Deutsche Politik ohne ökonomischen Sachverstand.

Hans-Werner Sinn hat mal wieder ein Interview gegeben. Darin vertritt Professor Sinn auf einen Streich drei Thesen, die auch auf diesem Blog immer wieder genannt wurden:

1. Ein Ausstieg Deutschlands aus dem Euro bedeutet nicht, dass die D-Mark extrem aufwertet. Es gibt mittlerweile mehrere von China und der Schweiz erprobte Maßnahmen, die den Hütern einen starken Währung nahezu jeden gewünschten Wechselkurs erlauben. Die Bundesbank selbst könnte entscheiden, ob und wenn ja wie stark die D-Mark aufwertet.

2. Deutschlands Sonderweg bezüglich des „Klimaschutzes“ ist teuer, aber sinnlos. Es gibt keine Hinweise, dass andere Staaten die fossilen Lagerstätten der Erde unangetastet lassen, nur weil Deutschland sich zum Affen macht.

3. Die deutsche Politik ist wirtschaftlich unglaublich schlecht beraten.


 
Hier die entsprechenden Stellen aus dem Interview mit Welt online:

Sinn: Natürlich kann Deutschland auch ohne den Euro existieren. Die Horrorszenarien, die für einen Austritt gemalt werden, sind allesamt übertrieben. Insbesondere stimmt es nicht, dass die Exportindustrie dann kaputtginge. […] Stärkere Aufwertungen könnte die Bundesbank jederzeit verhindern, indem sie ausländische Wertpapiere gegen eigene Währung erwirbt, ähnlich wie die Schweizer Notenbank es tat. Diese Wertpapiere träten dann an die Stelle ihrer ziemlich wertlosen Target-Forderungen im heutigen System.

Sinn: Die deutsche Vorstellung, wir würden den Weltverbrauch an fossilen Brennstoffen verringern und so den Klimawandel verlangsamen, indem wir auf Ersatztechnologien umsteigen, ist naiv. Die Mengen, die wir nicht verbrauchen, werden dann halt zu niedrigeren Preisen anderswohin geliefert und dort verbraucht.

Sinn: Ich möchte niemandem zu nahe treten. Nur wenn ich sehe, welcher geballte ökonomische Sachverstand in den USA in der Politik vertreten ist, dann erkenne ich schon gewaltige Defizite. Dies wird Deutschland teuer bezahlen müssen.

Besonders der letzte Absatz hat mir natürlich gefallen. Ein Beispiel für die dritte These durfte man laut diversen Medienberichten vor kurzem in der Sendung „Hart aber fair“ bewundern. AfD-Gründer und Ökonomieprofessor Bernd Lucke war als Gast geladen und durfte sich der versammelten Politikprominenz erwehren, die sich selbstverständlich einbildete mehr von der aktuellen ökonomischen Krise zu verstehen als Lucke.

Besonders dreist waren Christian Lindner und Katrin Göring-Eckardt. Der FDP-Mann echauffierte sich laut FAZ, dass sich Lucke als wirtschaftskompetent darstellen könne.

Luckes Vorschläge seien gefährlich. Lucke wolle die europäische Währung in die Luft zu sprengen. Dies hätte verheerende Konsequenzen für die Wirtschaft, war sich Lindner sicher.

Katrin Göring-Eckardt war sich indes sicher, dass es heute ohne Euro eine „Weltwirtschaftskrise“ gäbe, ganz so als hätten die PIIGS unter dem Euro Vollbeschäftigung und nicht etwa Arbeitslosenquoten von 20, 30, 40% – wie in einer Weltwirtschaftskrise.

Linder und Eckardt sind sich sicher, dass es ohne den Euro „verheerende Konsequenzen“ für die europäische Wirtschaft gäbe. Ganz so als liefe Europas Wirtschaft unter dem Euro wie geschmiert. Mehr Ignoranz geht nicht mehr.

Lindner hat Politik studiert und Göring-Eckardt ist eine Theologin ohne Abschluss. Beide sind nicht bereit auch nur eine Sekunde inne zu halten. Beide sind sich sicher, dass ihre wirtschaftliche Analyse der von Lucke überlegen ist.

Kurt von Hammerstein teilte seine Offiziere in vier Kategorien ein: Klug und fleißig, die seien geeignet für den Generalstab. Dumm und faul, die Basis jeder Armee. Klug und faul, geeignet für höchste Führungsaufgaben. Und dann die einzig fatale, vierte Kategorie: Dumm und fleißig. Diesen Leuten dürfe man keine Verantwortung übertragen. Betrachtet man diverse Politiker, muss man die vierte Kategorie, um eine Eigenschaft ergänzen, die es noch schlimmer macht: Dumm, fleißig und absolut von sich überzeugt.

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40 Gedanken zu „Deutsche Politik ohne ökonomischen Sachverstand.

  1. Ist das nicht irgendwie traurig?

    Naja wenn man die Ökonomie als Teufelszeug ansieht in Deutschland, wenn wundert dann sowas.

  2. Ich stimme allen Punkten 100% über ein. Ich habe das Interview gelesen und die letzten 20 Minuten von „Hart aber Fair“ gesehen:

    Zu Punkt 2: Der deutsche Weg heißt Deindustralisierung und ist nur mit einer epidemischen Ausbreitung der Dekadenz erklärbar. Das wird sich aber von alleine wieder Regeln.

    zu Punkt 3: Ich halte unsere Politiker nicht wirklich für fleißig, – gut es gibt Ausnahmen z.B. Altmeier oder Künast – von sich selbst überzeugt passt schon eher. Die überschätzen politische Entscheidungen und unterschätzen die Ökonomen. Es ist schon erstaunlich, wie eine Horde Politiker und Journalisten, hunderten Volksökonomen jede Wirtschaftskompetenz einfach absprechen ohne mit der Wimper zu zucken.
    Auch Linder ist überraschend schlecht. Ein Blender! Kein einziges plausibles Argument konnte der aufbringen. Und sein Schluss-Satz war genauso blöd. Die DM würde entweder ganz stark aufwerten oder gar nichts mehr Wert sein, deswegen möchte er nicht entscheiden welches Gesicht auf einen wiedereingeführten 5 DM-Schein kommen sollte.

    Herr Lindner, Sie haben so Recht. Wahrscheinlich tritt beides gleichzeitig ein, also Aufwertung und Abwertung, so dass die DM stabil bleibt. Vielen Dank, dass Sie mit Ihrer Kompetenz mir die Wahlentscheidung erleichtert haben.

    • Die DM würde entweder ganz stark aufwerten oder gar nichts mehr Wert sein.

      Lindner ist eben Wirtschaftsexperte. Entweder die DM wertet auf oder sie wertet ab oder sie bleibt genau gleich. Der Mann ist ein Genie.

