Die Antworten auf Köln.

Mehr Steuern.
Der Finanzminister möchte die zusätzliche Kaufkraft mit einer neuen Benzinsteuer abschöpfen – um Geld für die Bewältigung der Flüchtlingskrise zu beschaffen.
(Quelle)

Mehr Migranten.
Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) wendet sich gegen Pläne der Union, den Familiennachzug einzuschränken. Das wäre ein großer Fehler für die Integration. Es sei etwas anderes, 100 Familien zu integrieren als 100 allein reisende Männer.
(Quelle)

Mehr Facebook-Zensur.
Facebook geht auf eine zentrale Forderung seiner deutschen Kritiker ein: Der Konzern lässt nach SPIEGEL-Informationen über einen Dienstleister in Berlin Kommentare überprüfen – von mehreren Hundert Mitarbeitern.
(Quelle)

Und natürlich: Mehr Kampf gegen Rechts.
Heiko Maas lädt seine Länder-Kollegen zu einem Rechtsextremismusgipfel ein. Er will Staatsanwaltschaften einrichten, die sich nur mit rechter Gewalt beschäftigen.
(Quelle)

20 Gedanken zu „Die Antworten auf Köln.

  1. Na dann viel Erfolg! Ich habe auch gelesen, dass man Integrationskurse einfuehren will, in denen die Neuankoemmlinge unter anderem lernen sollen, dass Frauen kein Freiwild sind. Leider habe ich die Quelle nicht parat, sonst wuerde ich sie hier einfuegen.

  2. Also nachdem ich Anne Will gesehen haben fehlt noch folgendes:
    -mehr Europa (Die anderen sollen auch zwangsbeglückt werden)
    -mehr Geld für Erdogan (Sicherung der Außengrenze)
    -mehr investieren (???)
    -mehr Polizei (am besten mit Migrationshintergrund)
    -mehr Ursachenbekämpfung (Null Problemo!)
    -mehr Grundwerte vermitteln (???)

    Die Politik ist aber insgesamt am Ende. Am besten war der naive Blick von den Frauen im Publikum als der Araber, die islamische Realität bezüglich der Realität von der Sexualität ,n der islamischen Welt aufgeklärt hat. Hätte das ein Deutscher gesagt, wäre der voll Nazi.

    In der Wirklichkeit ist es vermutlich alles noch schlimmer, wenn schon die „Welcome Refugees Groupies“ bald Reihenweise aufgeben:

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-anzueglich.html

    • Gesine Schwan mit dem Vogelnest und dem steifen Sozi-Nacken, fand ich auch überzeugend. Wir müssen einfach akzeptieren, dass wir jetzt ein anderes Land sind als früher, meinte die alte Islamkrähe.

      • Wer lädt eigentlich immer diese Kuh ein? Diese Frau ist so ein laufendes Klischee, wenn man sie hört, muss man immer denken, die kann das niemals ernst meinen, sie kann das nur als Parodie geplant haben. In jedem Augenblick rechnet man damit, dass sie zugibt, es sei alles ironisch gemeint gewesen, aber es passiert nie.

    • @shaze86
      Das ist kein Groupie, sie macht das als Erwerbstätigkeit. Von den echten Groupie-Spinnern kenne ich ein paar, die sind weitaus schlimmer.

      Die hören aber auch immer ganz schnell wieder auf, spätestens dann wenn sie in jedem Loch einen Finger und andere Dinge hatten. Manche machen vielleicht auch weiter, die stehen da vielleicht drauf, aber so jemand habe ich noch nie getroffen.

      Die Leute, die wirklich weitermachen, sind meistens Männer ab 35, manchmal auch alte Frauen ab 60, die werden beide nicht so angegangen. Die können dann meistens die Sprache, deshalb sind diese Leute recht nützlich.

  3. Hallo Viewer,
    die Erhöhung des Personalbestandes bei der Polizei wird, wohl auch bedingt durch Köln, in Angriff genommen werden.

    Noch kein Thema ist bisher die durch die illegalen Einwanderer in Zukunft notwendige personelle Verstärkung im Sozialbereich. Das Rechtswesen wird wohl auch verstärkt werden müssen?

    Seufz: Wer soll das bezahlen?

