191 Tote mehr als in Fukushima.

Ich finde Fliegen ist ein nicht mehr tragbares Risiko. Allein im März 2015 gab es schon sechs fatale Unfälle mit 3, 10, 11, 7, 10 und nun 150 Toten. Das sind allein diesen Monat schon 191 Tote mehr als beim Reaktorunfall in Fukushima. Ich bin gottfroh, dass Merkel nun persönlich an den Unfallort fliegt und sich “ein Bild der Lage” machen will. Steinmeier und Dobrindt wollen auch kommen. In der Konsequenz kann das nur heißen diese gemeingefährliche Technologie endlich zu verbieten. Mutti sollte endlich den Ausstieg aus der Fliegerei durchsetzen. Kann man da nicht irgendwo für unterschreiben? Allein schon wegen dem CO2.


Nachtrag: Steinmeier hat nun den Unglücksort überflogen und schildert den Medien seine Eindrücke: „Es ist ein Ort des Grauens.“ Diese Information hatte man vorher nicht. Ich empfehle, dass – neben Steinmeier, Merkel und Dobrindt – nun jeder selbstlose deutsche Bundespolitiker einmal einzeln an den Unglücksort gebracht wird und dort seine Sicht der Dinge vor den Medien ausbreitet. Das sind gut angelegte Steuergelder, die direkt den Opfern zugute kommen.

Nachtrag II: Wie Paul richtig an merkt, ist die Inszenierung der Politiker unverschämt. Das ist nichts weiter als Katastrophentourismus, Gaffen und Selbstdarstellung. Wenn Otto Normalbürger gafft, ist das zurecht eine strafbare Handlung. Wenn Politiker gaffen und sich wichtig machen, hört man hingegen nicht mal Kritik.

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37 Gedanken zu „191 Tote mehr als in Fukushima.

  1. Oha, ich sehe sie kommen, die große »Flugwende«… Wahrscheinlich brauchen wir noch mehr Fachkräfte aus dem Orient, und ihr Fachwissen über fliegende Teppiche. Mit genügend Subventionen wird das schon!

      • Ist Aeroflot nicht mal nen Airbus in den 90ern abgestürzt, weil der Pilot seinen Sohn hat fliegen lassen?

      • Hier ist es offenbar ähnlich. Der Co-Pilot Andreas L. war depressiv und führte einen erweiterten Suizid durch. Der Fall zeigt schön wie schnell die übertriebene Angst vor dem einem Sicherheitsrisiko (Terrorismus) ein anderes erhebliches Sicherheitsrisiko erst vorursacht: Früher hätte der Pilot die Cockpit-Türe öffnen können, dann hätte man den Spinner mit Hilfe der ganzen Crew überwältigt. Heute kommt offenbar nicht einmal mehr der Pilot ins eigene Cockpit, wenn er erst einmal ausgesperrt ist. Das ist ausnahmsweise mal wirklich ein fataler Fehler, den man in der Planung hätte vorhersehen müssen, denn erhebliche Depressionen und andere psychische Störungen sind relativ weit verbreitet.

        Wenn man „Andreas L.“ sucht, sagt einem Google gleich den vollen Namen. Die Schweizer drucken auch schon Fotos.
        http://www.blick.ch/news/ausland/psychiater-zum-mitnahme-suizid-von-co-pilot-andreas-lubitz-wie-kann-ein-mensch-so-etwas-tun-id3604610.html

        Hier passt man sich ausnahmsweise mal an die positive amerikanische Entwicklung an. Warum sollte man Namen und Aussehen von Menschen, die erhebliche Verbrechen begangen haben, weiter verschweigen?

  2. Nein, nein, lieber Viewer, da muss ich Dir energisch widersprechen.

    Nicht das Fliegen wird verboten sondern das Auto fahren.
    „Der Hamburger Luftfahrt-Experte Cord Schellenberg sagt, 2014 habe es weltweit rund 1000 Tote im Luftverkehr gegeben. „Im selben Jahr starben allein auf Deutschlands Straßen 3300 Menschen.“ In der EU gab es zugleich insgesamt 25 700 Tote im Straßenverkehr.“
    http://www.mittelbayerische.de/panorama-nachrichten/wie-sicher-ist-das-fliegen-21934-art1210225.html

    Noch was:
    Bei jedem Verkehrsunfall gibt es Gaffer.
    Gönne doch unseren Politikern auch das Vergnügen des Katastrophentourismus. Sie haben es doch sonst im täglichen Leben schon schwer genug.
    Das Schlimme ist nur, dass ihre Anwesenheit am Katastrophenort Ressourcen bindet, die anderweitig sinnvoller eingesetzt werden könnten.