      • Lindner hält sich eben an die alte Bauernregel: „Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert das Wetter, oder es bleibt wie es ist.“

  3. “ AfD-Grüner und Ökonomieprofessor Bernd Lucke“
    Ich hoffe doch stark, das sollte Gründer und nicht Grüner heißen… sonst sind die ja auch schon wieder nicht wählbar 😉

  4. „zu Punkt 3: Ich halte unsere Politiker nicht wirklich für fleißig, – gut es gibt Ausnahmen z.B. Altmeier oder Künast – von sich selbst überzeugt passt schon eher. Die überschätzen politische Entscheidungen und unterschätzen die Ökonomen. Es ist schon erstaunlich, wie eine Horde Politiker und Journalisten, hunderten Volksökonomen jede Wirtschaftskompetenz einfach absprechen ohne mit der Wimper zu zucken.“

    Ich muss dir fast überall zustimmen ausser hier.

    http://www.novo-magazin.de/48/novo4836.htm

    „Ein wirklich bedrohliches Kaliber sind hingegen dumme Menschen, die zum Fleiß neigen. In der Kombination können sich diese beide Eigenschaften zum Fleisch gewordenen Supergau auswachsen. „Sie ruinieren alles, jede Firma, jede Organisation, jede Beziehung“, sagt der Unternehmensberater Otto Buchegger, „und sie sind kaum zu bremsen in ihrem Drang, alles zu vernichten“. Die Anzahl der Dummen dürfte in Deutschland nicht größer sein als anderswo. Die Anzahl der Fleißigen wahrscheinlich auch nicht. Problematisch scheint aber die Tatsache, dass in Deutschland offensichtlich eine zu große Zahl fleißiger Menschen in Regierungsämtern, Behörden und Verwaltungen massiert, wo sie fleißig dumme Dinge tun.

    „Den Abgeordneten gilt der Gesetzesausstoß als Leistungsbeweis“, sagt der Juraprofessor Ulrich Karpen über den deutschen Bundestag. Und weil niemand als faul gelten will, sind die Ergebnisse verheerend: „In der Zeit von 1948 bis 1998 sind 5500 deutsche Gesetze sowie 18000 Verordnungen entstanden, alles in allem etwa 85000 Paragraphen.“ Im Steuerrecht kommen jedes Jahr 40 neue Erlasse, 200 Bundesfinanzhofurteile, 1000 Durchführungsverordnungen und 3000 Finanzgerichtsurteile hinzu. Alle Versuche, dieser Hydra die Köpfe abzuschlagen, waren bislang vergebens.

    Allein die Bewältigung der staatlichen Bürokratie kostet ein Industrieunternehmen im Jahr durchschnittlich 93 000 Mark. Am schlimmsten ist es für Kleinunternehmen und Handwerker, die im Schnitt 6 800 Mark dafür bezahlen müssen, dass man ihnen das Leben schwer macht (die deutsche Ausbildungsverordnung für Gärtner ist 74 Seiten lang).Vorschlag zur Weiterbildung der Staatsbediensteten: Da sich Dummheit nicht beseitigen lässt, sollte wenigstens der Fleiß entsorgt werden.

    Fleiß ohne Sinn und Verstand treibt ja mittlerweile die seltsamsten Blüten: Früher haben Menschen gearbeitet, um Geld zu verdienen. Heute scheut der Staat keine Kosten, damit Hundertausende in „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“ Arbeit simulieren. Wie Hamster im Rädchen werden sie fit für reguläre Arbeitsplätze gemacht, die es für sie nicht gibt. Hinzu kommen nach Angaben des Kieler Instituts für Weltwirtschaft allein in Deutschland etwa 300 Milliarden (!) Mark an staatlichen Subventionen, die zu einem erheblichen Teil in unwirtschaftliche Branchen wie Landwirtschaft, Bergbau oder Fischerei nebst großindustrielle Subventions-Abzocker und den dazugehörigen bürokratischen Wasserkopf gepumpt werden. Auch hierbei handelt es sich um Bezahlung für unsinnige Arbeit, die obendrein oft die Umwelt plündert oder schädigt. Im angelsächsischen Sprachgebrauch wurde dafür der Begriff „perverse subsidies“ (perverse Subventionen) geprägt.

    „Nichtstun ist in den Ferien viel teurer als am Arbeitsplatz“ lautet eine Einsicht geplagter Pauschalreisender. Für zahlreiche Beschäftige in Deutschland und Europa gilt inzwischen das Gegenteil: Es wäre für alle billiger und besser, sie sofort nach Mallorca zu schicken. Doch man stelle sich den öffentlichen Aufschrei vor! Nichtstun ist nämlich nur dann gesellschaftlich akzeptiert, wenn es freiwillig geschieht. In den diversen Fragebögen der Zeitungen und Zeitschriften verraten viel beschäftigte Promis jeder Art gern ihren Traum von „mehr Muße“. Von FDP-Generalsekretär Guido Westerwelle („sich ohne Termine treiben lassen“) bis zu Greenpeacechef Thilo Bodo („nichts Schöneres als Nichtstun“) gehört der Wunsch nach Faulheit zum imagefördernden Repertoire (bitte, bitte, macht es endlich wahr!). Arbeitslose werden hingegen für den gleichen Tatbestand gesellschaftlich verachtet. „Muße als solche erhebt nicht in gesellschaftlichen Rang – geadelt wird man erst durch den täglichen Stress, der die Faulheit zur Sehnsucht macht“, schreibt Ulrike Herrmann in der taz.

    Von Arbeitslosen wird verlangt, das sich ihr gesamtes Sinnen und Trachten um die Arbeit dreht – beziehungsweise um deren Beschaffung. Es wurde daher ein gigantisches System von Scheinlöhnen und Scheinbeschäftigungen installiert, nur um politische Statistiken zu schönen und ein Trugbild aufrechtzuerhalten. Damit ja niemand auf die Idee kommt, wir faulenzten, erfinden wir ständig neue Arbeit, die keine ist. Das lässt sich sogar an unserer Sprache erkennen. Die beiden Humoristen Eckhard Henscheid und Gerhard Henschel haben in ihrem Buch Das Jahrhundert der Obszönität zwei eng beschriebene Seiten durchgeknallter Arbeits-Begriffe gesammelt: „Annährungsarbeit“, „Beziehungsarbeit“, „Friedensarbeit“, „Kulturarbeit“, „Partnerarbeit“, „Projektarbeit“.

    Die gesamte Gesellschaft vergöttert Arbeit als Selbstzweck und propagiert ein „Recht auf Arbeit“. So etwas nennt man Angstfleiß. Dem setzte Paul Lafargue einst sein „Recht auf Faulheit“ entgegen. Der Schwiegersohn von Karl Marx schrieb: „Eine seltsame Sucht beherrscht die Arbeiterklasse aller Länder … Es ist dies die Liebe zur Arbeit, die rasende bis zur Erschöpfung der Individuen und Nachkommenschaft gehende Arbeitssucht. Statt gegen diese Verirrung anzukämpfen, haben die Priester, die Ökonomen und die Moralisten die Arbeit heilig gesprochen“. Selbst die Freizeit galt es alsbald mit so genannten „sinnvollen“ Beschäftigungen auszufüllen.

    Heute wird auch ein Nickerchen durch die Erfindung der „schöpferischen Pause“ zum integralen Bestandteil der Arbeit erhoben. Selbst die – Gott sei Dank weitgehend verschwundene – schwere körperliche Arbeit wird künstlich wieder zum Leben erweckt. Mittlerweile zahlen fünf Millionen deutsche Fitness-Clubmitglieder hohe monatliche Mitgliedsbeiträge für die Simulation schweißtreibender Knochenarbeit, anstatt wie Opa im Akkord dafür bezahlt zu werden. Und die Krankenkassen zahlen dann noch einmal für reihenweise auftretende Bänderrisse und Bandscheibenschäden.

