Game of Thrones

Ich habe jetzt ein paar Tage nichts geschrieben. Mögliche Themen, die ich habe, sind Organspende, Pussy Riot, Peter Thiel und zum hundertsten Mal die Eurokrise. Zu all diesen Themen müsste ich allerdings recht viel schreiben. Dazu fehlt mir im Moment die Zeit.

Die grundlegende Frage ist doch, wie man sich in diesen Krisenzeiten verhalten soll. Ich sehe da drei Möglichkeiten: Selbst politisch aktiv werden, auswandern oder in die innere Emigration gehen. Innere Emigration ist dabei im Prinzip nichts anders als Realitätsflucht. Das meine ich jetzt nicht abwertend.

Was eignet sich gut zur Realitätsflucht? Da gibt es in der heutigen Welt mannigfaltige Möglichkeiten: Bücher, selbst schreiben, Spiele, TV-Serien, Filme, handwerklich tätig werden, den Garten umgraben, ein Haus bauen. Und so weiter.

Ich selbst zum Beispiel bin eigentlich kein großer Serien-Fan. Es gibt wenige Fernsehshows in all den Jahren, die mich wirklich gut unterhalten haben. Einer dieser Ausnahmen ist nun Game of Thrones von HBO.

Game of Thrones eignet sich bestens zum Abschalten vom Alltag und den meisten Krisen dieser Welt. Auch Organspenden, Pussy Riots, schwule Technikfreaks gibt es in der Serie zuhauf. Herr der Ringe für Erwachsene. Man könnte auch sagen: Sopranos trifft Säulen der Erde trifft Zombies trifft Skyrim trifft Porn trifft Shakespeare. Eine wilde Mischung. Und Peter Dinklage, ein Schauspieler mit Achondroplasie, stiehlt allen die Show. Mehr will ich gar nicht sagen. Meine Frau und ich haben die Serie auch völlig blind auf die Empfehlung von Freunde angefangen.

Wer doch mehr wissen will, kann sich noch die letzten vier Absätze einer ähnlichen Lobeshymne von Roger Köppel durchlesen. Der Chef der Weltwoche ist ebenfalls ein Fan der Serie.

Was ich nicht unbedingt empfehle sind Trailer und andere Videos. Sie enthalten aus meiner Sicht zu viele Spoiler. Was ich dagegen wie immer empfehle, ist die Originalversion. Jeder der ein bisschen Englisch kann, sollte es zumindest einmal versuchen. Es lohnt sich. Originalversionen lohnen sich immer. In diesem Fall ganz besonders.

Bisher sind zwei Staffeln à zehn Folgen erschienen. Jede Folge dauert ca. 50 Minuten. Ich empfehle jedem, der mit Serie beginnt, sich recht früh alle zwanzig Folgen zu besorgen. Wenn man einmal drin ist in der Serie, will man nämlich oftmals noch eine Folge schauen. Und noch eine. Und noch eine. Nachteil dieser Alles-auf-einmal-Essen-Strategie: Die Wartezeit bis April 2013 wird noch länger. Denn erst dann erscheint die dritte Staffel.

Man kann bis dahin dann die literarische Vorlage lesen. Eine dicke, dicke Romanserie des amerikanischen Autors George R.R. Martin. Zu den Büchern kann ich allerdings nichts sagen. Ich habe sie nicht gelesen.

                      Peter Dinklage spielt Tyrion Lannister, the Imp. (c) HBO

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24 Gedanken zu „Game of Thrones

  1. Danke! Die Bücher kenne ich, sind eigentlich der Grund, warum ich die Serie noch nicht geschaut habe, ist halt öfter doch eine Enttäuschung, Verfilmungen nach dem Lesen des Buchs zu sehen.

    Wenn’s nicht schon bekannt ist, dann wäre ein Serientip von mir noch „Breaking Bad“. Alle 5 Staffeln geschaut und keine Minute gelangweilt.

