Wahl-O-Mat 2013 und Gedanken vor der Wahl. Ignorance is bliss.

Hier noch mein Wahl-O-Mat-Ergebnis für die deutschen Bundestagswahlen 2013:

Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2013

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Werbung für die Alternative für Deutschland.

Von ungewohnter Seite. Zuerst von Wolfgang Münchau in seiner aktuellen Kolumne:

Man kann sich lustig machen über diese älteren Herrschaften mit der Deutschland-Flagge und den D-Mark-Scheinen. Aber die „Alternative für Deutschland“ ist mittlerweile die einzige echte Opposition in Deutschland.

Wenn man Euro-Bonds nicht will und die gemeinsame Einlagensicherung der Sparkonten in Europa auch nicht; wenn die Bundesrepublik also nicht bereit ist, den notwendigen Preis für den Erhalt des Euro zu zahlen, dann sollte sie die Währungsunion verlassen. In diesem spezifischen Punkt stimme ich mit der AfD überein.

Interessanterweise ist die AfD auch für bestimmte Euro-Befürworter attraktiv. Für diejenigen nämlich, die glauben, dass man den Euro nur durch einen Austritt Deutschlands retten kann. Die AfD steht schließlich nicht für die Abschaffung des Euro, sondern lediglich für die freie Wahl eines Landes, die Währungsunion zu verlassen. Wenn Deutschland austritt, würde der Rest-Euro abwerten. Genau das ist notwendig, um dem Süden einen Wachstumsschub zu verleihen, der dann schnell die Schuldenquoten drücken wird.

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Warum Sebastian Edathy seinen Nachnamen ändern lies.

Peter erklärte mir 20% der Deutschen hätten Migrationshintergrund. Das führt mich noch einmal zu meiner These, dass Rösler in Politikerbewertungen immer den allerletzten Platz belegt, weil er einen ausländischen Hintergrund hat. Peter bestreitet das. Also schön. Peters in seinen eigen Worten: „Mittlerweile hat jeder Fünfte in DL Migrationshintergrund. Da noch von Ausländerfeindlichkeit zu sprechen oder anzudeuten wie bei Rösler da passt mit den Zahlen nicht überein.“

Peter sagt jeder Fünfte in Deutschland habe Migrationshintergrund und das soll dann ein Beleg dafür sein, dass es keine Ausländerfeindlichkeit gibt? Schon dieses Argument ist unlogisch.

Und was noch hinzukommt: Es erklärt kein bisschen, warum Rösler so schlecht abschneidet. Aber es brachte mich auf eine Idee. Wenn 20% der Deutschen Migrationshintergrund haben, dann müsste es doch auch in der Spitze der deutschen Politik ungefähr 20% Deutsche mit erkennbarem Migrationshintergrund geben. Oder wenigstens 10%. Oder 5%. Ich denke nicht, dass diese Quoten erreicht werden.

Das ist per se auch nicht weiter schlimm, ich stelle nur fest.

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