    Der Berliner Spaß-Guerilla der „glücklichen Arbeitslosen“ geht das Getue mit der Arbeitsmoral inzwischen gründlich auf den Geist. Statt dumm herumzuhocken und Unzufriedenheit zu heucheln, plädieren sie dafür, sich lieber einen schönen Lenz zu machen: „Immerhin verfügen alle Arbeitslosen über eine preiswerte Sache: Zeit. Das könnte ein historisches Glück sein, ein vernünftiges, sinn- und freudvolles Leben zu führen“. Zur Schau gestellte Freude am Nichtstun würde – siehe oben – jeden anständigen Steuerzahler auf die Palme bringen, käme ihn aber billiger.“

    • Eine Verordnung pro Tag klingt zunächst viel. Aber woher willst du wissen wie lange sie wirklich daran rumgedoktert haben? Es ist doch eher ein Alibi.

      Ich glaube mit den Arbeitslosen verwechselst Maxeiner etwas. Bei dem Wirtschaftsschaden geht es um Führungspositionen, wie im Zitat von Hammerstein. Das Fünfmillionen Arbeitslosen nicht arbeiten ist wirtschaftlich gesehen schlecht. Ansonsten müsste nach seiner Logik es Sinn machen, dass niemand arbeitet, – und somit keine dumme Arbeit gemacht wird.

      • Nun Shaze ich glaube die Dummen Faulen Menschen gibt es auch in der Arbeitswelt (ein Fall ist mir in Erinnerung mein Gott war das furchtbar) aber die werden sofort abgesägt ist halt so. Das natürlich 5 Million nicht arbeiten ist furchtbar aber wenn man ihnen ein Rundum Sozialstaat für alle Lebenslagen anbietet für bis das ende aller tage . Kannst du es denen Verübeln? Wenn du jetzt kommst mit die Stellen gibts nicht muss ich dich enttäuschen viele verdammt viele wollen (ich meine hier wirklich wollen) nicht arbeiten.

  5. Verehrter Viewer, ich bin gerade auf einen Gastbeitrag Wolfram Weimers, den Sie immerhin in Ihrer Linkliste empfehlen, in der SZ gestoßen, der sich in einer – wie ich finde – recht verstörenden Weise mit der AfD befasst: http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-partei-alternative-fuer-deutschland-wider-die-lockrufe-der-neo-nationalisten-1.1661723

    Was halten Sie davon? Es ist nicht das erste Mal, dass ich über Weimer den Kopf schütteln muss, zuletzt empfahl er doch tatsächlich allen Ernstes der deutschen Bundesbank, sie möge ihre Goldreserven veräußern: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/verkauft_das_gold/

    Davon abgesehen, ich will ja hier keinen Wahlkampf machen, ok eigentlich will ich das doch, wette ich auf ein zweistelliges AfD-Ergebnis bei der Bundestagswahl.

    • Den AfD-Artikel von Weimer hatte ich gelesen. Im Handelsblatt und bei achgut. Dass sogar der SZ sein Kommentar gefällt, müsste ihm eigentlich die Augen öffenen. Aber nein er verkauft seine Haut. Ich hatte schon einen kurzen Artikel zu typisch deutschen „Konservativen“ wie Weimer im Kopf. Straubhaar wäre ein anderes Beispiel. Vielleicht kommt der Artikel schon morgen. Wenn Interesse besteht, immer gerne.

      wette ich auf ein zweistelliges AfD-Ergebnis bei der Bundestagswahl.

      5% wären aus meiner Sicht schon ein Wunder. Ein dringend notwendiges Wunder.

      • Ich bewundere auf jeden Fall Luckes dicke Haut.
        Wenn man sieht, was der sich in Talkshows für einen Quatsch anhören muss (immer gepaart mit einer gehörigen Portion Arroganz)..ich wäre schon längst mal ausgerastet. Bei Hart aber Fair war wenigstens Bosbach, der mal mit gesundem Menschenverstand an die Sache herangegangen ist.
        Schade, dass er bei der CDU ist

  6. @Asdren02
    Arbeit für alle gibt es aber auch nicht wirklich. Wer sich diese Illusion macht und jeden Arbeitslosen, der sich nicht komplett zur Ausbeutung freigibt und darum noch bettelt, gleich aburteilt, ist ein ziemlicher Idiot

    • Ausbeuten ????

      Was redest du da eigentlich ? In welcher Welt lebt ihr eigentlich das ihr so ein schwachsinn glaubt ? Ein Arbeitgeber sucht nach Arbeitnehmer der sucht nach eine Arbeitsplatz . Beide handeln einen Vertrag aus und profitieren davon . Das nennt man Symbiose . Wo wird man ausgebeutet ? Aber wenn das glaubt kann ich nur sagen ihr lebt ihn euren Elfenbeintürmen.

      • Illusion ? Du kannst jederzeit kündigen und ein besseren Vertrag aushandeln . Das geht immr nur wenn man nichts kann was nachgefragt wird dann ist das nicht meine Schuld oder die der anderen . Ich kriege 200 Euro mehr als der min. Lohn für Ausgebildete . Was ist ausbeutung ? Das ich ein Lohn von 1100 Euro vieleicht . Die frage ist eher warum mann sovel bekommt?

  7. Es ist nicht nur so das die Energiewende nicht dazu führt das global weniger CO2 ausgestoßen wird oder das sich andere Länder inspiriert fühlen dem Deutschen Vorbild zu folgen:

    Die deutsche Windkraft und Solarindustrie ist alles andere als ein Exportschlager. Solaranlagen und Windräder sind nicht gerade HighTech, und können in China billiger produziert werden als in Deutschland.
    In kleinen Maßstab haben Maschinenbauer wie Manz zwar gut verdient, aber das war’s auch schon.

    • Manz ist auch so ein Fall. Nicht einmal die verdienen mehr. Von denen kaufte ich 2008 für um die 30€/Stück Aktien. Das Geld ist bis heute nicht wieder drin. Die ganze deutsche Solarindustrie beruht auf Scharlatanen.

  8. @Asdren02
    Und wer ist jetzt ihr?
    Du „kannst“, ist klar. Es „kann“ auch jeder US-Bürger Präsident werden 😉
    Weil man ja auch total in der Position dafür ist. Deine späteren Sätze ergeben leider keinen Sinn für mich? Was Ausbeutung im Groben bedeutet, sollte dir der Artikel doch erklärt haben. Im Detail kann man sicher streiten. Ich hab auch nirgends geschrieben, dass irgendwer daran Schuld hat. Leute die kein Bewusstsein für Ausbeutung haben sind mir suspekt (ob man es hinnimmt, weil der Wirtschaftsliberalismus nunmal zum größten ökonomischen Vorteil aller undemokratischen Wirtschaftssysteme führt, ist eine ganz andere Frage).

    • @Lauchie

      Was Ausbeutung im Groben bedeutet, sollte dir der Artikel doch erklärt haben.

      Dieser wiki-Artikel ist sehr schlecht. Die Ersteller des Artikel scheinen große Fans von marxistischen Theorien zu sein. Der ganze Artikel basiert darauf. Was soll dieser Unsinn?

