Augstein: Wer hat Schuld und wer profitiert von den Botschaftsstürmen?

Jakob Augstein schreibt in seiner Kolumne:

Das Feuer brennt in Libyen, im Sudan, im Jemen, in Ländern, die zu den ärmsten der Welt gehören. Aber die Brandstifter sitzen anderswo. Die zornigen jungen Männer, die amerikanische – und neuerdings auch deutsche – Flaggen verbrennen, sind ebenso Opfer wie die Toten von Bengasi und Sanaa. Wem nützt solche Gewalt? Immer nur den Wahnsinnigen und den Skrupellosen. Und dieses Mal auch – wie nebenbei – den US-Republikanern und der israelischen Regierung.


 
Der Versuch einer Textanalyse
Der zitierte Abschnitt besteht inhaltlich aus drei Teilen:

1. Das Feuer brennt in Libyen, im Sudan, im Jemen, in Ländern, die zu den ärmsten der Welt gehören. Aber die Brandstifter sitzen anderswo.

Wo sitzen dann die Brandstifter? In Ägypten? In Amerika? Dieser Teil ist noch ein bisschen offen. Augstein ist sich „nur“ sicher: In Libyen, im Sudan und im Jemen sitzen die Verantwortlichen schon einmal nicht.

2. Die zornigen jungen Männer, die amerikanische – und neuerdings auch deutsche – Flaggen verbrennen, sind ebenso Opfer wie die Toten von Bengasi und Sanaa.

Muss man dazu noch viel sagen?

3. Wem nützt solche Gewalt? Immer nur den Wahnsinnigen und den Skrupellosen. Und dieses Mal auch – wie nebenbei – den US-Republikanern und der israelischen Regierung.

Dieser Teil beginnt mit der typischen Verschwörungstheorie-Frage: Cui bono? Die Antwort folgt sogleich: Die Wahnsinnigen und die Skrupellosen profitieren. Die Wahnsinnigen und die Skrupellosen bleiben vorerst namenlos.

Dann macht Augstein eine formale, aber keine inhaltliche Lücke. Seinen verschwörerischen Ton („wie nebenbei“) behält er bei. Und er nennt zum ersten und einzigen Mal konkrete Namen: Amerikanische Republikaner und die israelische Regierung seien die Profiteure.

Und weiter: Die neuerliche Welle antiwestlicher Gewalt gehe ja zu einem besonderen Zeitpunkt durch die islamische Welt. Sie erreiche ihren Höhepunkt nämlich gerade in dem Augenblick, da zwei wichtige Entscheidungen anstehen: Die amerikanischen Präsidentschaftswahlen und Israels Erwägungen einen Präventivkrieg gegen den Iran zu beginnen. Dies sei „eine bemerkenswerte Koinzidenz“. Augenzwinker, Augenzwinker.

Dann kommt wieder eine Verschwörungsfrage: „Kann man sich vorstellen, dass der kriminelle Kopte (…) in anderem als im eigenen Auftrag handelte?“

Gefolgt von: Das mindeste was man den „Fundamentalisten im Lager der US-Republikanern und in der israelischen Regierung“ zutrauen könne, sei die politische Ausnutzung dieser Schützenhilfe.

Die Augstein’schen Verschwörungstheorien eskalieren über die ersten vier Absätze bis zu diesem Satz. Dann kehrt etwas Ruhe ein. Es geht im Rest verstärkt um die angebliche politische Ausnutzung, die laut Augstein wohl verwerflich sei. Auch die Auftragsarbeit für GOP und Israel war eventuell nur noch eine „unerwartete Schützenhilfe“. Das sei aber das mindeste. Da ist er wieder der Verschwörungston. Begriffe wie „Fundamentalisten“ tauchen auch zum ersten und einzigen Mal auf. Wer sind die Fundamentalisten? Richtig, die GOP und die Regierung in Israel.

Fazit
Augstein schreibt von Brandstiftern, die wahnsinnig und skrupellos seien und von diesen Angriffen profitieren würden. Die einzigen konkreten Namen, die Augstein dann im ganzen Text nennt sind amerikanische Republikaner und die israelische Regierung.

Durch den halben Text zieht sich ein Verschwörungston: Cui bono? Wie nebenbei! Das ist ein besonderer Zeitpunk! Das ist eine bemerkenswerte Koinzidenz!

Diesen Text muss man nicht dechiffrieren. Es steht alles im Text.

Augsteins Thema sind formal die 9-11-Angriffe auf westliche Botschaften durch Islamisten. Dass Islamisten hinter den Angriffen stecken, wird in Augsteins Text aber mit keinem einzigen Wort benannt. Er verliert generell kein Wort über diese Leute.

