Sigmar Gabriel verfängt nicht

Man muss ja ab und an auch positiv über Deutschland schreiben. In diesem Fall über die deutschen Wähler. Es gibt weltweit immer wieder Politiker, die einfach nicht verfangen.

Sigmar Gabriel ist eine Art von Populist, wird aber von den MSM nie so bezeichnet. Desweiteren sind sein Antisemitismus und seine „Bankenkritik“ eindeutig. Dafür bekommt er von deutschen Medien mehr Unterstützung als Kritik. Und trotzdem kommt Gabriel beim Wähler nicht an.

Es gibt drei mehr oder weniger inkompetente Sozialdemokraten, die Kanzler werden wollen. Eine kümmerliche Reihe von drei Politikern, die nichts hören und sehen, aber dafür umso mehr sprechen. Von diesen Dreien ist Gabriel klar der Schlimmste. Impulsiv, gedanken- und maßlos. Pest und Cholera zusammen. Der deutsche Wähler sieht das offenbar genauso. Seit Monaten. Aktuell wollen 29% Steinbrück als Kanzlerkandidaten, 27% Steinmeier und nur 12 % wollen Gabriel. Fragt man nur sozialdemokratische Wähler wird es noch deutlicher. 37% wollen Steinbrück oder Steinmeier, nur 14% Gabriel.


 
Interessant auch wie die ARD ihre Euro-Umfragen präsentiert. Überschrift: „Die Deutschen stehen fest zum Euro.“ Das mag der Wunsch der ARD sein, aber dann sollte man doch wenigstens die Fragen so konstruieren und präsentieren, dass diese die These stützen. Der logische Beleg für die kühne Behauptung wäre einfach die Umformulierung in eine Frage gewesen. „Wie (fest) stehen Sie zum Euro?“ Mit Auswahlmöglichkeiten. Oder einfach: „Glauben Sie an den Euro?“ Ja. Nein. Etwas in diese Richtung ist aber rar bei der ARD. Man liest nur Ergebnisse dieser Art:

84% Der schlimmste Teil steht noch bevor
74% Scheitern wäre schlecht für Wirtschaft
64% Der Euro wird die Krise überstehen
56% Alles für Rettung tun
51% Besser D-Mark behalten
34% Besser D-Mark schnell wieder einführen

Und daraus liest man heraus die Deutschen glauben an den Euro? Ich lese aus diesen Antworten vor allem eines heraus: Angst, Unsicherheit und Ratlosigkeit. Vielleicht ist das ganze aber auch total wertlos, weil die Euro-Fragen so strukturlos konzipiert sind.

Auch interessant: Laut der ARD glauben 70% der Deutschen die Eurokrise sei bei Angela Merkel in guten Händen! Ein bisschen einleuchtender ist diese Naivität, wenn man die Auswahl betrachtet. Merkel steht in Konkurrenz zu den Kandidaten der anderen Bundestagsparteien. Oder in anderen Worten: Es gibt keine Alternativen. Unter ertaubten Blinden ist eine taube Einäugige Königin.

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33 Gedanken zu „Sigmar Gabriel verfängt nicht

  1. Interessant, lieber Viewer, Deine Einschätzungen, die ich teile.

    Nur bezüglich Gabriel bin ich nicht so optimistisch. Mir ist aber einleuchtend, warum er alle Fragen nach dem Kanzlerkandidaten der SPD in die Zukunft verweist. Jetzt gebe es noch keine Notwendigkeit diese Frage zu stellen, ja, es wäre geradezu schädlich. Da hat er recht. Schädlich für ihn!
    Mir fällt ein, dass die SPD schon einmal mit einer „Troika“ angetreten ist.
    Wer ist dann Kanzler geworden? Der Schlaueste? Der Kompetenteste? Oder der größte Schaumschläger?
    Viewer, Deinen Optimismus in die Kompetenz des deutschen Wählers in allen Ehren.
    Teilen kann ich ihn nicht.

