Administrative detention ist das Zauberwort.

Die ZEIT berichtet, dass sich Hollande in die richtige Richtung bewegt:

Auch kann die Polizei nun in vielen Fällen ohne Rückkoppelung mit der Justiz agieren. Hausdurchsuchungen, Festnahmen, Untersuchungshaft oder das Anlegen elektronischer Fesseln – das alles muss kein Richter oder Staatsanwalt mehr billigen.

Die ZEIT ist natürlich alles andere als begeistert. Und es geht noch weiter. Aus rein legaler Sicht könnte Hollande laut ZEIT nun auch ein französisches Guantanamo eröffnen:

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Vorschlag zum deutsch-amerikanischen Verhältnis: Freunde bleiben und Pfeife rauchen.

Dianne Feinstein ist mit 80 Jahren die älteste Politikerin in unserem Senat. Politisch steht sie sehr weit links. Ihre erste Aktion nach dem Amoklauf von Newtown bestand darin, ihre schon lange geplanten Entwürfe zur massiven Verschärfung der Waffengesetze aus der Schublade zu holen. Sie war außerdem gegen den Defense of Marriage Act. Ein Gesetz zum Schutz der Ehe, dass 1996 mit überwältigenden 2/3-Mehrheiten in House und Senat verabschiedet wurde. Mit der Mehrheit der regierenden Demokraten, darunter Politiker wie Harry Reid und Joe Biden, und unterzeichnet von einem Präsidenten namens Bill Clinton. Offenbar waren die Demokraten 1996 alle homophob und wussten es bis jetzt nicht. Feinstein forderte auch George W. Bush und Obama immer wieder dazu auf Guantánamo zu schließen.

Auf den ersten Blick überraschend sind deshalb ihre Äußerungen zu Edward Snowden: „Ich denke er hat Verrat begannen.“ Und weiter: „I feel I have an obligation to do everything I can to keep this country safe. So put that in your pipe and smoke it.“

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Taliban jetzt auch für Menschenrechte

Der deutsche Tagesspiegel schreibt über das Urinieren auf Leichen durch unsere Soldaten auf afghanische Taliban.

Besonders eine Sache hat den Tagesspiegel dabei erstaunt: Die Reaktion der Taliban. Die Taliban würden nämlich trotz der „unmenschlichen“ Tat weiter mit uns sprechen wollen. Dadurch entstünden neue „Hoffnungen“ auf ernsthafte Verhandlungen. Vor allem den Deutschen hätte man diese Hoffnung zu verdanken, denn diese hätten die Gespräche maßgeblich eingefädelt. Danke Deutschland! Ihr seid die Besten!

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Querbeet

Springer, Entebbe und 9-11
Herr Broder erzählt wie und warum sich seine Weltanschauung verändert hat.
Erstes Beispiel: Springer
Zweites Beispiel: Entebbe und 9-11

VroniPlag
Deutsche Plagiatseiten wie VroniPlag sind offensichtlich politisch motiviert. Wie schon im Fall Guttenberg. Es werden nur Politiker dreier deutscher Parteien „entdeckt“: CDU, CSU und FDP. Namen, die in der Regel keiner kennt, aber die Parteizugehörigkeit stimmt immer. Bis ganz runter auf die letzte Provinzebene. Auffälliger geht es nun wirklich nicht mehr.

America. Fuck Yeah
Egal was für Spinner ihr Europäer auch habt. Wir übertreffen sie:
Ein amerikanischer Psychiater erklärt den Islamisten wie man den Koran „richtig“ lesen muss. Außerdem sei Guantanamo ein KZ!
Dafür druckt ihr den Scheiß in euren MSM.

Ruby, Woody und die Medien
Ruby wird von den Medien und der linken Schickeria
ignoriert, verachtet, geschmäht und beleidigt.
Woody Allen und seine Musen hatten es da immer leichter.
Ob das nun auch bei Ruby funktioniert?

Zu DSK und Polanski fabrizieren die Medien tonnenweise solcher Artikel.
Hat man so was schon bei Berlusconi und Ruby gelesen?
Was war der Fehler? War Ruby nicht jung genug?
Oder hätte er sie vergewaltigen müssen?

Die Deutschen und das Auto
Röttgen fährt jetzt angeblich Fahrrad.
Ich tippe mal stark auf die Methode Ströbele.

Dafür fährt Kretschmann jetzt für alle sichtbar S-Klasse.
Weniger und kleiner und so. Das Treffen mit den Porsche-Mitarbeitern darf dann allerdings nicht mehr gefilmt werden. Das verschreckt die Ökowähler.
Parteifreund Palmer meinte ja einmal zu großen Mercedes-Dienstwagen:

Ich brauche kein Fluchtauto.
Ich bin der Oberbürgermeister und kein Bankräuber.

Der Sinn lässt sich nun noch leichter interpretieren:
1. Wir sind keine Amateure. Als Politiker sitzen wir direkt an den Geldtöpfen.
2. Ein Fluchtauto ist bei unserer Schuldenpolitik doch nicht ganz zu verachten.
Wer mit so einem Coup durchkommen will, muss ihn „nachhaltig“ durchziehen.

Zetsche gibt zu, dass die deutschen Autobauer so oder so führende E-Auto-Anbieter auf dem Weltmarkt werden wollen und dafür gar keine Subventionen brauchen. Die Milliarden an Staatsknete sollen nur dazu dienen die 10-Jahresplanzahl der Allparteienregierung für den deutschen (!) Markt zu erfüllen.

Zwillinge der Woche
Jakob Augstein und Huguette Clark. Oder andersrum.