman-Kalifornien-Rettung.

Ich präsentiere die gefühlte 1113. Folge aus der Serie: „Krugman gibt sich selbst Recht und klopft sich selbst auf die Schulter.“ Der Inhalt dieser Folge lässt interpretieren als: „Wie Paul Krugman Kalifornien rettete.“

Kaliforniens Wirtschaft litt in den letzten Jahren bekanntlich unter einer relativ tiefen wirtschaftlichen Depression. Nun gibt es angeblich Zeichen der Hoffnung. Es ginge wieder ein aufwärts, heißt es. Sagen wir mal das stimmt. Was hat Kalifornien dann wieder zurück in die Erfolgsspur gebracht? Paul Krugman ist an nachfolgender Stelle sogar einmal ehrlich und gibt den Weg Kaliforniens mehr oder weniger korrekt wieder. Ich zitiere ungläubig:

„In response to those deficits, there was a lot of spending reduction plus some more modest efforts to increase revenue.”

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