Obama’s America

Thomas Sowell bespricht den neuen Film 2016: Obama’s America. Der Regisseur und Autor Dinesh D’Souza stellt darin dar, wie er Obamas Weltbild und Visionen interpretiert und warum Obama aus seiner Sicht ist, wie er ist. Hier ein Trailer:


 
Auffallend ist mal wieder die rein zufällige „Schlamperei“ diverser Nachrichtenagenturen und Medien in Europa.

Das Buch „The Roots of Obama’s Rage“, auf dem der Film basiert, wird von nahezu allen Medien als „Die Wurzeln von Obamas Hass“ übersetzt. Erst dachte ich, das liege daran, dass das Buch tatsächlich in dieser Fehlübersetzung verkauft wird. Aber es scheint keine Übersetzung dieses Buches ins Deutsche zu geben. Und selbst wenn. Es gibt genug passende Übersetzungen für „rage“. Wut und Zorn seien hier als Beispiele genannt. Rage mit Hass zu übersetzen, ist falsch und verändert den Sinn.

Die „konservative“ deutsche Welt schafft es sogar dem dpa-Verriss noch einen Fehler hinzuzufügen. Aus dem indischstämmigen Dinesh D’Souza macht die Welt offenbar kurzerhand eine Frau:

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2 Gedanken zu „Obama’s America

  1. Thomas Sowell ist immer wieder großartig. Auch seine Bücher sind sehr zu empfehlen. The Vision of the Anointed zum Beispiel ist ein richtiger Klassiker.
    Auf den Film 2016 freue ich mich auch. Daß er den »Journalisten« nicht gefällt, ist ja klar: Ihren Liebling Obama darf man doch nicht kritisieren! Der hat schließlich den Friedensnobelpreis! Und ist schwarz! Und überhaupt: Hope! Change!!

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