So God made a farmer and a liberal.

Der beste Werbespot aus dem Super Bowl 2013:

Und ein erstes Tribut:

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4 Gedanken zu „So God made a farmer and a liberal.

  1. Kann der „God Made a Farmer-Typ“ kein Oxbridge sprechen? Ich müsste mir den Clip 5mal ansehen, um jedes Wort zu verstehen … Begriffen habe ich auf jeden Fall, dass die US-amerikanischen Bauern, so wie unsere, offenbar Nachwuchssorgen haben.

    Diesen Typen, die den „God Made a Liberal“-Clip gemacht haben, möchte ich ein Land ebenso wenig überlassen wie den Angeprangerten.

    • Shame on Ram, dass sie keinen Werbespot in oxford-english produziert haben, so dass der deutsche Nörgler ihn versteht.
      Ps: scheinbar hast du überhaupt nichts verstanden 😉 Ram möchte Autos verkaufen und deshalb die Tugenden der US-Bauern anpreist. Durchaus ehrenwerte konservative Werte, die einem
      Obama und den meißten Democrat voters leider fremd sind..

    • Sehr richtig! Was man aber vor allem daran sieht, wie gespalten die USA inzwischen ist. Was ich aber immer am interessantesten finde ist, dass die Tea Party / Oath Keeper usw. viele falsche Dinge zurecht benennen, jedoch permanent wie fremdgesteuert wirken.

      Auf der einen Seite wird das System Washington kritisiert und dessen Korrumption durch die Finanz/industrie, die FED usw… Aber auf der anderen Seite ist man durchzogen von Hass gegenüber einem politischen Gegner, der in Wirklichkeit nur ein Teilproblem ist, dass vorgeschoben wird. Das ist ein feines Ablenkungsmanöver, dass mir klar gezielt forciert wird und man spielt derjenigen Elite in die Karten, die nur noch einer vulgären Pleonexie anhängen.

      Die Beobachtung, dass staatliche Institutionen repressive Maßnahmen gegen die Occupy-Bewegung eingesetzt hat, ist ja nicht nur einer Seite des politischen Spektrum aufgefallen. Das es da keinen Schulterschluss gibt, kann ich nicht verstehen. Stattdessen macht man gemeinsame Sache mit Leuten, die um jeden Preis verhindern wollen, dass die Privilegien der oberen 1-2% abgeschafft werden durch Steuererhöhungen – Schließung der Gesetzeslücken etc… Ich kann das nicht verstehen…

      • Das[s] es da keinen Schulterschluss gibt, kann ich nicht verstehen. Stattdessen macht man gemeinsame Sache mit Leuten, die um jeden Preis verhindern wollen, dass die Privilegien der oberen 1-2% abgeschafft werden durch Steuererhöhungen – Schließung der Gesetzeslücken etc… Ich kann das nicht verstehen…

        Dass du das nicht verstehst, sieht man an deinem Kommentar. Dabei ist es wichtig und sonnenklar, dass Occupy und Tea Party nie gemeinsame Sache machen. Occupy ist ein typisches Projekt des Kollektivismus. Die Tea Party setzt auf die genau gegensätzlichen Werte: Individualismus und Freiheit. Die Werte und Ziele der beiden Bewegungen könnten gegenteiliger kaum sein. Das ist schon irgendwie extrem, wenn man solche Basics nicht verstanden hat. Verlange doch gleich Adam Smith und Bastiat sollten mit Marx ins Bett gehen. Oder Hayek mit Stalin und Hitler.

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