    Zu unseren Medien: Mein Eindruck, Pippi Langstrumpf ist maßgeblich an der Ausbildung unserer Journalisten beteiligt.

    Im Zusammenhang mit den von Politikern zu verantwortenden missglückten Bauvorhaben in Deutschland, in Hamburg, Berlin, der Eifel und Stuttgart, wurde gestern in einem Fernsehbericht bemängelt, dass die Ursache die mangelde Fach- und Sachkunde der Politiker sei.
    Gilt das nicht auch für die Eurokrise?
    Trotz oder wegen ihrer Beratungsresistenz sind die Politiker nicht in der Lage solche Sachvertsand erfordernde Situationen zu händeln.
    Sachverstand aus den eigenen Reihen wird dann auch schnell mal abserviert. Ganz spontan fällt mir Merz dazu ein.

    • @Paul

      Waren nicht außer Schröder der Lafo (mit Außenexperten Elsässer 🙂 ) und Scharping in der letzten Troika?
      Da hat sich dann meines Erachtens doch mit Schröder die größte Kompetenz durchgesetzt. Aber ist natürlich alles relativ zu sehen.

      • @Besucher

        Richtig!
        Elsässer ist mir nicht in Erinnerung.
        „Da hat sich dann meines Erachtens doch mit Schröder die größte Kompetenz durchgesetzt.“ — Der Witz ist gut!!!

        Ich korrigiere mich.
        Um welche Kompetenz geht es?
        Als
        – Zaunrüttler?
        – Biertrinker?
        – Zigarrenraucher?
        – Würstchenesser?
        – Heiratswütiger?
        – Dressmann?
        – Putinversteher?
        – Sprücheklopfer?
        – Gänseretter?
        – Geschäftemacher?
        Ich höre mal auf. Es reicht. Ja, seine Kompetenz war groß, sozusagen Omnipotent.

      • Da hat sich dann meines Erachtens doch mit Schröder die größte Kompetenz durchgesetzt. Aber ist natürlich alles relativ zu sehen.

        Sehe ich auch so. Mit „Kompetenz“ in Anführungszeichen.

    • Mir fällt ein, dass die SPD schon einmal mit einer “Troika” angetreten ist.
      Wer ist dann Kanzler geworden? Der Schlaueste? Der Kompetenteste? Oder der größte Schaumschläger?

      Ich sehe Schröder auch extrem kritisch. Gaz-Prom, Atomausstieg, Euro-Einstieg, Türkei-Beitritt. Die Hannover-Connection mit dubiosen Verbindungen zu einem Anwalt, der wiederrum zu Wulff und der Unterweltgröße beste Beziehungen hat. Der Mann hat wenig Positives vorzuweisen. Außer Hartz IV, guten Beziehungen zu Russland und einer verstärkten Sicherungsverwahrung fällt mir da nichts ein. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass Scharping (?) mit großer Sicherheit noch schlimmer gewesen wäre und Lafontaine sowieso.

      Sachverstand aus den eigenen Reihen wird dann auch schnell mal abserviert. Ganz spontan fällt mir Merz dazu ein.

      Das sehe ich auch so. Dass Dir Merz einfällt, ist vielleicht kein Zufall. Merkel scheint die Person zu sein, die den letzten Rest Sachverstand am stärksten eliminiert.

  2. 1. Wenn Gabriel gewollt ist, wird er auch „gewählt“.

    2. Man braucht aus mehreren Gründen mehrere Kandidaten. Wer kennt nicht den Spruch „genannt – verbrannt“? Auch soll sich ja das mediale Gegenfeuer (der anderen Parteien) auf mehrere Kandidaten verteilen, das bindet Kräfte. tbc

    3. Wenn man drei Kandidaten präsentiert, welche lediglich unterschiedlich ausgeprägte Persönlichkeitsstörungen besitzen (oder nichts im Kopf haben: http://www.youtube.com/watch?v=RpEBgP7JhjQ&feature=related ), so fällt das weniger auf. Alles ganz normal.