    • Danke für den Tipp. Greg Mankiw empfiehlt Breaking Bad auch. Mich freut es, dass Bryan Cranston endlich den Erfolg hat, den er verdient. Ein sehr guter Schauspieler. In „Drive“ ist er auch sehr sehenswert. Breaking Bad selbst hat mich allerdings (noch) nicht auf Dauer überzeugt. Vielleicht wusste ich vor dem Schauen schon zu viel über die Handlung, vielleicht waren es zu viele flaws für meinen Geschmack, vielleicht mag ich die ganzen Glatzen nicht. Ich weiß nicht genau, woran es liegt. Die Methode, den Bösewicht ins Zentrum zu stellen, scheint gerade schwer in Mode. Eine Leute sagen Breaking Bad sei nur ein Aufwasch von Dexter. Dexter selbst habe ich nie gesehen, aber es hört sich noch weniger interessant an. Ich mag Bösewichte, aber es muss real sein. Fantasy wie GoT eignet sich dafür ganz gut, denn man muss eigentlich „nur“ darauf achten, dass die Personen an sich logisch handeln. Die Umwelt kann man sich bauen, wie man will. Das kann Breaking Bad nicht. Da hat die Hauptperson Lungenkrebs im Endstadium und turnt munter durch die Serie. Wahrscheinlich über Jahre?!

  2. Na schön, wenn selbst Sie das empfehlen werde ich mir das bei Gelegenheit (= Urlaub bald 🙂 ) reinziehen.

    Ansonsten wäre eine Empfehlung von mir „Mad Men“, das auch einen sehr großen „nur-noch-eine-Folge“-Faktor hat.

    • Mad Men hat mich leider auch nie gefesselt. Dabei ist die Ausgangssituation der Serie eigentlich wunderbar politisch inkorrekt. Da könnte man so viel daraus machen. Ich sehe bei Mad Men zu viele moralische Zeigefinger. Man hat das Gefühl die Macher der Serie nehmen das Thema gar nicht ernst. Sie ziehen unglaublich viele doppelte Böden ein. Sie tun nur so als ob. Ich sehe da immer nur Schauspieler, die spielen und Macher, die vorführen. Aus zu vielen Poren von Mad Men tropft eine Moralpredigt: „Schaut her, was waren die in den 60s für Idioten. Schaut her, wie toll wir heute sind!“ Mad Men ist ein Eigenlob auf die 2000s, das nur so tut, als interessiere es sich für die 60s. Wenn man so eine Serie macht, dann muss man das Thema doch ernst nehmen und voll durchziehen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Das macht Breaking Bad viel besser und Game of Thrones sowieso.

  3. Die Bücher kenne ich, sind eigentlich der Grund, warum ich die Serie aucht geschaut habe, da ich schon vor Jahren gehofft hatte, dass die Serie verfilmt wird.
    Es freut mich auch, dass viele Leute, die die Bücher nicht gelesen haben, die Serie gut finden.

    • Die Bücher waren vor der Serie wenig bekannt, habe ich mir sagen lassen. War das nicht eher was für Fantasy-Nerds? Schön jedenfalls, dass dir GoT gefällt. Wie ist denn die Qualität der Geschichten für Staffel drei? Werden die Bücher schlechter oder hält Martin das Niveau?