      Arbeit für alle gibt es aber auch nicht wirklich.

      Das ist ein moderner Mythos.

      Zusammenfassend muss man sagen, dass deine Meinungen zum Thema Arbeit und „Ausbeutung“ offenbar sehr kollektivistisch orientiert sind. Ich kann mich deiner Meinung nicht anschließen. Unsere Meinungen stehen sich diametral entgegen.

      • Ist ja auch vollkommen ok. Ich verstehe auch die liberale Ansicht, halte sie für konsequent angewandt aber für ziemlich schwierig. Deswegen halte ich dieses Aushandeln eines Vertrages für sehr fragwürdig. Klar, die Situation des Arbeitenden verbessert sich (sonst würde er sie nicht annehmen). Trotzdem muss es ja Grenzen zur Ausbeutung geben (die es ja zum Glück auch gibt, in manchen Teilen der Welt). Ist ja auch logisch, dass Leute allem möglichen zustimmen, wenn die Alternative das Ableben ist.

        Der Artikel mag nicht gut sein, Ausbeutung wird trotzdem ganz gut erklärt, eben die Ausnutzung einer Not- oder Abhängigkeitssituation. Ich denke, dass sich da jeder was drunter vorstellen kann.
        Und Marxismus ist (im wissenschaftlichen Sinne) auch äußerst nützlich, da man einige Dinge ganz gut damit erklären kann. Heute ist die Situation eben eine andere, soziale Mobilität usw. hat einiges verändert. Aber das ist n anderes Thema

        Alle Dinge an denen man zum Überleben teilnehmen muss, also „Gesellschaft“ & Arbeit, sollten auch demokratisch organisiert sein. Aber ich kämpfe dafür nicht und kann auch gut mit der jetzigen Situation leben. Ich bin aber, wenn man die Welt betrachtet, auch bis zum Hals privilegiert und hab leicht Reden.

      • Marxismus ist (im wissenschaftlichen Sinne) auch äußerst nützlich, da man einige Dinge ganz gut damit erklären kann.

        Marxismus im wissenschaftlichen Sinne gibt es nicht. Da kannst du auch gleich sagen, es gibt Voodoo und Homöopathie im wissenschaftlichen Sinne.

        Der Artikel mag nicht gut sein, Ausbeutung wird trotzdem ganz gut erklärt, eben die Ausnutzung einer Not- oder Abhängigkeitssituation. Ich denke, dass sich da jeder was drunter vorstellen kann. Alle Dinge an denen man zum Überleben teilnehmen muss, also “Gesellschaft” & Arbeit,…

        Dann lese ich den Artikel anders als du. Hast du den Artikel überhaupt gelesen? Du behauptest der Artikel erkläre Ausbeutung ganz gut. Glaubt man dem Artikel hat laut Marxismus „Ausbeutung“ aber gerade nichts mit Überleben zu tun. Ich zitiere:

        Solange eine Gesellschaft alle Arbeit dafür aufwenden muss, ihr unmittelbares Leben und das ihrer Nachfahren zu reproduzieren, solange also kein gesellschaftliches Mehrprodukt entsteht das angehäuft werden könnte, ist eine dauerhafte Verfügung über fremde Arbeit nicht möglich. Ohne eine gewisse Produktivität und Arbeitsteilung existiert in der Gesellschaft daher keine aneigenbare Arbeitszeit, und „ohne solche überschüssige Zeit keine Mehrarbeit und daher keine Kapitalisten, aber auch keine Sklavenhalter, keine Feudalbarone, in einem Wort keine Großbesitzerklasse.“[4] Darunter sind vor allem Stammesgesellschaften zu betrachten, die auch als eine Form des Urkommunismus bezeichnet wurden. Erst ab einer gewissen Entwicklung der gesellschaftlichen Produktivkräfte bildeten sich demnach Klassengesellschaften, Privateigentum und Ausbeutung.

        Außerdem fehlt im Artikel zufälligerweise eine Regierungsform, in der Ausbeutung in der Tat systematisch betrieben wurde und betrieben wird: Der Kommunismus.

        Einen Artikel über „Ausbeutung“ auf Definitionen von Kommunisten und Kollektivsten aufzubauen, ist eine besondere Chuzpe. Was macht Wikipedia als nächstes? Bauen sie den Artikel über Antisemitismus auf Definitionen von Antisemiten auf? Man darf gespannt sein.

  9. @AV
    Nein den gesamten Artikel habe ich nicht gelesen. Es ging mir nur um eine grobe Definition des Begriffes der Ausbeutung in unserem Kontext und der steht IMHO in der Einleitung
    „Juristisch gesehen kann Wucher vorliegen – Wucher bezeichnet das Angebot einer Leistung zu einer deutlich überhöhten Gegenleistung (meist Geld) unter Ausnutzung einer Schwächesituation des Vertragspartners.“ (hier geht’s mir nicht darum, dass es juristisch so festgelegt ist)
    Der wissenschaftliche Teil des Marxismus ist einfach die materielle bzw. (sozio-)ökonomische Perspektive auf die Geschichte. Das kann man schon untersuchen und für zutreffend (genug) oder unzutreffend halten.

    P.S: Ich hab den Artikel mal gelesen: Da werden halt die marxistischen Theorien wiedergegeben. Was ist daran so falsch? Es wird klar gesagt, dass es die Theorie von Marx und Engels ist und nicht „Faktum“. Später wird noch auf viele andere Formen der Ausbeutung eingegangen. Das ist für mich, schon ein gravierender Unterschied zu einem Artikel über Antisemitismus von einem Antisemiten.
    Zumal ich auch glaube, dass man genügend Distanz zu seinen eigenen Ansichten haben kann, um diese kritisch zu bewerten

    • Es ging mir nur um eine grobe Definition des Begriffes der Ausbeutung in unserem Kontext und der steht IMHO in der Einleitung. „Juristisch gesehen kann Wucher vorliegen – Wucher bezeichnet das Angebot einer Leistung zu einer deutlich überhöhten Gegenleistung (meist Geld) unter Ausnutzung einer Schwächesituation des Vertragspartners.“

      Das ist die Definition von Wucher, das steht doch klar da. Bisher hast du nicht erklärt, was du mit Ausbeutung meinst. Du hast nur auf einen Artikel verwiesen, bei dem sich nun herausstellt, dass du ihn nicht wirklich gelesen hast.

      • Ausnutzung einer Schwächesituation. Ich dachte das wäre daraus hervorgegangen. Ich dachte auch, es wäre klar, dass ich nicht den gesamten Artikel gemeint haben kann, da dort ja mehrere Definitionen stehen, ich aber nur eine meine. Ich bin davon ausgegangen, dass alle Menschen eine grobe Vorstellung von Ausbeutung haben. Entschuldigung.

      • @Lauchie

        Ich bin davon ausgegangen, dass alle Menschen eine grobe Vorstellung von Ausbeutung haben.

        So dachte ich auch einmal. Aber wenn man tiefer einsteigt, was „Ausbeutung“ konkret bedeuten soll, wird es schwierig. Ich habe den Verdacht „Ausbeutung“ ist ein Gefühlswort wie „soziale Gerechtigkeit“. Eine nette Floskel, die man immer wieder gerne benutzt, ohne jeden konkreten Inhalt.