    4. Nochmal Gabriel: Der Mensch ist, was (oder wie) er isst. Vorsicht, es kommen nicht nur hohle Sprüche raus, wie bei Gabriel. http://www.youtube.com/watch?v=ofm-HJJIpu4

    • Den letzten Film habe ich nie gesehen. Diese Szene hat mich jetzt auch nicht gerade inspiriert, das jemals nachzuholen. Als Arzt fällt es mir nicht immer leicht zu sagen, ob Fettsucht nun eine (Sucht-)Krankheit ist für die der Patient viel kann oder wenig. Gabriel könnte sich aber auf jeden Fall ein Magenband in einer Routine-OP einsetzen lassen. Alleine schon deshalb sind die gut versicherten Patienten, die heutzutage noch so fett sind, selbst schuld. Deshalb sprach ich auch von Maßlosigkeit. Fettsucht ist Maßlosigkeit und schlechte Impulskontrolle. Das scheint ein Charakterzug von Gabriel und vielen anderen Politikern zu sein. Sie haben nicht ‚what it takes‘, um ein Land zu führen, aber sie wollen trotzdem unbedingt.

      • Mit Feingeist und Wissenschaft kommt man bei Gabriel nicht weiter. Den Ausschnitt mit Mr. Creosote habe ich ich als Übertreibung gemeint. Und doppeldeutig (er spielt die Scene ja nicht allein) ist er mE auch. Aber eben nicht besonders ästhetisch (über das Dschungelcamp regt man sich auch nicht so auf, das kenne ich allerdings nicht selbst, nur vom erzählen). Den ganzen Film kenne ich nicht. Gabriel hat sicherlich mehrere Leiden. Ein Magenband würde Gabriel auch nicht unbedingt wählbarer machen.

      • Gabriel hat sicherlich mehrere Leiden. Ein Magenband würde Gabriel auch nicht unbedingt wählbarer machen.

        Das sehe ich genauso. Die Fettsucht von Gabriel ist noch seine kleinste Schwäche.

  3. Ich weiss nicht, aber wenn eine Figur wie Sigi Pop in meinem Land Vorsitzender einer grösseren Partei wäre, hätte ich ein äusserst ungutes Gefühl. Und dass dieser Fettsack in der Presse nicht als das bezeichnet wird, was er ist, nämlich der Prototyp eines opportunistischen Populisten, würde mein Gefühl nicht unbedingt verbessern.

  4. Ich fürchte, wenn man erfahren würde, *warum* Gabriel so unpopulär ist, daß die Hochachtung für den deutschen Wähler sich flott in Luft auflösen würde.

    • Wissen Sie den Grund? Gabriel ist in der aktuellen SPD-Troika der linkeste Vertreter und der Vertreter mit den größten Sprüchen und trotzdem wollen ihn die meisten aus der SPD und aus der Gesamtbevölkerung nicht haben. Das fällt schon auf. Gabriel ist ein bisschen so wie Merkel, scheint es mir. Er hat wenig eigene Überzeugungen, er versucht stattdessen immer den „Nerv“ der Bevölkerung zu treffen.

      • Wann hat Merkel versucht den „Nerv“ der Bevölkerung zu treffen?

        Der Grund warum Gabriel, trotz den vielen linken Populismus-Sprüchen und echt guter Rhetorik nicht ankommt und unpopulär ist, liegt doch auf der Hand. Er hat eine absolut schlechte und auch negative Ausstrahlung. Ein weiterer Grund ist, dass er mit seinem oppotunistischen Übereifer in so manches Fettnäpfchen stolpert. So kam seine Frankreichreise, nach Hollandes Wahlsieg absolut schlecht an, da der Wähler den Eindruck hatte, dass die SPD-Troika Merkel, und somit auch den Deutschen, in den Rücken fällt.

      • Wann hat Merkel versucht den “Nerv” der Bevölkerung zu treffen?

        Wann hat Sie es denn nicht gemacht? Merkel regiert fast ausschließlich nach Umfragen und Stimmungen, falls du es noch nicht gemerkt hast.