      • Ich meine, dass ab der nächsten Staffel nur noch eine Buchhälfte pro Staffel verfilmt wird. Die nächste Staffeln werden vom Lesestoff eigentlich eher besser.
        Ja, die Bücher waren nur in der Fantasy-Fans bekannt. Dabei ist es eigentlich keine Fantasy, der Schwerpunkt liegt eher in den „Game of thrones“, also den Machtspielen der 10 mächtigsten Familienclans (Häuser), und nicht im „Song of Ice and Fire“. Zumindest ist das mein Eindruck. Nebenbei gibt es natürlich auch viele Fantasy-Nebenplots: Rhollor, Prophezeiungen, Magie, Drachen, valyrische Superklingen, die Anderen, die eigentlich die Hauptstory seien müssten, und vieles mehr was ich jetzt nicht Spoilern möchte ;).
        Das letzte Buch „A Dance with Dragons“ fand ich nicht so gut. Es gibt zu viel Tyrion, viel zu viele Cliffhanger und die Story kommt nicht richtig voran – Was man ja in der TV-Serie mit Leichtigkeit ein bisschen aufpeppen könnte.
        Ich bin aber überzeugt, dass das nächste Buch wieder großartig wird. Auch wenn es wahrscheinlich einen Wechsel auf viel mehr Fantasy geben wird.

  4. @AV
    Schon mal den Löw gehört die letzten Tage?Er hat sich zurückgemeldet,frech wie Rotz greift er die Kritiker an,redet alles schön was er und die Mannschaft alles geholt haben.Auch zum Singen der Nationalhymne hat er sich geäussert und natürlich Ursache und Wirkung verdreht.Seitdem er weiß daß er die volle Rückendeckung von DFB hat dass man einfach weitermachen will wie bisher mit ihm,spuckt er wieder große Töne und hat große Klappe
    http://www.bild.de/sport/fussball/joachim-loew/rechnet-mit-allen-ab-25637372.bild.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

    • Das Elend tue ich mir nicht mehr an. Nationelelf wird boykottiert solange die Löw-Bierhoff-Entourage dort was zu sagen hat.
      Die WM-Qualigruppe ist eh der totale Witz und Brasilien wird ALLES dafür tun um im eigenen Land Weltmeister zu werden, noch mal so eine Schmach wie 1950 wird es nicht geben.
      Danach ist dieses Playmobilmännchen hoffentlich Geschichte.

      • Die Brasilis können ja tun was die wollen das heißt aber nicht dass sie es gewinnen werden.Zur Zeit ist Brasilien nicht mehr der erste Favorit wie es immer war.Spanien wird es auch noch 2014 geben und es gibt noch andere.Okay es sind noch 2 Jahre da kann viel passieren aber zurZeit hat Brasilien einfach nicht mehr die TopSuperStars wie zur Zeiten Ronaldo,Carlos (der Fußballer nicht der Terrorist) und Ronaldinho um ein paar zu nennen

    • Er kann ja auch eine große Klappe haben, denn niemand wird ihn feuern. Hast du das mit Wiese verfolgt? Er machte wieder genau das gleiche miese Spiel wie bei Kahn, Ballack, Frings und so weiter auch. Der Mann ist fehl am Platz, das sage ich bekanntlich nicht erst seit gestern.

      • Ja wahrscheinlich darf keiner die 30 erreichen in seinen Team.Die Andeutungen jedenfalls in diese Richtung reißen nicht ab.Mal schaun was es heute gibt,da es um nichts geht werden wahrscheinlich unsere gewinnen!

      • Klose ist weit über 30. Das ist es also eher nicht. Ich glaube eher, dass Leute wie Kahn, Ballack, Frings und Wiese sich von Löw und Co nicht jeden Unsinn haben gefallen lassen.

    • Ich freue mich immer über interessante Links. Poste sie ruhig weiter. Zettel und Achgut haben sich ja schon mit Khedira befasst.
      http://zettelsraum.blogspot.de/2012/08/zitat-des-tages-warum-sami-khedira-die.html

      Es sei nicht fair zu sagen, die Spieler mit Migrationshintergrund seien deshalb „keine richtigen Deutschen.“

