Eine Armlänge Abstand halten bitte.

Die Aussage von Reker ist auf mindestens zwei Ebenen skandalös.

Erstens impliziert Reker, dass die Opfer eine Mitschuld an den Taten tragen. Diese Masche kennt man ja mittlerweile nur allzu gut. Schuld haben immer die anderen: Die kleinen Polizeibeamten, die kleinen Sachbearbeiter in den Asylbehörden und natürlich die Opfer. Niemals schuldig sind die Politiker, die Journalisten oder gar – Allah bewahre – die Täter selbst.

Zweitens ist die peinliche “Vorsorgemaßnahme” auch noch komplett unwirksam: Die Opfer wurden eben nicht zu Opfern, weil sie nicht genügend Abstand gehalten haben. Was für eine fiese Unterstellung. Wohl kaum eine Frau hält zu einer Gruppierung aus 40 Nordafrikanern nur eine Armlänge Abstand. Eine Straßenseite ist wohl das mindeste.

Viele Frauen machen in so einem Fall instinktiv auf dem Absatz kehrt und gehen zügig in die entgegengesetzte Richtung. Aber das hat eben alles nichts genützt. Was soll Rekers Idee bringen, wenn man von 40 Männern gejagt und umzingelt wird?

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Die westliche Welt macht auf behindert.

Ein frohes Neues Jahr an alle Leser. Über Weihnachten habe ich einen interessanten Artikel auf Bloomberg von Edward Glaeser gelesen. Der Ökonomieprofessor aus Harvard spricht über 8,8 Millionen Amerikaner, die unter 65 Jahren sind, berufstätig waren und nun aus irgendeinem Grund so „behindert“ sind, dass sie nicht mehr arbeiten können.

Vor 40 Jahren lag das Verhältnis Arbeiter zu Invaliden 40:1, heute liegt es bei 18:1. Die Invaliden-Explosion, so schreibt Glaeser, sei zunächst ein Rätsel.

Die Zahl der Arbeitsunfälle ist seit 1945 dramatisch gesunken. Die Zahl der Raucher und Säufer sank ebenso deutlich, von Kriegsinvaliden ganz zu schweigen.

Hinzu kommen die immensen Fortschritte der Medizin. Polio, die Geisel die Millionen Menschen zu Krüppeln machte, wurde dank Impfungen fast ausgerottet. Also warum gibt es heute mehr Behinderte denn je?

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Herz für Amerikaner entdeckt

In letzter Zeit lassen die üblichen deutschen Heuchler und Gutmenschen verlauten der War on Terror wäre besonders auch hinsichtlich der Opferzahlen ein Desaster. Plötzlich wachsen ihnen unsere Soldaten ans Herz.

Die Angriff auf Amerika und die 3000 toten Zivilisten seien zwar schlimm, aber mittlerweile seien 6000 amerikanische Soldaten gefallen. Diese vielen, zugegebenermaßen sehr schmerzlichen Opfer seien es einfach nicht wert.

Diese naiv-dümmliche Arithmetik hat etwas für sich. Lasst uns diese bestechende „Logik“ der Linken doch einmal auf die Geschichte anwenden:

Beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor starben ca. 2500 Amerikaner.
Unser Eintritt in den Weltkrieg hat dann über 400.000 amerikanischen Soldaten das Leben gekostet!

Nach der „Logik“ der Linken hätten wir also besser auf den Kampf gegen die Japaner und die Deutschen verzichtet. Zumal es – anders als jetzt bei 9-11 – nicht wirklich um unsere Freiheit und unsere Sicherheit ging, sondern um die der Asiaten, der Europäer und nicht zuletzt um die der Deutschen.

Anmerkung:
Die deutsche wikipedia unterschlägt übrigens typischerweise einfach
knapp die Hälfte (!) unserer Opfer, behauptet es wären 220.000 statt 416.000.