        Ausnutzung einer Schwächesituation.

        Das ist ein bisschen arg unkonkret. Ab wann ist jemand schwach und ab wann nutze ich ihn aus? Woran machen wir das fest? Nach Gefühl? Nach einem Empörungbarometer? Wenn Claudia Roth und die Gewerkschaften schreien „Ausbeutung“, dann ist es Ausbeutung? Was soll der Maßstab sein?

  10. @Lauchie
    Was arbeitest du eigentlich?Das würde ich gerne wissen weil ich manchmal bei euch Linken Denke ihr lebt nicht in der Realität sondern ihn einen „Elfenbeinturm“ wo ihr eure akademischen Theorien (ihn Wahrheit Glaubensbekenntnis seines Weltbildes) von euch gibt und euch dann selbst bestätigt wie schlimm der Kapitalismus ist und die Arbeitswelt so böse ist. Natürlich nützen gewisse Chefs manche Arbeiter aus , aber die haben immer wieder Personalmangel. Nur sind Arbeitnehmer auch nicht immer Engel und da kann ich Geschichten erzählen.

    Also Angebot und Nachfrage ist für dich also Ausbeutung? In Österreich ist es schon so weit das du keine Lehrlinge (Azubis) mehr findest. DIe Voest (Österreichischer Stahlkonzern) nimmt schon Lehrlinge auf die sie früher nicht mal angesehen hätte. Da gibt es auch noch X bsp von Firmen die dringend nach Qualifizierten Personal suchen. Also von einen schweren Arbetismarktkrise konnte ich noch nie was sehen und ich arbeite seit 7 Jahren und habe immer Firmen gewechselt wenn ich eine bessere Möglichkeit hatte. In so einen Umfeld wird man kaum „Ausbeuten“. Weisst du unter Ausbeuten verstehe ich eher wie der Kommunismus mit seinen Enteignungen und Versorgerungs engpässen oder wenn ich GEZWUNGEN werde zu arbeiten und das ist nicht der Fall.

    • Interessieren dich meine Argumente oder mein Hintergrund? Ich werde nicht ausgebeutet, auch niemand den ich persönlich kenne.
      „Ihr Linken“. Wenn ich das schon lese. Ich halte mich nicht für besonders links. Vielleicht im persönlichen Sinne aber nicht im politischen.
      Ich diskutiere auf diesem Blog seit kurzem sehr gerne und versuche auch möglichst sachlich zu bleiben aber solche Sachen find ich einfach ätzend.

      Ich habe keine Ahnung von der Situation in Österreich. Es geht mir auch mehr um Ausbeutung an sich. Ich wäre ungern Näher in Bangladesh z.B. Aber die können ja Verträge aushandeln und fragen sich sicher auch, warum sie so gut bezahlt werden. Und die Chefs sind sicher auch nett. Die paar Schläge und Vergewaltigungen. Ich verstehe einfach nicht, wie man abstreiten, dass es Ausbeutung gibt. Nähfirmen in diesem Bereich haben sicher keinen Personalmangel, da dort eben gilt „Friss oder Stirb“. Ich finde das schlimm. Und es gibt einige Orte der Welt, wo die Schwäche des Vertragspartners systematisch ausgenutzt wird und das zu einer Grenze, die einem Minimum an Menschenwürde (damit meine ich nicht primär die Bezahlung, bevor ich wieder „links“ bin) nichtmal Ansatzweise gerecht wird. Wenn es da einen Sozialstaat gäbe, wäre ich nicht sauer wenn die lieber HartzIV nehemn als soetwas (ja, ist sehr hypothetisch). Um mehr ging es mir nicht, ich war mir nicht bewusst, dass diese Ansicht so extrem aneckt

      • Das wird ein längerer Post weil ich auch ein guten Artikel wieder hier posten musste sry^^.

        @Lauchie
        „Interessieren dich meine Argumente oder mein Hintergrund?“
        Dein Hintergrund deine Argumente zerlege ich eh ihn nu.

        „Ich werde nicht ausgebeutet, auch niemand den ich persönlich kenne.“
        ist doch schön das heißt das Deutschland ein gerechtes Land was ich auch finde. Gut ihr seit ein wenig naiv aber das macht auch eure Liebe art aus.

        „Ich diskutiere auf diesem Blog seit kurzem sehr gerne und versuche auch möglichst sachlich zu bleiben aber solche Sachen find ich einfach ätzend.“

        Siehst du ich nicht.Das was du ätzend findest ist dein Weltbild ein Dogma das du nie hinterfragt hast. Americanviewer hat recht übrigens Ausbeutung ist eine leere Phrase geworden nichts weiter ein Wort das inhaltsleer ist so wie Soziale Gerechtigkeit. Achja ich habe auch gerade mein Weltbild erneuern müssen ist äusserst schwer das Buch das mir die Augen öffnete
        Mephisto Prinzip
        http://www.amazon.de/Das-Mephisto-Prinzip-ebook/dp/B008219REE/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1368389019&sr=1-1&keywords=mephisto+prinzip

        Es hat mein ganzes Weltbild zerstört, bereue ich es? Nein ich wurde dadurch klüger und verstehe jetzt etwas mehr von der Welt , Tja ein Tag wo man nichts lernt ist ein verlorener tag sage ich immer.

        „Ich habe keine Ahnung von der Situation in Österreich.“
        ist so wie überall in der Welt wer sparsam lebt und hart arbeitet kann was erreichen. Wer sich verschuldet und faul ist wird halt hart bestraft ist überall so.

        „Ich wäre ungern Näher in Bangladesh z.B. Aber die können ja Verträge aushandeln und fragen sich sicher auch, warum sie so gut bezahlt werden. Und die Chefs sind sicher auch nett. Die paar Schläge und Vergewaltigungen. Ich verstehe einfach nicht, wie man abstreiten, dass es Ausbeutung gibt. Nähfirmen in diesem Bereich haben sicher keinen Personalmangel, da dort eben gilt “Friss oder Stirb”. Ich finde das schlimm. Und es gibt einige Orte der Welt, wo die Schwäche des Vertragspartners systematisch ausgenutzt wird und das zu einer Grenze, die einem Minimum an Menschenwürde (damit meine ich nicht primär die Bezahlung, bevor ich wieder “links” bin) nichtmal Ansatzweise gerecht wird“

