Erster guter Kommentar zu Romney und Republikanern allgemein.

Der erste gute Kommentar zur Obama-Romney-Debatte. Jeder Satz ein Treffer:

Ein Republikaner ist nämlich das Allerletzte.

Weil er staatskritisch ist und Leistung betont,
ist er doch der eigentliche Asoziale, nicht wahr?

Republikaner zu sein, man spürt es, das geht bei den Deutschen gar nicht. Und so werden gerne (…) alle Republikaner zu Outcasts und Trotteln erklärt, zuletzt George W. Bush. Und damit aber auch die Hälfte aller Amerikaner, die ihn wählten.

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7 Gedanken zu „Erster guter Kommentar zu Romney und Republikanern allgemein.

  1. Anlässlich des Romney-Sieges beim ersten TV-Duell überrascht SPON, wo bisher in geradezu atemverschlagender Einseitigkeit über den US-Präsidentschaftswahlkampf „berichtet“ wurde, ein wenig:

    „Reagiert so ein souveräner Verlierer? Eher nicht. Nach seiner Niederlage im TV-Duell mit Mitt Romney keilt US-Präsident Obama gegen seinen Herausforderer – und bezichtigt ihn indirekt der Lüge.“

    –> http://www.spiegel.de/politik/ausland/nach-der-niederlage-im-tv-duell-stichelt-obama-gegen-romney-a-859585.html

    Die angebliche Empörung der Sesamstraßen-Fans ist natürlich lächerlich. Das sind wohl eher Obama-Fans, die plötzlich die Liebe zur Sesamstraße in sich entdeckt haben.

    Wenn hierzulande demnächst Merkel im TV-Duell gegen Steinbrück antritt und einer der beiden dem anderen vorwirft, den Wählern „Sand in die Augen zu streuen“, steigen bestimmt die vielen „Sandmännchen“-Fans auf die Barrikaden.

    • Den Artikel habe ich auch gesehen. Die Medien in Amerika ändern jetzt auch ihren Kurs. Sie haben gemerkt, dass es ein Fehler war Obama so hochzujubeln. Da kam Obama nicht mehr mit. Jetzt heißt es Kritik üben. Dann kann man Obama nach Debatte zwei und drei zurückschreiben. Vor Debatte zwei hat jetzt eher Romney die hohe Erwartungshaltung. Es wird schwer für Romney sich noch einmal zu steigern.

  2. Ich bezweifle trotzdem, daß Romney gewählt wird. Er ist zuwenig Opposition.

    Selbst wenn er gewählt würde, würde er keine wirklich andere Politik machen als Obama.

    Tatsächlich würde ein Romney die katastrophale Politik seiner Vorgänger nur noch erfolgreicher verschleppen. Obama dagegen würde die US-Economy wesentlich früher crashen. Und je später das dicke Ende kommt, desto härter wird die Landung werden.

    Der Crash ist unvermeidlich und in ihm besteht die einzige Chance, daß die Menschen dazulernen. Je früher desto besser also.

    • Selbst wenn er gewählt würde, würde er keine wirklich andere Politik machen als Obama.

      Das ist stimmt. Das ist aber auch genau richtig. Die Politik Obamas ist in einigen Bereichen durchaus in Ordnung. Die anderen Bereiche in denen Obama grundsätzliche Fehlentscheidungen getroffen hat, wurden von Romney in der Debatte wunderschön benannt. Dort traue ich ihm auch Änderungen zu.

      Der Crash ist unvermeidlich und in ihm besteht die einzige Chance, daß die Menschen dazulernen. Je früher desto besser also.

      Wir hatten schon einen ziemlichen Crash. Seit 2007. Ich halte von apokalyptischen Aussagen nicht viel. Besonders seit 2007 ist es nicht nur bei Ökos im Trend die Apokalypse vorherzusagen. Das ist wieder schwer in Mode, das macht jeder. Sag’ doch jetzt mal einen Boom voraus, das ist viel mutiger, aber aus meiner Sicht wahrscheinlicher.

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