      • Eben sie passt ihre Haltung, wenn sie glaubt damit keinen Blumentopf zu gewinnen an. Sie wartet ab und reagiert, gabriel dagegen agiert. Das ist schon ein Unterschied.

      • Agieren, Reagieren, diese Trennung ist doch Unsinn. Gabriel und Merkel agieren und reagieren wie gesagt beide ähnlich, immer auf die Stimmungen fixiert. Merkel ist dabei geduldiger, zögerlicher, weniger impulsiv. Das mag sein. Im Grunde sind die meisten Politiker ähnlich wie Merkel und Gabriel. Die beiden sind quasi Extrembeispiele. Man weiß gar nicht mehr was die beiden persönlich für eine Meinung haben. Oder ob da nur noch eine leere Hülle ist, die je nach Bedarf gefüllt wird. Wie der Kokon eines Aliens.

      • Außerdem war das Ziel der Energiewende den Grünen dauerhaft das Hauptthema in Luft aufzulösen.

      • Aber Umfragen müssen nicht immer stimmen. Beim „Atomausstieg“ habe ich diesen Eindruck. Diese Kehrtwendung hat ihr keine neuen Wähler gebracht, aber höchstwahrscheinlich Stammwähler gekostet.
        Oder irre ich mich, weil ich von mir auf Andere schließe?

  5. Der Lothar Matthäus in der deutschen Politik hat ihn doch kürzlich einer genannt.Ich meine das trifft es ziemlich gut.Schon vor Jahren kam eine GEschichte raus wo Gabriel der damals glaube ich Umwelminister war öffentlichwirksam eine Dienstreise in einen Zug angetreten hat,wegen CO2 und Erderwärmung usw.nur um hinterher zu erfahren dass die fette Dienstlimousine vorgefahren ist und auf ihn am Zielort gewartet hat.Das ist Gabriel

    • Nicht unbedingt. Da stehen Politiker aller Parteien drin. Vor allem deutsche Grüne, weil die die größten Ökoheuchler sind. Ich kann ja mal gucken, wo die Liste ist. Aber auch so Leute wie Gabriel und Röttgen stehen drin. Röttgen ist ja jetzt weg. Ha! Endlich mal eine positive Erinnerung.

  6. Steinbrück redet nicht so viel, sondern kommt schnell zum Punkt, wenn er einen hat, das ist gut.
    Aber seine Euro Positionen sind schauerlich, damit ist er gegen Sarrazin beim Jauch Talk untergegangen.
    Die Deutschen werden wieder Merkel wählen, sie wählen den Teufel den sie kennen.

    • Er denkt dann auch mal schnell (und spricht das auch noch aus) der Schweiz mit der Kavallerie drohen zu müssen. Sorry, ab in den Sandkasten mit diesem Spinner.
      Wahrscheinlich gibt es wieder eine GK unter Merkel. Allerdings ist es sowieso ziemlich egal, wer alles in welcher Zahl in der Volkskammer sitzt. Zumindest die wichtigen Beschlüsse kommen wie sie kommen sollen.

    • Die Deutschen werden wieder Merkel wählen, sie wählen den Teufel den sie kennen.

      Danke für ihren Kommentar. Das sehe ich auch so. Die SPD wird es jedenfalls nicht besser machen. Eventuell ein bisschen interessanter wird es, wenn die freien Wähler wirklich bundesweit antreten und noch 1-2 bekannte Leute neben Henkel dazugewinnen. So eine neue Partei muss nicht einmal regieren. Das Knacken der 5%-Hürde reicht schon aus. Dadurch verlieren einige Politiker ihre Mandate und die anderen Parteien ändern ein bisschen ihren Kurs, weil sie nicht wollen, dass die neue Partei noch stärker wird. Mehr scheint in Deutschland nicht drin zu sein. Es gibt kaum echte Richtungswahlen in DL.