        Tja nachdem du ihn Deutschland keine Ausbeutung gefunden hast gehst du jetzt in Bangladesch. 1. Hongkong und Singapur vor 60 Jahren hatten ein Bip das mit armen afrikanischen Ländern gleichzusetzen war die haben auch gehungert denen ging es furchtbar. Hongkong hat heute ein höheres als England seine ehemalige Kolonialmacht. Singapurs pro Kopf einkommen ist den Schweizern sehr ähnlich. Auch die Länder hatten es BESCHIESSEN aber sie haben nicht gejammert sie haben gearbeitet. Zu Bangladesch gabs mal ein guten Artikel von Pi-News (ja habe auch kein so guten von denen erwartet aber hej ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn:,,Was Steinberger betreibt, ist ebenso unsinnige, wie sogar gefährliche Globalisierungs- und Kapitalismus-Kritik. Gerade das Beispiel Bangladesch zeigt, wie sich Entwicklungschancen für ein unterentwickeltes Land durch die Globalisierung und den Kapitalismus ergeben.
        Bangladesch wurde erst 1971 unabhängig. Der erste mehr oder weniger durch Putsch an die Macht geratene Ministerpräsident strebte eine sozialistische Marktordnung an und gab dem Land den Namen »Volksrepublik Bangladesch«. Daher wurden Fabriken und Banken enteignet und zu Staatsbetrieben umfunktioniert. Was folgte, kann man sich denken: bestialische Not, Elend, Armut, inkl. fast jährlicher Hungerkatastrophen mit Millionen an Toten über die Jahre. 20 Jahre wurde an dieser brachialen Misswirtschaft, die an solche menschenverachtenden Unternehmungen wie »Kulturrevolution« und »Großer Sprung nach vorne« im kommunistisch-sozialistischen Rot-China (mit mehr Toten als im 2. Weltkrieg insgesamt starben) erinnert, festgehalten.
        Selbstverständlich erwähnt unsere rot-grüne »Entwicklungshelferin« Karin Steinberger diese sozialistische Alptraum-Vorgeschichte nie! Die Millionen verreckter und verhungerter Bangladescher zu Zeiten von sozialistischer Staats- und Planwirtschaft sind völlig egal, unsere Frau Steinberger interessiert sich nur für die »mehr als 460 Toten« durch Brände innerhalb der letzten sechs Jahre und schiebt die Ursachen auf die verhasste Globalisierung, Ausbeutung, Unterdrückung und den Kapitalismus! Für Steinberger ist offenbar klar, dass ein »Kapitalismus-Toter« mindestens 10.000-fach schwerer wiegt, als ein Sozialismus-Toter. Daher braucht man Sozialismus-Tote auch mit keiner Silbe zu erwähnen!
        Vorliegend jedoch war es Brandstiftung. Drei Täter legten für umgerechnet 190 Euro den Brand. Einer soll schon gestanden haben. Und das Sicherheitspersonal soll versehentlich oder aufgrund von Unkenntnis über den Stand der Lage die Tore verschlossen und somit Fluchtwege vereitelt haben. Beides, die Brandstiftung und die unverantwortlichen Handlungen des Sicherheitspersonals, kostete die über 110 Tote beim jüngsten Brand in Dhaka!
        1991 gab es in dem durch sozialistische Idiotie bis dahin völlig runter- und abgewirtschafteten Elends-Land die ersten Wahlen, die man als »freie Wahlen« bezeichnen konnte. Und mit diesen Wahlen wurden zumindest zaghaft marktwirtschaftliche Prinzipien eingeführt. Zaghafter als es Rot-China machte, aber immerhin wenigstens ein bisschen. Ergebnisse dieser marktwirtschaftlichen Maßnahmen:
        Sofort wurde die bis dahin grassierende Stagnation und Rezession in ein Wirtschaftswachstum überführt. Jahr für Jahr, bis heute, verzeichnet die »Volksrepublik Bangladesch« (diese korrekte Bezeichnung ignoriert Steinberger auch wie der Teufel das Weihwasser!) daher ein Wirtschaftswachstum von rund fünf Prozent. Damit hat sich das BIP des heutigen, zaghaft marktwirtschaftlichen Bangladeschs um immerhin das rund 2,7-fache im Vergleich zum sozialistischen Alptraum vergrößert. Dieses Wachstum ist vor allem Investoren wie den verhassten Textilfirmen des Westens zu verdanken.
        Mit dem Wachstum der Wirtschaft konnten auch die Löhne wachsen (jedes Jahr um 2,5-3 Prozent im Schnitt – Jahr für Jahr). Wurde zu Zeiten der sozialistischen Misswirtschaft auf dem Land so gut wie gar nichts gezahlt und in den Staatsfabriken kaum mehr als 10 Euro im Monat, konnten sich die Löhne in der zaghaften Marktwirtschaft mehr als verdoppeln! Und zwar mit der Tendenz hin zu weiteren Steigerungen. Selbstverständlich erwähnt die Journaille Steinberger NIE, wie es um die Löhne vor der zaghaften Einführung marktwirtschaftlicher Prinzipien stand, also zu Zeiten der sozialistischen Hirntod-Wirtschaftsform. Das zu erwähnen, würde wohl auch die Verleihung des nächsten Gammel-Preises rot-grüner Polit-Vereine vereiteln.

        Natürlich gehört Bangladesch auch heute noch zu den Armenhäusern dieser Welt. Aber zumindest sind die katastrophalen Hungersnöte zu Zeiten sozialistischer Misswirtschaft mit Millionen von Verhungerten über die Jahre, bis 1991, Geschichte. Insbesondere in den Städten ermöglichte die zaghafte marktwirtschaftliche Öffnung sowie die Globalisierung einen bescheidenen Wohlstand für viele.
        Betroffenheits-Ankläger wie Karin Steinberger suggerieren, Firmen wie Kik & Co. würden Elend generieren. Dem ist nicht der Fall. Vielmehr trafen Kik & Co. bitterstes Elend an, als sie anfingen, zu investieren und mit Bangladesch Handel zu treiben. Und seit diesem Engagement von Kik und Co. geht es, natürlich nur in Schrittchen, auch in Bangladesch aufwärts.“

        „Wenn es da einen Sozialstaat gäbe, wäre ich nicht sauer wenn die lieber HartzIV nehemn als soetwas (ja, ist sehr hypothetisch). “

        Nein nicht Hypothetisch sie hatten einen Sozialismus der ging halt nach hinten Los und das nicht nur Hypothetisch.

        „Um mehr ging es mir nicht, ich war mir nicht bewusst, dass diese Ansicht so extrem aneckt“
        nein du hast mit eine Phrase versucht zu argumentieren wir haben die nur gezeigt das es nur ein schwachsinn ist . Mehr haben wir auch nicht getan.

  11. Wenn’s nur Dummheit wäre. Mir scheint, viele Politiker Deutschlands – und (fast) noch mehr deren Wähler, ökonomisch illiterate Studienräte und Hochschullehrer, Verlagsleute, deren Zuträger, Waldorf-Mannen usf. – gewinnen eine Art Stolz aus ihrer Wirtschaftsverachtung. Dann wird vom „Primat der Politik“ geredet, von „Geist“, vom „Schutz der Schwachen“. Dieser Payoff spielt seit wenigstens 125 Jahren eine gewichtige Rolle für das deutsche Selbstverhältnis.

    • Den Leuten fehlt wirklich der ökonomische Sachverstand. Und in der Diskussion winden sie sich dann oft wie Käfer, die auf dem Rücken liegen. Das kann ich ihnen aber kaum verübeln. Sich von seiner Ideologie etc. zu lösen, dauert für viele Leute sehr lang, manche schaffen es nie (was natürlich dann ihre Dummheit ist).
      Generell ist die Situation hier komisch. Alle wollen, dass Krankenschwestern ja besser bezahlt werden, keiner will aber eine Erhöhung der Beiträge. Und die vielverdienenden Fußballer, die der Gesellschaft „ja nichts nützen“, findet man dann doof (außer am Wochenende, da feuert man sie ja an).