    Herzlich, Paul

    • Wer soll das bezahlen? Wir alle natürlich: Mit unserem Geld, unserer Freiheit und manchmal mit unserer sexuellen Selbstbestimmung und körperlichen Unversehrtheit.

      • Ich bin gespannt, ob „manchmal“ wirklich „manchmal“ bleibt. Ich glaube eher extrem unangenehme bis brandgefährliche Situationen wird bald jeder erleben. Ich erlebe es schon jeden Tag. Die Allgemeinbevölkerung ist noch gar nicht so betroffen, aber die werden auch noch ihr Fett wegbekommen.

  4. „Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) wendet sich gegen Pläne der Union, den Familiennachzug einzuschränken. Das wäre ein großer Fehler für die Integration. Es sei etwas anderes, 100 Familien zu integrieren als 100 allein reisende Männer.“

    Diese Aussage ist doch gar nicht so schrecklich indiskutabel:
    Es ist klar, dass der Nachzug von Syrischen Familien mit ihren weibliche Mitgliedern entsprechend auch das Klima unter den Flüchtlingen verändern würde.
    Ich meine klar, der Respekt vor den Frauen wäre immer noch nicht da, wo er auch vorher fehlt.

    • 100 Männer sind sicherlich nicht schwerer zu „integrieren“, als 100 Männer plus 100 Frauen plus 300 Kinder. Im Gegenteil von 100 Männern muss man 95 zum Arbeiten verdonnern, dann kommt sogar noch etwas Produktives dabei heraus. Von 100 Frauen und 300 Kindern arbeiten hingegen 350 nicht.

      Der zweite Punkt sind die Parallelgesellschaften, die sich gerade durch Familiennachzug bilden. Man konnte das auch bei den deutschen Gastarbeitern beobachten. Als die Männer noch alleine da waren, mussten sie sich integrieren bzw. die, die es nicht konnten, sind wieder gegangen. Dann kam jemand auf die dumme Idee das „Gast“ zu streichen und den Nachzug der halben Verwandtschaft zuzulassen. Ab diesem Zeitpunkt muss eben keine Integration mehr stattfinden. Dazu gibt es gute Untersuchungen: Als die Männer alleine waren, haben sie sich sehr schnell sehr westlich verhalten. Dann kam die Sippschaft nach und damit auch sofort wieder die soziale Kontrolle, wo sich alle gegenseitig kontrollieren, so dass man sich kulturell und moralisch wieder so verhält wie in der alten Heimat. So wird es auch dieses Mal wieder sein.

      Der dritte Punkt sind die Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen. Die Täter sind in der Regel gar nicht verheiratet, auch deshalb wird ein Familienzug hier keine nennenswerte Entlastung bringen.

      • Ein Freund hat mir neulich von ähnlichen Erfahrungen berichtet – die ersten Gastarbeiter haben Deutsche nach deren Lieblingsmusik gefragt, die Platten gekauft und dann Deutsche zu sich eingeladen.

        Hast Du die Untersuchungen zur Hand? Würde mich sehr interessieren

      • Ich hatte diese Gedanken schon öfter, sie wurden noch einmal bestärkt, als ich genau ziemlich genau die gleichen Gedanken in einem großen MSM gelesen habe. Ich glaube es war am ehesten Necla Kelek, die die Studien aufgeführt hat. In Welt oder FAZ oder Zeit. In der Reihenfolge.

        Mit zum ersten Mal kam mir die Idee eventuell auch, als ich vor Jahren zum ersten Mal „Angst essen Seele auf“ von Fassbinder gesehen habe.

      • …leider bringen 100 Maenner aber nicht nur 100 Frauen und 300 Kinder. Arabische Familien leben in Sippen, nicht Klienfamilien, wie die Deutschen. Da bringen 100 Maenner erst mal 400 Brueder und 1500 Soehne und …. Cousins. Die Frauen und Maedchen dazu kann sich jeder selber ausrechnen.

  5. „Die Antworten auf Köln.“

    Wenn ich den Katalog ergänzen darf: Weniger Polizei!
    Wie sollen sich unsere naturnahen Neubürger in Deutschland zu Hause fühlen, wenn selbst ihren elementarsten Bedürfnissen Einhalt geboten wird?
    Fragt Euch doch mal selbst: Würdet Ihr das gefahrvolle Mittelmeer überqueren, nur für einen Coitus interruptus?

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