    Herzlich, Paul

  3. „Heute kommt offenbar nicht einmal mehr der Pilot ins eigene Cockpit, wenn er erst einmal ausgesperrt ist.“
    Das erinnert an den Film „Odysee 2000“ von Stanley Kubrick. Hal war zwar ein Computer und kein Co-Pilot, trotzdem hätte der Film von 1969 einige Jahrzehnte Denkanstöße liefern können. In den USA gibt es wohl das „4 Augen System“, das gab es bis gestern hier nicht. Bei Illner im ZDF hat ein arroganter deutscher Pilot es abgelehnt von den Amis zu lernen, das hätte man nicht nötig, außerdem seien die Lufthansa-Piloten die besten der Welt, blabla. Fast hätte der Clown noch behauptet, dass ein Absturz nicht möglich sei. Vor einer Woche hat er das wahrscheinlich mit einem Schnaps an den Lippen noch getönt.

    • Vom 4-Augen-System halte ich nicht viel. Das ist bürokratischer Unsinn, der das Personal nur wieder unnötig belastet. Man muss den Piloten auch Pausen gönnen und darf sie nicht im Cockpit rund um die Uhr quasi einsperren. Die Crew sollte die Türe von außen mit einem Code öffnen können, damit wäre das Problem des psychiatrisch kranken Piloten gelöst.

      2001 ist schon ein toller Film, auch wenn ich immer dabei einschlafe, weil er so extrem langsam ist. Kubrick hat fast nur Meisterwerke fabriziert. Meine Lieblingsfilme von ihm sind die weniger bekannten Paths of Glory (Kirk Douglas ist toll) und The Killing (Ich liebe Film noir). Und natürlich Dr. Strangelove. So viele gute Filme wie Kubrick hat sonst nur noch Hitchcock produziert.

      Wenn dir 2001 so gefällt, dann empfehle ich Interstellar von Christopher Nolan. Der Film ist zu Beginn auch sehr langsam, ist dann aber weit besser verdaulich als 2001. Interstellar ist auch voller Anspielungen auf 2001. So gibt es zum Beispiel auch einen Roboter im Film, dessen Rolle von Nolan ganz neu interpretiert wird. Aus HAL wurde nun TARS.

      Christopher Nolan fand ich zu Beginn seiner Karriere extrem überschätzt. Memento zum Beispiel gefällt mir gar nicht. Aber The Prestige, Inception und nun Interstellar haben mir gut gefallen – in der Reihenfolge. Und natürlich sein bzw. Heath Ledgers Joker in Batman (die Batman-Reihe selbst weniger).

      • @A.V. „Meine Lieblingsfilme von ihm sind die weniger bekannten Paths of Glory (Kirk Douglas ist toll) und The Killing …“

        The Killing ist einer meiner Leib- und Magen-Filme!

      • @Gutartiges Geschwulst
        250 ist vielleicht ein bisschen arg viel. Zumal die Qualität stark variiert, darunter sind auch viele faule Eier. Die angegebenen Ratings der Seitenmacher sind erfreulicherweise in aller Regel verlässlich. Ich empfehle spontan Out of the Past, Kiss Me Deadly, The Big Heat, The Asphalt Jungle, The Naked Kiss, Night and the City, Double Indemnity, Ace in the Hole, Angels with Dirty Faces und White Heat.

        The Killing ist im Grunde ein dreistes Remake von The Asphalt Jungle. Kubrick hat sogar den genialen Hauptdarsteller Sterling Hayden 1:1 übernommen. Falls möglich lohnt sich natürlich immer die OV in Originalsprache. Film noir ist zudem „glorious black-and-white“, was bedeutet, dass man entweder einen video projector benutzt oder in ein Kino geht. In großen Städten wie New York, London oder Berlin finden sich pro Woche meist 1-2 Vorführungen eines echten Film noir.

      • @libertylauch
        Warum war das Ende eine Frechheit? Ich fand‘ die ersten 45 Minuten eine Frechheit. Im Weltraum gab es dann einige Szenen, die Kultpotential haben. Gegen Ende fiel der Film dann wieder deutlich ab und wurde unnötig kitschig, so weit stimme ich zu.