      Um es mal kurz zu sagen: Wer die Hymne nicht singt, will offenbar kein Deutscher sein. So einfach ist das. In Amerika wird von jedem erwartet die Hymne zu singen. Und wenn er erst gestern eingebürgert wurde. Das ist doch selbstverständlich. Das Nichtsingen der Hymne scheint eine deutsche Untugend zu sein. Ich habe mal ein deutsches WM-Spiel aus dem Jahr 1974 gegoogelt. Auch da haben meiner Erinnerung nach erschreckend viele Spieler nicht mitgesungen. Auf einem anderen Video kaut Oliver Kahn demonstrativ Kaugummi. Ich war kurz vor dem WM-Halbfinale italienisch essen. Der Koch, ein guter Freund von mir, hat mir gestenreich erzählt: „Trainer Prandelli hat zwei Spieler in der Vorbereitung heimgeschickt, weil sie nicht gesungen haben. Außerdem wurde im Training das Singen der Hymne einstudiert.“ Das war ein kleiner, aber nicht ganz unwichtiger Baustein für meine korrekte Prognose damals.

      • Ich weiß nicht warum Khedira jetzt alles so verdreht.Es geht nich um guter oder schlechter Deutscher es geht darum m.M.nach dass man zeigt dass man gerne für das Land spielt und sich nicht deswegen dazu entschlossen hat weil mit Dl. halt bessere sportlich Erfolge und nachfolgende Werbeverträge möglich sind.Ausserdem hat der Spieler auch eine Bringschuld den Fan gegenüber,Leute die 2 Jahre sparen um die Jungs zu ihren Turnier zu begleiten und er zeigt ihnen dann so die kalte Schulter.Ausserdem sieht die Mannschaft zweigeteilt aus nicht wie eine richtige Mannschaft wenn die eine Hälfte singt die andere nicht.
        Breitner war auch so einer,ich meine mich zu erinnern dass er gar gefordert hat die Hymne ganz abzuschaffen weil es angeblich seine Konzentration gestört hat.Er war ja auch ein komischer Kerl,hat sich damals den Bart oder die Haare für ein Haufen GEld abrasieren lassen.Und kam immer mit Büchern von Mao Tse Tung zum Training und trotzdem für Bayern gespielt 🙂

      • Es geht nich um guter oder schlechter Deutscher es geht darum m.M.nach dass man zeigt dass man gerne für das Land spielt und sich nicht deswegen dazu entschlossen hat weil mit Dl. halt bessere sportlich Erfolge und nachfolgende Werbeverträge möglich sind.Ausserdem hat der Spieler auch eine Bringschuld den Fan gegenüber,Leute die 2 Jahre sparen um die Jungs zu ihren Turnier zu begleiten und er zeigt ihnen dann so die kalte Schulter.Ausserdem sieht die Mannschaft zweigeteilt aus nicht wie eine richtige Mannschaft wenn die eine Hälfte singt die andere nicht.

        Das sind drei sehr gute Argumente, denen ich allen zustimme. Du hast Recht, jeder darf machen was er will, so lange er ehrlich dabei ist. Deshalb ist Breitner ok, Khedira ist es nicht. Khedira ist ein Heuchler.

  5. Ich kopiere mal einen Teil eines anderen Beitrages von mir hierher. Passt hier besser. Wenn es nicht genehm ist bitte hier oder dort rausnehmen.

    „Ich glaube ich habe auch hier schon einmal erwähnt, dass ich gar keine Glotze habe. Auch besitze ich genau einen Spielfilm auf DVD, den Fitzcarraldo. http://www.klaus-kinski.de/filme/fitz/fitz.htm
    Sollte ich das Glück haben alt und senil werden zu dürfen, soll mich dieser Film an meinen Idealismus erinnern, den ich mit 20-30 mal hatte. Und er soll helfen meinen hoffentlich zahlreichen Enkeln zu zeigen, wie sich ihr Grossvater einmal das Leben vorstellte.
    Oder “Brazil, the movie by Terry Gilliam”
    http://www.imdb.com/title/tt0088846/
    Der wahrscheinlich beste Film aller Zeiten. Auch wenn ich vor 20 Jahren schon befürchtete, die Zukunft könne durchaus schlimmer werden. (Jetzt noch nicht.)
    Oder das hier: http://www.2001odysseeimweltraum.de/
    Schau Dir diesen Film mit etwas Abstand 5 mal an, Du wirst zu 15 unterschiedlichen Ergebnissen kommen.
    Mit einem 08/15 Hollywoodschmockes oder einer Olympia-Lifeübertragung (jeweils exemplarisch) kann ich mich wohl nie mehr anfreunden.
    Vielleicht passt das aber eher in den Thread um den König mit der Achondroplasie oder den Damen vom Kätzchen-Aufstand.“