      Was bei Politikern auf der ganzen Welt sehr beliebt ist: „bureaucrat bashing“. Wird im Wahlkampf immer gern benutzt. In Deutschland kommt das „Wirtschafts bashing“ noch dazu.

  12. @asdren.
    Welches Dogma habe ich nie hinterfragt? Wieso bin ich naiv? Ausbeutung gibt es überall. Vor allem im Asylbereich Es ist nicht schwierig sie zu finden. Bangladesh ist eben nur ein exzellentes Beispiel, wo es unmöglich ist sich zu wehren und jegliche Instrumentarien und Insitutionen dazu fehlen (Arbeitnehmerrechte, Rechtsstaat, Wohlfahrtsstaat). Das Nutzen letzteres hast du als absolut negativ bewertet, woraufhin ich erwidert hab, dass ich froh über ihn bin, da er die schlimmsten Auswüchse der Ausbeutung oder des Missbrauchs usw. deutlich eindämmen kann.

    Was faselst du denn da von Sozialismus? Natürlich ist der dämmlich aber bleib mal beim Thema.
    Ausbeutung ist für mich nicht an irgendeine Wirtschaftsform gekoppelt.
    Keine Ahnung wie oft du mich noch in diese ideologische Ecke schieben willst, was soll der Quatsch?

    Übrigens ist die Verbesserung einer Situation kein gutes Argument gegen Ausbeutung. Sklaven im 19. Jh ging es besser als im 18. Jh. Ein Argument für Sklaverei?
    Die Einhaltung von Menschenrechten muss nicht immer an der Armut eines Landes scheitern. Vor allem nicht, wenn die Investitionen aus dem Ausland kommen, für die es ziemlich leicht wäre, darauf zu achten.
    Natürlich wird es denen langfristig besser gehen, das ist ZUM GLÜCK die Folge.
    .
    Du bist mir echt einer:D. Wenn dir Sachlichkeit so unwichtig ist:
    Wenn du die Existenz von Ausbeutung als Schwachsinn betitelst, ist dir kaum zu helfen.
    Viel Spaß mit deinem Mephisto-Prinzip. Und wenn du schon von harter Arbeit sprichst…arbeite mal hart an deiner Rechtschreibung

    • „Welches Dogma habe ich nie hinterfragt? Wieso bin ich naiv? Ausbeutung gibt es überall. Vor allem im Asylbereich Es ist nicht schwierig sie zu finden.“

      In Asylbereich gibt es Ausbeutung? Ja natürlich wieso habe ich das als Ausländer nie gesehen . Jaja die werden richtig ausgebeutet kriegen über 1000 Euro netto fürs nichts tun. Ja die armen Asylanten heutzutage .

      „Bangladesh ist eben nur ein exzellentes Beispiel, wo es unmöglich ist sich zu wehren und jegliche Instrumentarien und Insitutionen dazu fehlen (Arbeitnehmerrechte, Rechtsstaat, Wohlfahrtsstaat).“

      Du hast den Artikel von pi-news nicht gelesen oder nicht verstanden. Diese Sachen müssen sich erst etablieren. Sie kommen nicht so einfach sie müssen GEWOLLT sein und die Bevölkerung muss ein minimum an BILDUNG haben um das durchzusetzen. SIE WERDEN VON DER BEVÖLKERUNG ERRUNGEN. Das meine ich übrigens mit du bist Naiv, selbst Gesetze nützen dort nicht weil die Korruption extrem ist. 10 Euro und jedes Dokument bekommst du sofort. Ich habe das ihn meine Heimat gesehen wo ein Beamter Wohnhäuser als sicher Klasifiziert hat aber nicht ein Standart dafür ausgereicht hat. Aber dafür reicht dein Wissen oder Fantasie nicht aus um sich das vorzustellen. Das ist was wieso die Welt euch Deutschen für Lehrerhaft halten.

      „Das Nutzen letzteres hast du als absolut negativ bewertet, woraufhin ich erwidert hab, dass ich froh über ihn bin, da er die schlimmsten Auswüchse der Ausbeutung oder des Missbrauchs usw. deutlich eindämmen kann.“

      Glaubst du allen ernstes dass der Sozialstaat finanzierbar ist? Ich bin nicht gegen Hilfe für Menschen im not, ganz im gegenteil aber es muss mal eine Grenze geben. Ich kann nicht mein ganzes Leben von der Stütze leben. Nein von mir aus 5 Jahre okaj aber es muss ne Grenze geben.

      „Übrigens ist die Verbesserung einer Situation kein gutes Argument gegen Ausbeutung. Sklaven im 19. Jh ging es besser als im 18. Jh. Ein Argument für Sklaverei?“

      Was soll ich da antworten? Meinst du das ernst ?Das ist nichts weiter als ein Strohman Argument. Hör bitte auf mit dieser AUSBEUTUNG es ist eine leere Phrase die du da benützt mehr nicht .

      „Die Einhaltung von Menschenrechten muss nicht immer an der Armut eines Landes scheitern.“

      Ach hier kommt deine Naive seite zum Vorschein.Wenn ein Mensch hungert sind ihn die Menschenrechte scheiss egal. Es gab eine Studie wo man herausfand das ab ein Einkommen von 6000 Dollar im Jahr eine Demokratie gefestigt ist und sich nicht zurückentwickelt. Sprich Menschenrechte und viele andere großartige sachen (ich will sie ja nicht schlecht reden lauchie) erst mit steigernden Wohlstand sich behaupten. Ausnahmen sind natürlich Ölreiche Länder wie Saudi Arabien.

      „Vor allem nicht, wenn die Investitionen aus dem Ausland kommen, für die es ziemlich leicht wäre, darauf zu achten.“

      Wenn durch unsere investitionen Arbeitsplätze und steigernder Wohlstand entstehen dann gibt es nicht besseres für ein Volk . Dann kommen die Menschenrechte von alleine.

      „Natürlich wird es denen langfristig besser gehen, das ist ZUM GLÜCK die Folge.“

      Die Folge von was ? Du meinst das Konzerne in diesen Ländern arbeitsplätze erschaffen und denn Leuten es dadurch besser geht. Sehe ich auch so . Aber du sagst das ist Ausbeutung.

      „Du bist mir echt einer:D.“

      Tja Lauchie im gegensatz zu dir stamme ich aus einen armen Land und weiß was armut bedeutet aber ich weiß auch das diese Leute es nicht alleine schaffen weil ihnen das Know-How und kapital fehlt drum wäre ich froh wenn ein paar Konzerne kommen würden ihr Wissen und Geld runterbringen und uns so richtig Ausbeuten^^.

      „Wenn du die Existenz von Ausbeutung als Schwachsinn betitelst, ist dir kaum zu helfen.“

      Weisst du was meine definition von Ausbeutung ist? Sicherlich nicht das ein paar Näherinen Ein Lohn bekommen und davon Leben können aber immerhin sie können , zwar nicht viel aber immerhin. Was glaubst du was passiert wenn die Frauen ihn ihren Dörfern zurückkehren??? Wenn ein AUSBEUTER das Land verlässt geht es allen besser , was passiert wenn die Firmen das Land verlassen?