      • Lieber American Viewer,
        Ihr Urteil über das 4-Augen-System halte ich für vorschnell. Ingenieurmäßig identifiziert man als Anlagenbetreiber bestehende Risiken. Die Risiken werden dann bewertet, und es wird der Aufwand ermittelt, um diese Risiken zu minimieren. Wenn der Aufwand in Relation zum erwarteten Schaden vernünftig ist, dann werden Maßnahmen zur Absenkung des Risikos in der Regel ergriffen. Im vorliegenden Fall würde ich einschätzen, dass ein Risiko besteht (eine geschlossene Tür, hinter der nur eine Person sitzt, ist ein Risiko, unabhängig vom konkreten Fall), der Aufwand zur Risikoabsenkung erscheint nicht sehr hoch (selbst wenn die Flugbegleiter mit Service beschäftigt sind, geht es doch – im Vergleich zu manchem Industriearbeitsplatz – recht gemütlich zu, da könnte sich schon ein Flugbegleiter für kurze Zeit in das Cockpit begeben). Da ich aber keine tieferen Kenntnisse des Flugbetriebes habe, könnte meine Einschätzung natürlich auch falsch sein. Anlagensicherheit ist ein komplexes Problem. Dazu gibt es speziell ausgebildete Sicherheitsingenieure, die in der Lage sind, solche Tatsachen unabhängig und realistisch zu bewerten. Ich denke nicht dass Piloten ausreichend qualifiziert sind, dies alleine entscheiden zu können.

      • 4-Augen-System hin oder her, jeder Pilot muss mal aufs Klo. Und wenn nicht schüttet er dem Kollegen einfach was in den Kaffee. Man sollte die Dinge nicht immer so unnötig kompliziert machen.

  4. Lieber American Viewer,
    dieser Unfall ist eine unbeschreibliche Tragödie. Wenn der Staatsanwalt durch die Medien richtig zitiert wurde, dann finde ich sein Statement so total daneben. Er hat sich zu einem sehr frühen Zeitpunkt (man hat wohl den FDR noch nicht gefunden) positioniert. Tatsächlich sehen die bekannten Informationen so aus, als ob es ein Selbstmord des Copiloten war war. Man sollte aber deutlich sagen, dass das eine sehr frühe Vermutung ist! Ich habe das Gefühl, dass hier eine mediale Hatz losgebrochen ist, die sicher einer sachlichen Untersuchung nicht dienlich ist (die Beteiligten sind auch nur Menschen, in einer Mediokratie sind diese leicht beeinflussbar).

      • Wie ich schon weiter oben geschrieben habe, meine Haltung dazu ist genau gegenteilig: Wenn man “Andreas L.” sucht, sagt einem Google gleich den vollen Namen. Viele Medien drucken auch schon Fotos. Teile der deutschen Medien passen sich hier ausnahmsweise mal an eine positive amerikanische Entwicklung an. Warum sollte man Namen und Aussehen von Menschen, die erhebliche Verbrechen begangen haben, verschweigen wie das sonst in DL leider immer üblich ist?

        „Zurückhaltung“ und damit Zensur führen vor allem auch die ÖRF-Anstalten durch, die nicht auf die Quote (will heißen nicht auf den Zuschauer!) angewiesen sind. Das ist gesteuerter, zensierter Journalismus, so etwas lehne ich ab. Wenn die Fakten klar für eine Sache sprechen, muss man diese Sache auch klar benennen. So unbequem das auch sein mag.

        Ich kann auch dieses Gerede nicht mehr hören, von wegen es sei noch alles offen, wie es vor allem auch deutsche ÖRF verbreiten (zuletzt diese unerträglich dumme Maybrit-Illner-Talkshow). Jede V-Theorie wurde dort durchgekaut, die bekannten Fakten hingegen wurden angezweifelt. Es könne ja weiterhin auch ein Unfall gewesen sein.

        Es kann aktuell eben kaum noch ein Unfall gewesen sein, die allermeisten Fakten sprechen klar dagegen. Die Verriegelungsmechanismen der Türe wurden nun schon so oft erklärt, dass (zusammen mit den anderen bekannten Fakten) kaum mehr eine andere Möglichkeit mehr bleibt, als ein erweiterter Suizid. Alle andere Möglichkeiten haben aktuell vielleicht noch eine Chance von 0,01%. Und das ist noch positiv gerechnet.

        Die Desinformationen einiger Medien (vorne dabei wieder die ÖRF-Anstalten), ihre skurilen V-Theoren und ihre Unfähigkeit selbst simpelste Fakten darzustellen, finde ich atemberaubend.

