Free lunch für Migranten ist keine gute Idee.

Eine Redakteurin des Tagesspiegels hatte vor einigen Tagen einen klugen Gedanken:

Migranten aus gewissen Weltregionen sind vor allem deshalb in vielen europäischen Ländern unbeliebt, weil sie direkt in die Sozialsysteme einwandern und dort regelmäßig viele Jahre verbleiben. Manchmal wollen es die Migranten genau so, nicht selten sind aber auch schlichtweg bürokratische Gesetze an diesen Zuständen (mit)schuld.

Aber warum plündern europäische Politiker für Migranten überhaupt die Sozialkassen? Warum vergibt man nicht Kredite, die im Erfolgsfall (toller Facharbeiter und so) teilweise zurückgezahlt werden müssen? Ähnlich wie beim BAföG. Damit würde auch die Akzeptanz in der Bevölkerung steigen.

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Eine wirklich putzige Arabeske

Hier erst einmal zum Nachzulesen.

Zu klärende Fragen:

Überhaupt hätte uns die Bürodekoration im Bürgermeisterzimmer warnen sollen: Wie bei Teenagern die Poster von Pop-Stars hingen bei diesem Mukhtar Politikerproträts an der Wand. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah, Irans Ajatollah Chomeini, Präsident Mahmud Ahmadinedschad.

Wieso warnen?! Liest Putz ihre eigenen Artikel nicht?
Das sind doch die Widerstandskämpfer. Die ewig Missverstandenen.

Keiner kennt sich im Nahen Osten so gut aus wie Frau Putz. Diese rein bürokratischen, nicht kulturell bedingten Reaktionen waren absolut nicht vorhersehbar. Wenn Frau Putz es nicht wissen konnte, wer dann?

Das legendäre Verständnis von Frau Putz vermisse ich in diesem Fall allerdings ein bisschen. Vielleicht war ja alles ganz anders. Vielleicht hatten die Araber einfach nur Mitleid mit dem Kind?

Und was ist mit der Korruption? Darf ein Spiegel-Journalist das? Siemens darf keine Araber schmieren, aber Putz darf es? Bricht jetzt das moralische Fundament in Deutschland zusammen? Fängt „die Arbeiterklasse“ nun morgen an Berlin auseinanderzunehmen? Man weiß es nicht.