Die einzigen Schuldigen und Profiteure, über die Augstein philosophiert, sind Amerikaner und Juden. Es gehört schon eine besondere Gabe dazu im Falle von Botschaftsstürmen durch Islamisten einen ganz Text hindurch furchtbar umständlich den Bogen zu den „wahren“ Profiteuren zu schlagen: Amerikanische und israelische Politiker. Eine Verschwörung also. Hui, hui.

Augstein kann sich glücklich schätzen, er lebt in Post-Nazideutschland. In den 20s, 30s und 40s nannte man Deutsche, die alles dem Amerikaner und dem Juden in die Schuhe schieben, korrekterweise Nazis (bzw. Kommunisten).

Das Nazi-Denken habe man überwunden, sagen die deutschen Eliten heute von sich selbst. Ich will dieser Ansicht einmal widersprechen: Die „Argumentation“ und das Weltbild der Nazis und der Augstein’schen Post-Nazis sind in wesentlichen Punkten identisch geblieben.

Weiterführende Links

Augstein und die direkte Demokratie

Gerd Buurmann über Augsteins Kolumne

Augstein über GraSS und jüdische Lobby-Gruppen

Antisemitismus im Spiegel – Eine lange Tradition

25 Gedanken zu „Augstein: Wer hat Schuld und wer profitiert von den Botschaftsstürmen?

  1. Der Klappskalli Augstein nervt. Ihn zu analysieren ist nicht immer ein Vergnügen.
    In aller kürze: Wenn ER es SO sieht, ist es eine Bestätigung dass ich (wir) recht habe(n).

    • Vielleicht ist er ja auch so etwas wie Wilfried Böse:

      „Als ihm ein Holocaustüberlebender dabei seine eintätowierte Häftlingsnummer zeigte und ihn so an die Selektion in den Konzentrationslagern erinnerte, erwiderte Böse auf den darin implizierten Vorwurf, er sei kein Nazi, sondern Idealist.“
      http://de.wikipedia.org/wiki/Wilfried_B%C3%B6se

      Aber bis dahin hat Augstein-Sohn noch einen vielleicht gar nicht mal so weiten Weg vor sich. Bei der Meinhof hat man ja auch gesehen wie schnell es gehen kann.

  2. Wenn der ganze Krawall jemandem nützt, dann Diktatoren in islamischen Ländern, die jetzt für ein paar Monate weitermorden können, ohne daß DAGEGEN jemand in Kairo oder Riad auf die Straße geht. Herr Assad in Syrien freut sich: http://andreasmoser.wordpress.com/2012/09/17/muslim-outrage-innocence-of-muslims/

    Ganz abgesehen davon führt die Frage „Cui bono?“ natürlich zu nichts, weil wer von etwas profitiert oft reine Auslegungssache ist oder erst in Zukunft beurteilt werden kann. Und selbst wenn einmal ein Profiteur feststünde, so würde dies keinerlei Kausalität bedeuten. Der Bauer profitiert vom Regen, ich von der Sonne (weil Frauen mehr Miniröcke tragen), aber niemand von uns ist dafür verantwortlich.

    • Danke für deinen Kommentar. Volle Zustimmung.

      Wenn der ganze Krawall jemandem nützt, dann Diktatoren in islamischen Ländern, die jetzt für ein paar Monate weitermorden können, ohne daß DAGEGEN jemand in Kairo oder Riad auf die Straße geht. Herr Assad in Syrien freut sich.

      Aus dem gleichen Grund stört mich auch die Medienshow um Pussy Riot. Natürlich ist es richtig darüber kritisch zu berichten. Aber der ganze Westen redet seit Monaten nur noch über Pussy Riot. Im Vergleich dazu erfährt man viel zu wenig über die wirklich extremen Verbrechen von Putin in Syrien. Es fehlt total die Verhältnismäßigkeit.

      Es wäre die Aufgabe der westlichen Medien Russlands Kumpanei mit Syrien schonungslos aufzudecken und anzuprangern. Das würde aber wirklich aufwendige und riskante Recherchen erfordern. Ich hege langsam den Verdacht der Prozess ist auch ein Ablenkungsmanöver von Putin. Die Presse nimmt das gerne an. Denn erstens sympathisieren auch Teile der westlichen Presse mit Syrien, Iran und Assad. Und zweitens ist die Berichterstattung über Pussy Riot viel bequemer als die Recherche in Syrien.