  5. Lieber American Viewer,
    inzwischen habe ich mir ein (übersetztes) Video von der Darstellung des Staatsanwalts angesehen. Wenn die Übersetzung korrekt war, dann muss ich meine hier geäußerte Meinung zu seinen Ausführungen zerknirscht zurücknehmen. Er hat das sehr sachlich dargestellt. Ich hatte aufgrund der Presseveröffentlichungen einen anderen Eindruck (mein Fehler, man sollte Pressemeldungen generell kritisch betrachten, es scheint, als ob da immer mehr unsinniges Zeug verbreitet wird).
    Den Kommentar im Deutschlandfunk finde ich allerdings weiterhin richtig.
    Über den Nachrichtenwert des vollen Namens kann man streiten. Unstreitig dürfte sein, dass diese Maßnahme den Copiloten selbst nicht mehr betrifft, dieser ist mausetot, und damit (zumindest in dieser Welt) nicht mehr existent. Mit dem Unglück müssen die Lebenden klarkommen. Eine Berechtigung zu Nennung des vollen Namens könnte man daraus herleiten, dass es Gerüchte über eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion gab, Gerüchte sollte man mit sachlichen Informationen beenden. Ansonsten sind Namen Schall und Rauch (und dürften auch niemanden wirklich interessieren, überprüfen Sie diese These, indem Sie mal fragen, wer den richtigen Nachnamen von Stalin kennt).
    Zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen kann ich nichts sagen. Ich habe keinen Fernseher, und diesen Illnerunsinn tue ich mir auch in keiner Mediathek an.
    Zur Unfallursache selbst mögen Sie mit Ihrer Sicherheit recht haben. Ich nehme an, dass Sie (im Gegensatz zu mir) über tiefere luftfahrttechnische Kenntnisse verfügen. Aufgrund meiner Erfahrungen neige ich dazu, zunächst alle erreichbaren Beobachtungen gründlich auszuwerten, ehe ich mir ein abschließendes Urteil bilde.

    • Danke für Ihre Antwort. Natürlich kann man über den Nachrichtenwert des vollen Namens streiten. Aber warum sollte man den Namen denn überhaupt bewusst zensieren? Jede Zensur sollte begründet sein. Eine gute Begründung sehe ich in diesem Fall nicht. In den deutschen Medien wird zu viel und zu oft politisch korrekt zensiert.

      • “ In den deutschen Medien wird zu viel und zu oft politisch korrekt zensiert.“
        Da stimme ich Ihnen natürlich vollumfänglich zu !!!

  6. @AV
    Ja, die Mitte des Films war hervorragend, ich würde sagen vom Abflug bis Matt Damon auftaucht. Das Ende bzw. die Auflösung war ja folgende: die von Matthew McConaughey gerettete Menschheit baut ihm dieses „Ding“, um die Menschheit zu retten. Das ist so absurd, dass es schwer fällt, dieses Ende ernstzunehmen.

    • Ja, die Mitte des Films war hervorragend, ich würde sagen vom Abflug bis Matt Damon auftaucht.

      Das ist lustig, das ist auch ziemlich genau meine Einteilung. Zum Anfang und Ende kann ich im Detail gar nicht so viel sagen, weil ich dort große Teile einfach übersprungen habe. Das mache ich immer, wenn wiederholt Szenen dargestellt bzw. Sätze gesprochen werden, die nicht meinen Ansprüchen genügen. Ich habe nur wenig Freizeit, die will ich nicht mit schlechten bis mittelmäßigen Filmszenen verbringen. Außerdem gibt es noch so viele wirklich vielversprechende Filme und Bücher, die ich in meinem Leben wenigstens einmal gesehen bzw. gelesen haben will.

      • Viel schlimmer als Filme sind die ganzen hochwertigen Serien, die derzeit laufen. Da fühlt man sich manchmal wie im Hamsterrad, das ist fast schon ein Gefühl von Arbeit

      • Was kannst du denn empfehlen? In den letzten Jahren gab es eigentlich nur 2 Serien, die mich länger interessiert haben: GoT und Vikings.

      • Ich seh mir gerne an einem Stück mehrere DVDs an, da kommt man in einen gewissen Flow, z.B. bei Mad Men, mit einem Glas Whiskey in der Hand. Breaking Bad, Better caul Saul, Girls seh ich auch gerne. Oder englische Serien wie Scott und Bailey, Barnaby, Lynley, Lewis, Lord Peter Wimsey oder Sherlock Holmes mit Jeremy Brett.

      • Dass jemand wie du Girls und Scott & Bailey mag, verwundert mich jetzt. Mad Men habe ich versucht, der Pilot war okay, aber dann hat es mich schnell gelangweilt. Das gleiche bei Breaking Bad, da hat mich schon die erste Folge nicht weiter interessiert. Krimis mag ich generell nicht. Auch britische Serien mag ich nur sehr selten. Ich denke dann immer: Können die nicht normal reden? Folglich bleibt noch Girls. Das werde ich mal probieren. Ich hab‘ übrigens auf deine Stalin-Note geantwortet.

  7. @A.V.
    Ich mochte Dexter, wobei die Staffeln (wie eigentlich immer) nachlassen. Staffel 1,2 und 4 sind aber echt gut. House of Cards war nicht schlecht, Walking Dead („Naturzustand“ und moralische Dilemmata) gefällt mir echt gut.

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