Die Sehnsucht nach einem neuen Bomber Harris.

Olaf, ein Leser meines Blogs (oder doch der süße Schneemann aus Disneys Frozen?), beklagt sich regelmäßig, dass andere Leser und ich nicht unbedingt Einwände gegen Bomber Harris finden können.

Aber egal wie man nun zu Bomber Harris steht: Das Vergangene ist bekanntlich vergangen. Eine Diskussion über Bomber Harris ist reichlich künstlich und theoretisch, denn es ist extrem unwahrscheinlich, dass die Briten in den nächsten Jahren (oder jemals wieder) ähnliche Aktionen gegen Deutschland starten.

Ich befasse mich lieber mit dem Hier und Jetzt. Im Hier und Jetzt muss ich feststellen, dass der schon immer sehr abgedrehte Blog PI-News mit seiner extrem monothematischen Islamfixiertheit immer abgedrehter wird.

So sehnt der berüchtigte PI-Autor kewil mittlerweile ganz offen Putins Überfall auf Deutschland herbei. Der Einmarsch in die Ukraine reicht kewil noch nicht, es sollen bitte nun auch noch Berlin, Rom, Paris und Madrid folgen. Kewils Kommentar zu Putins Überfalldrohung, die von kewil entsprechend „ergänzt“ wurde, denn in Wirklichkeit drohte Putin offen Warschau und das Baltikum und eben nicht Berlin, Paris, Rom. Kewil schrieb jedenfalls: Oh, wenn sie [die Meldung/ der Einmarsch] doch nur wahr wäre und wir das erleben dürften.

Die weitere Radikalisierung der PI-Gemeine um kewil ist dabei nicht untypisch: Nachdem sie in den letzten Jahren gespürt haben, dass sie auf demokratischem Wege nichts erreichen, sehnen sie nun als „letzte Hoffnung“ Putin herbei, der Deutschland von Muslimen und Homosexuellen „befreit“ und die Deutschen wieder auf den rechtschaffenen „christlichen“ Weg der PI-Gemeinde führt.


Diese antidemokratische Haltung kann man bei Links- und Rechtsextremen feststellen: Wenn das Volk und der gemeine Arbeiter nicht so wollen wie von der Ideologie vorgegeben und prophezeit, wünscht man diesen Menschen Fremdherrschaft, Gewalt und Tod an den Hals.

In extremer Form lag diese schwere Störung bei Hitler vor, der sein ganzes Volk in einem Feuersturm verbrennen lassen wollte, als diese nicht mehr so konnten und wollten wie er es erträumte. Der wahre Bomber Harris der Deutschen war damals nicht Bomber Harris, sondern Adolf Hitler.

Aktuell kann man bei einigen deutschen „Konservativen“ erneut ähnliche Gedankengänge beobachten: Deutschland will nicht so wie sie wollen, also erträumt man sich die Wiederbesetzung Deutschlands durch die Russen, durch die dann „alles wieder gut“ wird.

Der Unterschied zu Linksextremen, die ebenfalls eine Zerstörung Deutschland und eine Sowjetunion 2.0 herbeiwünschen, ist dabei kaum noch feststellbar.

16 Gedanken zu „Die Sehnsucht nach einem neuen Bomber Harris.

  1. Lieber Viewer,
    gut, dass Du das hier mal angesprochen hast.
    Auch ich habe den Eindruck, dass wir Deutsche zu einer gewissen Obrigkeitshörigkeit neigen. So ist zu hören: Na alles war in der DDR auch nicht schlecht.
    In meiner Jugend hörte ich: Na so schlecht war der Hitler auch nicht. Wenigstens herrschte da noch Ordnung. Wenn er nur nicht den Krieg angefangen hätte. Was schreib ich? In meiner Jugend? Nein, jetzt höre ich das auch noch.

    Deshalb haben in Deutschland anscheinend Zwangsstrukturen gute Chancen. Auch wenn sie, wie die Grünen im pseudoreligiösem Gewand (Atomausstieg, Klimawandel) daherkommen.
    Demokratie hat bei uns immer den leichten Anflug von Unordnung, Schlendrian.
    Da kann sich dann nach 70 jahren Demokratie schon mal die Sehnsucht nach der festen Hand regen?
    Das macht mir Sorgen.

