Es war eine versuchte Körperverletzung.

Welt online hat einen Artikel über das Attentat auf die Wahlamerikanerin Monica Seles vor 20 Jahren am 30. April 1993. Monica Seles war damals gerade 19 Jahre alt und Weltranglistenerste, als ihr beim berühmten Tennisturnier am Hamburger Rothenbaum ein arbeitsloser Deutscher ein 23cm langes Ausbeinmesser in den Rücken rammte.

Wie schlimm die Verletzung rein körperlich wirklich war, weiß man bis heute nicht. Seles und ihre Eltern sprechen wenig darüber und die behandelnden Ärzte sind an die Schweigepflicht gebunden. Seles gibt an die Ärzte hätten ihr bei der Entlassung gesagt, dass sie, wenn sie sich nicht kurz vor der Attacke zum Trinken nach vorn gebeugt hätte, wahrscheinlich heute gelähmt wäre. Von außen betrachtet, wurde die Psyche von Seles am stärksten verletzt. Sie konnte den Vorfall nur schwer verarbeiten. Was auch damit zusammenhängen dürfte, wie Seles in Deutschland von der Öffentlichkeit und den Gerichten behandelt wurde.

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Verletzungen im Frauenfußball

Ein Journalist der Welt schrieb am 1. Juli 2011:

Bei Kopfverletzungen müssen Frauen mehr leiden als Männer – zweieinhalbmal häufiger, etwa durch Gehirnerschütterungen.
Grund seien vermutlich noch bestehende technische Schwächen.

Dazu haben wir nun aktuelles Bildmaterial, das die Theorie unterstützt.
Passiert ist das ganze diesen Sonntag im Spiel Turbine Potsdam gegen FFC Frankfurt:

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