      • Nach meinen Informationen wollen die Freien Wähler in Bayern den Ude unterstützen. Und der Ude widerum unterstützt sowohl radikale Moslems als auch radikale Bolschewisten (das ist erwiesen). Was blüht D, wenn in Bayern dann Ude MP ist?
        Wer mit einem Typen wie Ude in die Kiste steigt kriegt meine Stimme nur, wenn sie sonst der (richtige) Teufel kriegen würde.
        Eine Partei als Retter vor der Parteiendiktatur. Nicht der beste Anfang zu etwas wirklich neuem. Was wird sein, wenn diese neue Partei erst „stark genug“ ist?
        Der Henkel ist auch nicht mehr als ein netter Opa mit überdurchschnittlichem Sachverstand.
        Schaut auf die Grünen. Wie haben sie angefangen? Wer war in D Aussenminister, als im ehemaligen Jugoslawien die Bomben fielen? Ohne den Anfang oder den Anfang vom Ende der Grünen hier bewerten zu wollen, ich meine vorerst nur die Wandlung vom (wenn auch Polizisten verprügelnden) Hippi zum Warlord. Und jetzt ist die gleiche Person auch noch Berater bei BMW.
        Sind wir hier in Afrika, dass immer neue Despoten fett gefüttert werden sollen, bis wieder einer kommt, der noch Hunger hat? Uswusf? Wir brauchen neue Ideen, keine neuen Parteien.
        Direkte Demokratie ohne Parteien. Jeder hat das Recht, sich auf jedem beliebeigen Stimmzettel zur Wahl zu stellen. Da sollte es nur wenige Einschränkungen geben wie: Staatsbürgerschaft, keine aktuell zu verbüssenden Freiheitsstrafen, Mindestalter oder man ist bereits Bürgermeister von Köln und Düsseldorf, und möchte nun auch noch in Bremen und Peitz regieren.
        Damit währe dann auch wieder jeder Abgeordnete in der lage, seine verfassungsgemässen Aufgaben zu erfüllen. Nur seinem Gewissen und dem Volk verbunden zu sein. Nicht demjenigen, der ihm den Listenplatz besorgt hat.
        Ein wenig Träumerei ist ja wohl noch erlaubt.

      • Nach meinen Informationen wollen die Freien Wähler in Bayern den Ude unterstützen.

        Ja das scheint zu stimmen. Die SZ berichtet auch so. Die Freien Wähler sind keine Partei, die Alternativen anbietet. Auch da stimme ich voll zu. Es ist bedauerlich, dass sich Henkel gerade diese Partei herausgesucht hat. Er war eben zu faul etwas eigenes zu gründen. Das ist das Problem in Deutschland. Es gibt viele Persönlichkeiten, die gegen die aktuelle Mainstream-Politik sind, aber sie werden politisch nicht ausreichend aktiv. Dabei lädt gerade das deutsche Verhältniswahlrecht zu Parteineugründungen und dem Beschreiten von neuen Wegen ein.

      • Wenn neu, dann was mit Protest im Namen. Dann braucht man kein Programm. Die Piraten. Die werden medial hofiert, dann gewählt. Und anschliessend medial passend geklopft. Die scheinen so naiv zu sein, dass sie nicht als Gegner wahrgenommen werden.

  7. Es werden Parteien gewählt, keine Kanzler.

    Die Wahl zum Bundestag wird vermutlich nur zwei mögliche Koalitionen zulassen:
    Eine große Koalition aus CDU/SPD oder eine links Koalition aus SPD/Grünen/Linken.

    Und bei einer Linkskoalition sind Gabriels Positionen durchaus auch für die Grünen und Linken attraktiv.
    Das wird nicht bedeuten das er gleich als Kanzler gewählt wird, aber dürfte ihm dabei helfen die SPD weiter mit populistischen Sprüchen nach links zu bewegen und damit seine Machtposition auszubauen.
    Steinbrück und Steinmeier sind bei den Linken wegen den „neoliberalen“ Hartz IV Reformen unbeliebt, Gabriel nicht.

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