  6. Als Bibliovore habe ich mehrfach versucht in die „Game of Thrones“ Bücher hereinzufinden. Doch während ich über die Serie extrem begeistert bin habe ich es nicht geschafft auch nur das erste Buch zu Ende zu lesen. Ich kann mich weder mit einem Charakter noch einem „Haus“ identifizieren, auch der Erzählstil reisst mich nicht mit.

    Die GoT Bücher sind nicht so sehr mit dem „Lord of the Rings“ sondern eher mit Krieg und Frieden vergleichbar, obwohl, anders als in Tolstois Meisterwerk, die zentralen Charaktere Machtfaktoren sind welche die Meta-Geschichte treiben. GoT Charaktere gestalten den Hintergrund vor dem sie handeln mit und doch ist da eine Ambivalenz weil ihre Gestaltung ihrer Welt eben nicht das zentrale Erzählelement ist. Und da ist das Problem, für mich scheitern die Bücher an dem Zwiespalt zwischen „flotsam in history“ und „maker of history“, die Charaktere und die Geschichte ihrer Welt gehen in zu vielen Erzählsträngen unter. Anders als Tolstoi muss Martin diese Welt entwickeln und vorantreiben und erzählerisch scheitert er für mich daran. Tolstois „Tableau of Times and Society“ ist meisterhaft verknüpft mit der individuellen Entwicklung seiner Charaktere, Martin versuchte mehr und schafft es nicht.

    Die Fernsehserie jedoch schafft es, gerade weil es die unterschiedlichen Schauspieler schaffen im Zuseher eine Faszination auszulösen. Man wünscht sich dass es sich um Kinofilme handelte damit Peter Dinklage seinen verdienten Hauptrollenoscar bekommen kann. Die nötige Verdichtung des Stoffes für das Medium ist hier ausnahmsweise auch hilfreich weil die Drehbuchschreiber viel explizites wegtrimmen und geschickt durch Andeutungen ersetzen welche die Faszination mit dem Stoff erhöhen. Ironischerweise scheitern gerade die Verfilmungsprojekte von Krieg und Frieden stets daran, egal ob als Kinofilm oder als Miniseries, da wird immer Soap draus, manchmal allerdings sehr gute.

    • Danke für ihren Kommentar. Ich habe die Bücher schon mehrfach in Buchläden angelesen. Mich hat es auch nie gefesselt. Der Stil von Martin ist in der Tat nicht gerade süchtig machend. Ihr Kommentar bestärkt mich darin es nicht noch einmal zu versuchen. Bei Herr der Ringe ging es mir ähnlich. Ich habe die Bücher auch nie fertig gelesen. Durch die ersten 150 Seiten habe ich mich gequält, dann war Schluß. Ich bin eigentlich ein sehr geduldiger Mensch, aber ich habe nicht viel Freizeit, deshalb sollte mich ein gutes Buch möglichst schnell in seinen Bann ziehen. Bei Fernsehserien ist es genauso. Ich schau die ersten 3, 4, 5 Folgen. Spätestens dann sollte es gut werden, sonst lege ich die DVDs wieder aus der Hand. Ich glaube die ersten beiden Folgen von GoT haben mich noch nicht gefesselt, aber sie waren gut genug um weiterzugucken. Spätestens die 5. war dann richtig gut. Ein Höhepunkt der ersten Staffel.

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