    Herzlich, Paul

    • Um mal Advocatus Diaboli zu spielen: Ich fand’ die Aussagen von Lucke nicht so schlimm, im Gegenteil sie waren zu diesem Zeitpunkt richtig. Es kommt immer auf den Zusammenhang an, wer etwas sagt und wie derjenige die Dinge meint. Bei Lucke muss man sich da keine Sorgen machen.

      Die offizielle, politische korrekte Version in Deutschland scheint zu sein: Alles (wirklich alles!) in der DDR (und im dritten Reich) sei durch und durch schlecht gewesen. Das ist eine Position, die kaum zu halten ist, wenn man intellektuell ehrlich ist. Das muss selbst ich eingestehen, als jemand der nationalsozialistische und kommunistische Reiche nun wirklich nicht ausstehen kann, um nicht zu sagen: hasst wie die Pest.

      Wenn man ernsthaft behauptet, alles in diesen Verbrecherreichen sei schlecht gewesen, versperrt man sich selbst den Weg zu begreifen, warum Millionen Menschen bei diesen Gangstern mitgemacht haben.

      Herzlich, AV

    • Paul, Sie sind wohl lange nicht mehr über den Alexanderplatz gelaufen. Also in punkto Innere Sicherheit war es in der DDR sicher nicht schlechter als jetzt. Die AfD wurde ja gerade in Brandenburg gewählt, weil osteuropäische Banden den Leuten die Stühle unterm Hintern wegklauen dürfen, ohne das dies einen Politiker der Altparteien juckt. „Die Grenzen bleiben offen, es gibt keine kriminellen Ausländer, sondern nur Ingenieure und Ärzte“, so lautet doch die Propaganda der Altparteien. Auch wurde in der DDR der Bombardierung Dresdens als Kriegsverbrechen gedacht. Die heutigen Blockparteien, von CDU bis Linke, sind um einiges antideutscher als in der DDR.

      • Lieber Olaf,
        bin erst am Freitag letzter Woche über den Alex gelaufen.

        Jetzt aber mal weg vom Persönlichen.
        Keine Regierungsform ist vollkommen. Alle haben ihre Vor- und Nachteile.
        Das gilt sowohl für die Diktatur im 3. Reich als auch für die parlamentarische Demokratie in Deutschland.
        Ich lebe aber lieber mit den Nachteilen der Demokratie, als mit den Vorteilen der Diktatur.

        Lieber Viewer,
        so habe ich das in meinem Kommentar auch gemeint. Du hast natürlich Recht mit Deinem Kontrapunkt.

        Herzlich, Paul

  2. Wer ist in dieser Welt schon intellektuell ehrlich ?
    Darin liegt doch die Wurzel des Problems, die Menschen DENKEN darin läge ein gefährlicher Offenbarungseid, in eben jener Ehrlichkeit, die Verwundbarkeit schlechthin.
    Soziologisch wird zwar schon seit Jahrzehnten immer wieder das Gegenteil festgestellt, aus der einfachen Beobachtung der menschlichen Handlung heraus, ergibt sich das nichts entwaffnender ist als eben jene Grundehrlichkeit!
    Man kann hier Debatten über Debatten über Ideologien führen, aber am Ende sind doch all diese -isten aus der Gleichen Mache, die fürchten sich intellektuell ehrlich zu sein, und da am meisten die Liberalen, keiner versucht kritisch rational an sich selbst heranzutreten. Man schreit „Freiheit“, meint diese jedoch nur für die Unze, nicht den der sie bezahlt.
    Nichts ist perfekt in dieser Welt, das war es nicht, und wird es nicht sein solang man seinen tiefsten persönlichen Empfindungen gegenüber misstrauisch ist, und ihnen nach außen den Maulkorb anlegt.
    Egal ob sie Lucke, Merkel, Putin, Obama, Honecker oder Hitler hießen und geheißen haben, keiner tat mit seinem Mund die Wahrheit kund, was wiederrum nicht schlimm war und ist, sind doch die Menschen, das Wahlvieh, aus Verbildung, Indoktrination und Verblendung heraus eben dem gleichen Wahnsinn erlegen.
    Solange das so ist, kann Bomber Harris ruhig weiterfliegen, wegen mir auch über mich, ich nehm mich davon nicht aus.

