Emotionalisierte Feindbildkampagnen.

Die Gefahr liegt in der Verrohung der politischen Kultur, wenn sachliche Auseinandersetzung durch emotionalisierte Feindbildkampagnen ersetzt wird.

Dieser ARD-Experte spricht hier nicht über etablierte deutsche Parteien wie die Grünen (19.000 Tote durch Fukushima) oder über seinen eigenen Sender, der generell jede oppositionelle Meinung als „Lobbyismus“ geiselt und Antisemitismus regelmäßig als Israelkritik darstellt.

Nein, der meinungsmachende und kunden-unabhängige deutsche Staatssender spricht lieber über Parteien, die es noch gar nicht gibt, die keinerlei Macht haben und von denen man noch gar nichts weiß. Nur die ARD-Experten wissen schon, dass es eine neue Nazi-Partei sein muss. Das ist dann eine sachliche Auseinandersetzung und keine emotionalisierte Feindbildkampagne.

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GEZ-Haushaltsabgabe ab 1. Januar 2013

Der deutsche demokratische Rundfunk ist für jederman.
Unter anderem Golem schrieb schon im Dezember 2011:

„Mit Schleswig-Holstein hat der letzte Landtag der Umwandlung der GEZ-Gebühr in die Haushaltsabgabe zugestimmt. Damit tritt die Änderung am 1. Januar 2013 in Kraft.

Die Haushaltsgebühr muss jeder zahlen, auch Menschen, die kein Rundfunkgerät besitzen. Die Höhe soll pro Haushalt bei monatlich
17,98 Euro
liegen. Damit soll die Nutzung von Fernsehen, Hörfunk, Telemedien, Computer und Autoradio der Haushaltsmitglieder abgedeckt sein.“

So ist das in einer demokratischen Marktwirtschaft mit freien Medien.

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Apple und Steve Jobs erklärt

Das Thema Regulation hatten wir vor ein paar Tagen schon einmal. Mir fallen spontan hundert Beispiele zu diesem Thema ein. Ein aktuelles Beispiel ist Apple. Sie haben sogar noch mehr Cash als Google. Und was machen sie damit?

Sie bezahlen Juristen, Lobbyisten und Politiker, damit diese für sie die Konkurrenz klein halten. Das ist kein Kapitalismus mehr, das ist Anti-Kapitalismus. Es ist wichtig diese Zusammenhänge zu verstehen.

Echter Kapitalismus dient zuerst immer den Konsumenten, nicht den Produzenten. Die Produzenten müssen sich im Kapitalismus immer einem scharfen Wettbewerb stellen. Hayek hat richtigerweise immer wieder klargestellt:
Kapitalisten mögen keinen Kapitalismus.

Sie mögen ihn am Anfang, wenn sie ihr Kapital einsammeln, aber wenn sie groß und stark sind, dann mögen sie Kartelle, Sozialismus, Subventionen und andere „Regulationen“, die sie vor Wettbewerbern schützen.

Nachfolgend ein Video und ein paar Memes,
die Apples Weltanschauungen auf den Punkt bringen:

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Ron Paul vs. Paul Krugman

In den letzten Wochen ist sehr viel passiert. Das kann ich gar nicht alles bloggen. Ich werde mich auf ein paar (hoffentlich) wesentliche Dinge beschränken müssen. Ein Highlight ist sicher eine Debatte zwischen Ron Paul und Paul Krugman vor ein paar Wochen auf Bloomberg:

Ich kann jetzt fast nichts aus diesem Video besprechen. Vielleicht hole ich das noch nach, vielleicht gibt es auch Punkte, die Leser besprochen haben wollen.

Eine Stelle ist mir aber im Moment besonders wichtig. Es geht los ab 07:50. Ron Paul erklärt an dieser Stelle eines seiner wichtigsten Ziele aus seinem Buch „End the Fed“. Das ist auch ein Punkt den arprin interessieren könnte. Stichwort: Was wollen eigentlich die Mainstream-Libertären, was will Ron Paul?

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