      • Allerdings ist die Frage weiterhin unbeantwortet, wer diesen syrischen Bürgerkrieg angezettelt hat. Denn eine bürgerliche Protestbewegung ist ja wohl nicht derart bewaffnet. Sicherlich hatte das alles eine längere Vorlaufzeit … dennoch. Auch habe ich bedenken, dass mit einem alleinigen Sieg der Aufständischen ein neuer Gottesstaat gegründet wird. Man kann dagegen einwenden, dass der Iran jedoch Assad unterstützt und nicht die Demonstranten. Das scheinen mir (oberflächlich betrachtet) allerdings vordergründig geopolitische Erwägungen zu sein, weil man sich so einen Verbündeten gegen Israel erkaufen kann.

    • Wenn es wem nützt, dann den Salafisten in Ägypten, die jetzt auf die „gemäßigten“ weil regierenden Moslembrüder anklagend zeigen und rufen können: „ihr arbeitet mit denen zusammen und ihr kämpft nicht für den propheten“. das bringt ihnen wählerstimmen und den moslembrüdern innere unruhe.
      wenn es wem nützt, dann den jungs von al quaida, die in Libyen vor kurzem erlebten, dass dort eher säkulare Parteien gewählt wurden und nicht annähernd der einfluss durchkam wie in Tunesien.
      wenn es wem nutzt, dann der regierung im sudan, die sich mit dem christlich-naturreligiösen südsudan immer noch faktisch bekriegt und jedem westlichen unterstützer und dafurankläger so erstmal gehörig eine mitgeben kann.
      es sind also eigentlich immer die gleichen gesichter bei der cui bono frage. aber natürlich kann man auch eine antiwestliche und antisemitische verschwärungstheorie weben.

      ob die nummer den republikanern in den usa wirklich von nutzen sein wird werden wir sehen, den israelis kostet der spass wegen erhöhter grenzsicherung zu gaza jetzt schon wieder ein heidengeld.

      • ob die nummer den republikanern in den usa wirklich von nutzen sein wird werden wir sehen, den israelis kostet der spass wegen erhöhter grenzsicherung zu gaza jetzt schon wieder ein heidengeld.

        Das stimmt. Bisher nutzt es Romney kein bisschen. Im Gegenteil. Und Obama hat Netanjahu erst gar nicht empfangen. Obamas Iran- und Israelpolitik steht fest: Keine roten Linien für die Mullahs. Es deutet nicht daraufhin, dass sich das nun ändert. Augstein erweckt einen anderen Eindruck. Er lügt.

  3. Die zornigen jungen Männer sollen Opfer sein?
    Wieso bleiben die nicht daheim auf der Couch, anstatt Botschaftsgebäude anzugreifen?
    Diese Rudelbildung ist doch typisch, für diese Verrückten.

  4. Nun – daß eine solche „Analyse“ unter’s Volk gebracht wird, überrascht ja nun wirklich nicht. Aber daß es hier nicht die „üblichen Verdächtigen“ sind, sondern SPON, für das Gros der Leser wohl ziemlich identisch mit dem alten „Spiegel“ und somit wahrhaftiger & amtlicher als sogar die Tagesschau – das gibt dem Ganzen doch einen verschärften Dreh. Mal sehen, wie lang es dauert, bis uns Jakob der Unvermeidliche auf diese famosen Livemitschnitte hinweist, die schon Henry Ford im Dearborne Independent vor 90 Jahren allen Leser wärmstens empfohlen hat und in denen man so schön klar nachlesen kann, wer denn nun am wirklich allem Übel in der Welt schuld ist (die Amerikaner sind’s nicht: die sind zu tumb, um von selbst auf solche Perfidien zu verfallen – aber davon braucht man SPON-Leser wohl nicht erst zu überzeugen).

    • Ich habe beim Durchlesen des Textes wirklich gedacht, gleich kommt er auch noch mit den Protokollen der Weisen von Zion daher. Parallel dazu verändert sich sein neues Porträtfoto in eine Animation und Augstein sagt im Gollum-Tonfall mit entsprechenden Fratze: „Da steht alles, da steht alles drin!“

  5. Jo, wenn immer ich „cui bono“ höre, weiß ich einen Faschisten vor mir. Wer aus einer Situation das Beste macht, wer ein Stehaufmännchen ist, wer aus jeder Scheisse noch irgendwie Gold macht, er sei der Schuldige. In kaum einem „Argument“ konzentriert sich der Geist des Faschismus so stark wie in dieser Pseudo-Frage, die natürlich keine Frage ist, sondern für die „Wissenden“ bereits alle Antworten enthält. Kein „Argument“ vermittelt so direkt zwischen dem öffentlichen Geschehen und der zentralen Emotion des Faschisten, dem Neid, der Sucht nach Haß. Keine Phrase verrät so deutlich den Duckmäuser, den Feigling im Faschisten, der „doch noch fragen können dürfen“ will. Holocaustleugner, 911-„Truther“, deutsche nazionale Jammeroppas, schlichthirnige Welterklärer, sie alle treffen sich in ihr und verstehen, wie einfach die Welt doch ist.