    • Ihre Ausführungen sind (nicht zum ersten Mal) sehr allgemein gehalten, so dass es mir schwer fällt zu verstehen, was Sie eigentlich aussagen wollen. Ihr Text liest sich für mich so, dass Sie „die Wahrheit“ kennen, nun aber wütend sind, weil andere „die Wahrheit“ nicht erkennen. Aber das ist nur eine vage Interpretation meinerseits. Wie gesagt es fällt mir schwer Ihren Text zu verstehen, mir fehlt zum einen eine gewisse logische Kohärenz (ein Satz führt nicht zum anderen), zum anderen fehlt mir das Konkrete (was wollen Sie eigentlich konkret aussagen).

      Ich halte Lucke zum Beispiel für ehrlich. Oder um es anders zu sagen: für intellektuell kohärent. Ich habe auch nichts gegen „Ideologien“ an sich. Ich mag das deutsche Wort für Ideologie: Weltanschauung. Eine Art die Welt anzuschauen hat jeder. Es sei denn, er macht die Augen zu. Aber selbst ein Blinder entwickelt eine Vorstellung von der Welt – eine Weltanschauung.

      • Die „Wahrheit“ gibt es nicht, es gibt nur das Sein, und das ist den stetigen dynamischen Prozessen der Zeit unterworfen, unser Bewusstsein nimmt durch Arbeit, im innen wie im außen, Einfluss darauf, es formt das Sein.
        Nicht anders ist zu erklären warum ständig wiederholte Lügen irgendwann doch wahr werden, sofern der Glaube daran wächst.
        Wenn ein Kewil oder ein Elsäßer tagtäglich vor der Homoapokalypse warnen, und man dann auf der anderen Seite die Quantitäten beobachtet, dass Schwule und Lesben einen verschwindend geringen Witz in der Summe der Gesellschaften ausmachen, der von K. und E. verbreitete ideologische Käse aber doch geglaubt wird, so kann es durchaus sein das wir bald Gayprogromme unter der Ägide eines umgedrehten Regenbogens zu Gesicht bekommen, weil die nicht zu fundierende und vollkommen irrationale, aber eben doch gegenwärtige Angst, der Heteros vor den Homos ins unermessliche steigt.
        Dieses kleine Beispiel sollte nur einen funktionellen Abriss darstellen wie Ideologien mit ihren Lügen durch das Bewusstsein, das Sein beeinflussen.
        Irgendwann schafft Hass immer Fakten, unumkehrbare, den Tod.
        Ich finde Weltanschauungen grundsätzlich schlecht, asiatischen Seins-Lehren wissen schon seit Jahrtausenden dass diese nur zur Verblendung und Verderben führen.
        Ich habe keine Weltanschuung, ich schaue mir lieber die Welt an, versuche mich daran nie sofort zu werten, sondern in erster Linie und auch bei befremdlich wirkenden Vorgängen zu analysieren, ich nehme mich von Emotionen wie Antipathie und Sympathie natürlich ebenso wenig aus, jedoch stelle ich diese in JEDEM Falle in Frage, das Produkt und die Erkenntnis die ich durch dieses in-Frage-stellen erlange sind mir persönlich immer vollkommen neu, und zeigen mir doch wie viel ich über meine Selbst noch nicht weiss, mit der Zeit macht es sogar Spaß seine unerkannten Facetten zu entdecken.
        Dieses Verfahren der inneren Arbeit erlaubt mir ein maximales Maß an „Objektivität“, ich weiss, diese gibt es nicht, sie ist nur ein Näherungswert, für mich zeigt sich aber immer wieder dass ich nah dran bin, wenn ich 2 entgegenstehenden Meinungen, Ideologien oder wie wir es nennen wollen, Verständnis entgegen bringen kann, und mehr noch, wenn ich sie miteinander Kontext setzen kann, um Probleme der Dualität an ihrer Wurzl zu ergründen.
        Erst wenn diese innere Arbeit erledigt ist, kann ich die äußere mit maximaler Erfolg, in Zahlen genauso wie Subjektiv, beginnen.
        Ich weiss, in unserer heutigen Welt klingt das für sie wie esoterischer Humbug, wie auch immer, seitdem ich mir diesen modus operandi angewöhnt hab, gibt es in meiner Welt keine wirklichen Probleme mehr, sondern nur noch Lösungen, und diese kann ich mit maximalem Erfolg zur Geltung bringen.
        Nun doch noch ein paar Wort über Lucke, sicher, ich finde dass was er sagt natürlich auch sympathisch, er sprich von Recht, und davon redlich zu sein, doch ist das schon rein funktionell in der Politik unmöglich, ein strukturell korruptes Gewerbe wie eben jenes kann einfach nicht redlich werden, und da fängt es dann an mit der AFD, die Dinge die sie nicht sagen, konkrete wirtschaftliche Maßgaben in ihren Programmen, wie ist denn ihr Standpunkt, Big Business und Money auf der einen Seite, der Mensch auf der Anderen. Die Unredlichkeit ihrerseits fängt doch schon da an wo man mit pseudosozialen und softnationalen Parolen unter den Nationalbolschewiken von den Linken Ernte eingefahren wird, ich mein klar, diese Kommunisten sind ebenso verblendet zu glauben dass diese für ihre Interessen Politik machen, naives Wahlvieh meiner Meinung. Wie kann es redlich sein mit Stimmen von Leuten große Ergebnisse einzufahren, und das fortlaufend, deren Interessen man in der großen Politik nie vertreten wird, ja, es gar nicht kann. Für mich hatte da die FDP mehr Anstand, die stand wenigstens zu den weithin verhassten Parolen wirtschaftlicher Freiheit, und ist mir wehenden Fahnen untergegangen.
        Und wenn sie jetzt immer noch nicht verstanden haben warum Politik für mich, zumindest in der Welt in der wir zur Zeit leben, ein strukturell korruptes Geschäft ist, dann noch einmal kurz. Ehrlichkeit kann, und wird nicht gewählt, denn Erhlichkeit in der Politik bedeutet heute, ich nehm dir etwas weg, und gebe es einem anderen.

