Occupy Wall Street und die Religion der 99%

Lange habe ich überlegt, ob, wie und was ich zur Occupy-Bewegung schreiben soll. Letztendlich hat mich mal wieder Aron Sperber und sein Hinweis auf die 99%-Ideologie animiert etwas zu schreiben. Es ist so typisch für Linke, dass sie meinen die ganze Welt stünde hinter ihnen.

Was soll eigentlich so toll daran sein, wenn man zu den 99% gehört? Wo bleibt das Unrechtsbewusstsein, das Herz für die Minderheit, das die Linken angeblich so auszeichnet? Was ist toll daran, wenn sich 99% auf 1% der Bevölkerung stürzen? Was ist toll daran zu einer Gruppe zu gehören, die angeblich aus 99% der Bevölkerung besteht? Nichts ist für mich schlimmer als Konformität und der Verlust von Individualität. Wer auf wahnhafte 99%-Bewegungen steht, sollte zum Islam übertreten und in ein beliebiges islamisches Land einwandern. Kommt daher die Liebe der Linken für den Islam?

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Hekla, Breivik, RAF und Augstein – Aber bitte mit Sinn

Aron Sperber hat schon vor ein paar Tagen einen sehr guten Kommentar über die Attentatspläne des Iran auf den Botschafter Saudi-Arabiens in Washington abgeben.
Natürlich kann man diese Attentatspläne glauben oder nicht, das kann jeder halten wie er will. Ich selbst bin auch kein Hellseher. Ich kann nur unserer Regierung vertrauen. Eine Regierung, die sich natürlich auch immer einmal täuschen kann.

Zweifeln darf man also, nur sollte man es gut begründen können. Wie sehen also die Begründungen aus, die unserer Regierung nicht glauben wollen? Spätestens da musste ich schmunzeln. Die „Begründung“, die man so in Medien und Blogs liest, lautet in der Regel:

„Das ergibt ja keinen Sinn“

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