    • Faschist trifft es nicht genau. Augstein ist ein Post-Faschist. Die Merkmale sind nicht weg, aber sie haben sich verändert. Aus der Gewaltverherrlichung der eigenen Aktionen wird die Gewaltverherrlichung bei gewissen Personengruppen (RAF, Muslime usw.) Das Nationalismus- und Führerprinzip wurde von DL auf Europa übertragen. Der Antisemitismus und der Antikapitalismus sind ziemlich gleich geblieben.

      Ich werde dieses Prinzip auch einmal an Hans-Ulrich Jörges deutlich machen. Dazu muss ich aber erst noch ein paar Stern-Ausgaben organisieren. Und schlimmer noch: Lesen.

      • Faschismus ist nicht nur eine Ideologie, es ist auch ein Charaktertypus. Egal welcher Couleur von Faschisten ich begegne, Nazi, Kommunist, Islamist, Ökofaschist, ich sehe die gleichen dominierenden Charaktermerkmale. Die so auffällige Sucht nach Haß und Neid, nach Feindbildern, die Selbstsicht als absolut ohnmächtig, unschuldig, verantwortungsfrei, die Verabsolutierung von Macht, Schuld und Verantwortung im Feindbild, die gleichzeitige Feigheit vor der Verantwortung und damit einhergehend der Wunsch nach einem starken Staat/Führer, dann noch der Drang, die eigebildete Ohnmacht durch eine vom Kollektivgeist gestützte mit der offenkundigen Weinerlichkeit seltsam kontrastierenden Großmäuligkeit zu überkompensieren. Der Faschist ist ein infantiler Charakter, der Angst vor der Reife hat, ja vor dem Leben. Er will ewig Kind bleiben, mit dem starken Staat als Elternersatz.

        Für Kinder ist es natürlich, daß sie neiden und hassen; in der Konkurrenz mit ihren Geschwistern sichert das ihr Überleben. Um Erwachsen zu werden, muß man sich der eigenen Möglichkeiten bewußt werden, der eigenen Kraft, Macht, Leidens- und Lernfähigkeit. Der Faschist reagiert auf die Herausforderungen im Leben, vor allem der Konkurrenz mit dem Besseren, mit Haß, Selbstmitleid, Zerstörungswunsch. Er sucht sein Heil darin, den Besseren zu vernichten oder wenigstens auf sein eigenes Niveau herabzuziehen, und zwar mit der Hilfe der Macht des Kollektivs. Der anständige, erwachsene Mensch dagegen begegnet dem Besseren mit Respekt, sogar Bewunderung. Er wird versuchen, vom Beispiel des Besseren zu lernen, sich durch Lernen und Wachsen, durch persönliche Anstrengung auf dessen Niveau zu heben. Der Anständige empfindet Wut, keinen Haß, und diese Wut richtiet sich vornehmlich gegen sich selbst, gegen die eigene Faulheit, Feigheit, Bräsigkeit.

        Ok, ich könnte da ewig drüber labern, also mach ich hier mal nen Punkt 🙂

      • Dass der Jörges noch nicht eine aufs Maul bekommen hat in den zahlreichen Talkshows in denen er auftritt, das wundert mich.
        Daran erkennt man dass die Deutschen (zu) gut erzogen sind.

    • Ich finde den Text sprachlich ganz gut. Lafontaine schlägt ausnahmsweise milde Töne an. So kennt man ihn gar nicht. Peinlich finde ich es eher, dass SpOn ihm mal wieder ein Forum gibt. Aber auch das ist keine Überraschung.

      Inhaltlich stimme ich mit Lafontaine natürlich nicht überein. Er spricht auch viel zu viel über sich anstatt über Schäuble. Er kann eben nicht anders. Und seine Haltung zur DDR redet er auch schön. Er verschweigt wie immer das Wesentliche. Lafontaine hat nie an die staatliche Einheit geglaubt, ja er hat sie sogar entschieden bekämpft.

      • „Von 1982 bis 1989 empfing Honecker gleich neunmal Lafontaine. Einzig Herbert Mies, Chef der von der SED alimentierten DKP, wurden geringfügig mehr Audienzen gewährt.“
        (Welt)

        Geburtsgratulationen von Lafontaine im Spiegel haben offenbar eine lange Tradition. Hier gratuliert Lafontaine seinem Honecker über 5 Seiten zum 75. Geburtstag.

      • Na, ob das
        „Lafontaine schlägt ausnahmsweise milde Töne an.“
        wohl nicht daran
        „Er spricht auch viel zu viel über sich anstatt über Schäuble.“
        liegt?😕

  6. Pingback: “Cui bono?” « Aron Sperber

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