      • @Tschaika
        Ich empfehle dringend, dass Sie ihre Kommentare viel kürzer formulieren. Einen Gedanken muss man in 1-2 Sätzen auf den Punkt bringen können. So wie es jetzt formuliert ist, liest es niemand. Zudem wird die Lesbarkeit der anderen Kommentare sehr erschwert. Das ist nicht fair den anderen Kommentatoren gegenüber.

      • Wer die Wahrheit für etwas hält was rein subjektiv ist, für den ist es nicht wichtig, ob und inwieweit sich sein Weltbild an Tatsachen orientiert.
        Jeder Versuch einer Diskussion (bzw. hier eher eines Kommentaraustausches) mündet darin, dass man mit nichts weiter als einer Vielzahl belangloser Äußerungen zugemüllt wird.

  3. PI hat hat als pro-Bush-Jr.-Blog und pro-Israel-Blog begonnen. Der PI-Gründer Stefan Herre wollte der in Deutschland grassierenden Bush-&-USA-Feindlichkeit etwas entgegensetzen und Israel unterstützen. Wenig später kamen Kritik an der Erderwärmungsthese und am Islam dazu. (Ich meine auch – das kann natürlich eine Täuschung sein – während jener Phase dem American Viewer in den PI-Kommentarspalten begegnet zu sein, wo er sich unter dem Namen eines bekannten Österreichers zu Wort meldete). Die PI-Autorenriege wechselte im Laufe der folgenden Jahre. Aber erst als Kewil seinen Blog „Fakten&Fiktionen“ dichtmachte und zu PI wechselte, begann der Niedergang von PI. Schon zuvor waren gute PI-Autoren abgewandert (z. B. zu den blu-News). Kewil hat die Eigenart, „knackige“ Artikel zu schreiben, die einprägsam und oft witzig formuliert sind. Vor allem aber sind Kewil-Artikel meist kurz. Deshalb dominiert Kewil den Blog allein schon durch Menge. Mit Kewil hielten Homohass und Fundamentalchristentum Einzug bei PI. Anfangs hat Kewil auf Gegenmeinungen der Kommentatoren sehr aggressiv reagiert, hat cholerische Gegen-Gegenkommentare geschrieben und den Kommentatoren sogar kraft seiner Admin-Befugnisse in Fettschrift Beleidigungen in ihre Kommentarfelder hineingeschrieben. Das wurde ihm rasch abgewöhnt. Davon abgesehen wurde er immer extremer, vielleicht bedingt durch den Machtrausch, einen Blog wie PI zu dominieren, der pro Tag 80.000 Leser hat.
    Ich halte große Stücke auf Michael Stürzenberger, der noch immer für PI schreibt. Sein Thema ist natürlich die Islamisierung, aber als mit Kewils Dazustoßen die Homohass-Debatte bei PI begann, hatte Stürzenberger einen langen Anti-Homohass-Beitrag geschrieben, wobei er sich auch auf seinen verstorbenen schwulen Bruder Bernd berief, der sich zu Lebzeiten sehr für die Akzeptanz von Homosexualität eingesetzt hat.
    Ich selbst habe mich dank Kewil schon länger als PI-Leser verabschiedet, was ich nicht bereue, denn nach dem obigen Blog-Eintrag zu schließen, muss die PI-Lektüre inzwischen meistenteils schwer auzuhalten sein.