      „Viel Spaß mit deinem Mephisto-Prinzip.“

      Ich weiss nicht was du hast ? Ich finde das doch extrem lustig. Im Sozialismus schaffen von mir aus Menschen mit edlen Motiven einige Regime die bis zu 200 Millionen Menschen töten, ich komme übrigens aus ein kommunistischen Regime. im Kapitalismus schaffen wiederum schlechte Menschen großartiges. Das Buch solltest du mal lesen kann dir nicht schaden.

      „Und wenn du schon von harter Arbeit sprichst…arbeite mal hart an deiner Rechtschreibung“

      Tut mir leid da hast du Recht, aber Deutsch habe ich mir selber beigebracht . Sry arbeite aber daran.

      • Das Buch wird mir sicher nicht schaden, allerdings auch nicht weiterhelfen da dort einfach WiWi-1.Semesterstoff als ganz tolle Weisheiten verkauft werden.
        Die Autoren freuen sich über das rausgeschmissene Geld 😉
        Denkst du ich kenne diese ökonomischen Grundregeln nicht? Diese Regeln sind kein Grund zur Befürwortung von Ausbeutung oder zum Bruch der Menschenrechte.
        Es ist übrigens naiv zu denken, dass in unterschiedlichen Systemen die Menschen unterschiedlich gut sind.
        Du hast Ausbeutung übrigens gerade selbst wunderbar beschrieben. Weil die Alternative der tot oder die absolute Armut ist, sind solche unwürdigen Beschäftigungsverhältnisse eben Ausbeutung. Mir ist sehr klar, dass man diese Dinge nicht per Beschluss einfach umsetzen kann. Das macht sie aber nicht schöner. Es gibt aber auch nicht das geringste Interesse von beispielsweise den ach so heiligen Kik-Fatzken (die übrigens nur dort ordern, soweit ich weiß, selber also niemanden da beschäftigen), die Situation zu verbessern. Ja die Etablierung von Menschenrechten sind (hoffentlich) die Folge. Die Sichtweise, dass jede Bevölkerung dies selbst bis aufs bitterste Blut erringen muss, auch wenn dies dann eine sehr nachhaltige Variante ist, halte ich auch für sehr fragwürdig. Aber deine Freunde im Kommunismus freuen sich bestimmt darüber, wenn die „Oberlehrerhaften“ Deutschen sagen „naja, erringt euch das mal selbst, ihr faulis“.
        Hast du irgendeine Paranoia bezüglich Sozialismus? Wieso kommst du schon wieder darauf? Das hat einfach nichts mit dem Thema zutun.
        Dass die Leute dort Hungerlöhne mögen (die ich nicht unbedingt kritisiere), liegt einfach an der Verbesserung, zynische Menschen würden eine Art Stockhol-Syndrom attestieren. Über eine Verbesserung zur vorherigen Situation freut sich jeder Mensch. Wenn es zehn mal im Jahr zu Bränden am Arbeitsplatz kommt, freut man sich auch darüber, wenn es nur noch fünf mal im Jahr brennt. Das ist eine begrüssenwerte Verbesserung. Ist das jetzt etwa – absolut gesehen – gut? Nein. Wenn der Sklavenbesitzer einen Sklaven in Südtexas im 19. Jh entlässt und dieser dann elendig verhungert? Macht das Sklaverei gut?
        Oder ist das jetzt wieder ein Strohmann-Argument? Nein, es ist dein Prinzip zur Bewertung von Handlungen. Wenn ich dir überlebenswichtige Medikamente gebe und dafür von dir verlange, dir ins Knie schießen zu dürfen bin ich also gut? Verstehst du jetzt das Prinzip von Ausbeutung? Dich anzustellen, für welchen Lohn auch immer, in dem du Jeans besprühen darfst, wodurch deine Lunge zerstört wird, weil die Maske meine Gewinnmarge um 1% verringert, ist das gut? Nur weil die Alternative nach unten (verhungern) schlimmer ist?
        Besser ist nicht gleich gut.

        Bezüglich Asyl: Die dürfen gar nicht arbeiten, das weißt Du, oder? Und sich auch nicht frei im Land bewegen.
        Und die kriegen zum Großteil kein Geld (welches lange Zeit 30% unter ALGII lag, bis zu einem Urteil des BVferG), sondern Sachgutscheine. Die man nur bei bestimmten Märkten einlösen kann. Die das aber nicht wollen, weil die Bundesregierung sich gerne monatelang Zeit lässt, um den Wert zu erstatten.
        Soviel zu 1000€ netto für nichtstun.

  13. Lauchie: „Und die kriegen zum Großteil kein Geld (welches lange Zeit 30% unter ALGII lag, bis zu einem Urteil des BVferG), sondern Sachgutscheine.“

    Worin besteht hier die Ausbeutung?

    • Da hast Du mich missverstanden. Ich habe nicht gesagt, dass dieser Zustand die Ausbeutung ist, das war lediglich die Widerlegung der „1000€ Netto Behauptung“.
      Ausbeutung kann aber unter solchen Umständen sehr leicht entstehen, z.B. müssen sie oft (illegal) etwas dazuverdienen und können sich beispielsweise nicht frei auf dem Markt anbieten und haben logischerweise keinerlei Möglichkeiten auf die Rechte zu bestehen, die andere Arbeitnehmer haben.
      (Abgesehen davon halte ich es für nicht richtig, dass der Staat sich einmischt was wer kauft. Obwohl dies natürlich besondere Umstände sind. Das hat aber mit Ausbeutung nichts zutun^^)

  14. @Lauchie

    Machs nicht komplizierter als es ist . Ausbeutung ist wenn man einen Menschen oder Volk bestiehlt . Oder noch einfacher wenn der Ausbeuter auswandert gehts den Volk besser. Keines dieser 2 Punkte trifft auf die Nähfabriken zu.Wenn sie abhauen nimmt die Arbeitslosigkeit zu und der elend sein lauf.

  15. Also den geballten ökonomischen Sachverstand in den USA sehe ich auch nicht. Die sind doch noch höher verschuldet als Deutschland. Ich stimme durchaus zu das die EU zusammenbrechen würde wenn Deutschland aussteigen würde. Das wäre wohl eher eine Erleichterung für Europa denn dann kann sie die EU auf den Misthaufen der Geschichte entsorgen. Letztendlich treibt sie ja ein Staat nach dem anderen in die Schulden.
    Aber ich bezweifle das Deutschland mit dieser Politikerkaste überhaupt überleben kann. Was es braucht sind völlig neue Wege…
    Das die AfD die Lösung ist bezweifle ich aber, denn das diese Partei aus mächtigen Finanzquellen gespeisst wird, lässt erwarten das da Unternehmen dahinter stecken die den Euro zwar loswerden wollen, aber ihre Herrschaft über Deutschland und dessen Exportmarkt eher ausbauen wollen.
    Aber das erfordert einen Blickwinkel der aus amerikanischer Sicht garnicht existiert. Sein Weltbild zu hinterfragen ist der erste Schritt zur objektiven Bewertung.
    Ich hab mir die amerikanische Politik angeschaut und ich muss sagen, viel ist von dem Land der grenzenlosen Möglichkeit auch nicht mehr übrig geblieben. Insbesondere wenn ich an die Vorschrift zur Rasenhöhe in LA denke, wird es mir ganz übel.

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