Stürzt Obama über Benghazi-Gate?

Benghazi-Gate wird etwas größer. Fox und Breitbart berichten darüber schon seit den Attacken. Aber bisher hat sich niemand aus dem Mainstream für sie interessiert. Anfang Oktober kamen dann auch englische Zeitungen hinzu. Hier die Daily Mail als Beispiel.

Und nun können es langsam auch die Mainstream-Medien nicht mehr vertuschen.
Die Washington Post schreibt aktuell auf der Titelseite:

A month after the assault on the U.S. mission in Benghazi, a fateful series of television appearances by Susan E. Rice, the American ambassador to the United Nations, is haunting the Obama administration in the face of allegations that it deliberately attempted to play down suspicions of terrorist involvement.

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Erster guter Kommentar zu Romney und Republikanern allgemein.

Der erste gute Kommentar zur Obama-Romney-Debatte. Jeder Satz ein Treffer:

Ein Republikaner ist nämlich das Allerletzte.

Weil er staatskritisch ist und Leistung betont,
ist er doch der eigentliche Asoziale, nicht wahr?

Republikaner zu sein, man spürt es, das geht bei den Deutschen gar nicht. Und so werden gerne (…) alle Republikaner zu Outcasts und Trotteln erklärt, zuletzt George W. Bush. Und damit aber auch die Hälfte aller Amerikaner, die ihn wählten.

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Kurzanalyse der Debatte zwischen Romney und Obama.

Ich habe Romney klar vorne gesehen.

Man merkt wie stark Romney ist, wenn es eng wird. Wie gestählt er aus den vielen GOP-Debatten hervorging. Man hatte das Gefühl, dass Romney sich in der Debatte wohlfühlte. Dieses Gefühl auszustrahlen ist sehr wichtig.

Billy Chrystal, der beste Oscar-Moderator ever, hat einmal sein Geheimnis verraten:
„Look like you really want to be there.“ Romney hat genau diesen Eindruck vermittelt.

Auch der staatliche Sender PBS sah in der Nachbesprechung Romney einstimmig vorne. Das hat mich überrascht. Sie hatten aber auch gute Gäste eingeladen. Der konservative David Brooks von der NYT zum Beispiel.

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