    • während jener Phase dem American Viewer in den PI-Kommentarspalten begegnet zu sein, wo er sich unter dem Namen eines bekannten Österreichers zu Wort meldete

      Ich kommentiere heute noch ab und an auf PI. Erst vor einigen Tagen wieder. Da habe ich kein Problem mit. So lange PI mich nicht sperrt, kommentiere ich weiter.

      Mit Kewil hielten Homohass und Fundamentalchristentum Einzug bei PI

      Fundamentalchristen gab es schon lange vor Kewil bei PI. Ich vermute sogar PI wird aus dieser Ecke stark mitfinanziert. Und wer weiß: Vielleicht schickt seit neuestem auch Putin was rüber.

      Ansonsten deckt sich ihre Geschichtsschreibung von PI weitgehend mit meinen Eindrücken. Ich gehe stark davon aus, dass ich nicht wirklich ein relevant späterer PI-Leser bin als Sie. Ich muss PI irgendwann 2006/2007 zum ersten Mal gelesen haben, auch kewils Blog kannte ich sehr gut. Als es den Blog noch gab, habe ich fact-fiction.net phasenweise mehr gelesen als PI selbst. Man konnte dort sehr niveauvolle Diskussionen führen – ganz im Gegensatz zu PI. Auf PI habe ich in all den Jahren noch nie (wirklich noch nie!) eine niveauvolle Diskussion erlebt.

  4. Sorry, wenn ich hin und wieder vomn Thema abschweife, aber wenn man schon mal Antideutsche vor der Flinte hat, und nicht gelöscht wird, dann muß man den brain-washed-boys mal die Flötentöne beibringen.
    Ansonsten gibt es natürlich einen großen Unterschied zwischen Rechten und Linken. Rechte wollen die Regierung und das antideutsche Establishment vernichtet sehen, Linke wollen das deutsche Volk vernichten.

  5. Antiamerikaner bleiben Antiamerikaner, aber unter Obama verliert Amerika auch die Proamerikaner.

    Für diejenigen, die angesichts der Probleme wie Islamisierung und Terror eine starke Leadership wollen, hat die USA mit Obama stark an Attraktivität eingebüßt.

    War PI-NEWS in den Bush-Jahren noch “proamerikanisch”, wird heute Putinismus gepredigt.

    Dass Putin auch andere alte PI-NEWS-Ideale wie “Grundgesetz” und “Menschenrechte” nicht im Programm hat, kommt den Kewilisten ohnehin sehr gelegen.

    • Antiamerikaner bleiben Antiamerikaner, aber unter Obama verliert Amerika auch die Proamerikaner.

      Kewil und sein Teil der PI-Gemeinde waren nie wirklich proamerikanisch, von daher ist dieser „Verlust“ nicht schlimm.

      • Aber er hat natürlich recht. Ist halt wie mit den liberalen Wählern und der FDP. Aus staatsreligiösen Grünen, Roten, Schwarzen und Braunen werden keine (oder kaum) liberale Wähler. Aber mit dem Anbiedern an diese, gingen dann auch die liberalen Wähler verloren.

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