Die neue Unschuld

Wo wir gerade beim Thema geniale Kolumnen sind:
Harald Martenstein hat diese Woche auch eine ganz besonders gelungene.

Zettels Kommentar
Zettel hat den blinden Fleck in Martensteins Theorie thematisiert. Wir sind eine Gesellschaft, in der ständig von Verantwortung die Rede ist. Und zwar ganz extrem. Es kann gar nicht genug Sündenböcke geben. Nicht nur für die Rechten. Die Rechten haben erstaunlich wenig Sündenböcke: Den Islam, Ausländer, die Juden und alles Linke wahrscheinlich. Die Linken haben meinem Eindruck nach mehr Sündenböcke: Die Banken, die Industrie, die Rechten, die Neoliberalen, die Juden, diverse Lobbies: Pharma-, Atom-, Israel-Lobby. Israel an sich. Amerika. Religionen, außer der Islam natürlich. Der Kapitalismus, die Kapitalisten. Das Geld, die Märkte, der Zins und natürlich die „Verhältnisse“.

In den letzten Monaten gab es alleine in Deutschland eine Menge Sündenböcke: Wulff. Die Banken. Die Merkel-Regierung. OB Sauerland. Kapitän Schettino. Ich habe sicherlich einige Personen vergessen.


Der Fall Schettino
Mindestens die letzten drei Beispiele werden wahrscheinlich einige Leser sehr unpassend finden. Ich nicht. Natürlich darf man diese Menschen kritisieren, keine Frage. Aber es kommt schon auf die Art und Weise an und besonders im Falle Schettino war das einfach nur noch extrem. Erschreckend viele deutsche und italienische Journalisten fühlten sich dazu berufen immer noch eins oben drauf zu setzen. Capitano dilettante. Lebemann. Rücksichtloser Draufgänger ohne Gewissen. Der Ferrarifahrer unter den Schiffskapitänen. Kein Vergleich war zu dumm.

Augstein schaffte sogar irgendwie den Bogen zu Wulff und philosophierte etwas von Feigheit und Mut. Es ist natürlich ganz besonders mutig jemanden zu kritisieren, der schon längst von allen Seiten attackiert wird. Das ist neue Mode: Auf Menschen einprügeln, die schon längst am Boden liegen. Beistand fand Schettino nur in seinem kleinen Heimatort. Diese Unterstützung war dafür umso rührender.

Natürlich muss man gegen Schettino ermitteln, aber man darf ihn nicht zerstören. Durch die Presse wurde massivster Druck auf Schettino ausgeübt, wo gar kein Druck mehr nötig war. Die Presse verteidigt ihre Treibjagden immer gerne mit der Pflicht zur Berichterstattung und der Pflicht zur Aufklärung. Nur: Berichten kann man auch seriös und um die rechtsstaatliche Aufklärung kümmert sich sowieso die Justiz. Im Fall Schettino seit dem allerersten Tag.

Das Handelsblatt entblödete sich sogar mit dem Titel die Costa Concordia rette Wulff das Amt. Damit haben die Deutschen mal wieder den Punkt getroffen. Das ist der Kern der Concordia-Katastrophe. Die deutsche Posse um Wulff. In Japan wackelte bekanntlich auch die Erde, damit die Deutschen endlich aus der Kernkraft aussteigen. Aus jeder Katastrophe saugen deutsche Medien ihren Honig. Keine Reaktion ist ihnen zu blöd.

Entschuldigen ohne Schuld
Es gibt noch ein weiteres häufiges Phänomen im Clownbetrieb der Politik: Entschuldigen, wenn man gar nicht schuldig ist. So zum Beispiel Frau Merkel vorgestern. Merkel bat die Angehörigen der Neonazi-Opfer um Verzeihung. Verzeihung zum Beispiel dafür, dass auch in den Familien der Opfer nach den Tätern gesucht wurde. Bei weit über 90% aller Mordfälle kennen sich Täter und Opfer. Der Täter kommt in der Mehrzahl der Fälle aus dem engen Bekannten- und Familienkreis. Es ist also ein völlig normaler Vorgang, dass Ermittler immer auch das Umfeld des Mordopfers ganz massiv unter die Lupe nehmen. Das ist nicht schön, aber es ist notwendig. Merkels Entschuldigung für eine Notwendigkeit ist lächerlich. Merkel müsste sich für andere Dinge entschuldigen. Für das Euro-Desaster zum Beispiel. Für diesen Vorgang trägt Merkel wirklich massive Schuld. Sie ist die Hauptdarstellerin in diesem Skandal. Und außerdem: Wenn Merkel es wirklich ernst meint mit der Verantwortung für die Neonazi-Morde, dann sollte sie konsequenterweise zurücktreten und ihren Ehrensold an die Opfer spenden. Aber das macht Merkel natürlich nicht. Entschuldigen ist en vogue, wenn es nichts kostet, wenn es Sympathien einbringt. Merkel sieht den politischen Vorteil, den Nachteil will sie nicht haben.

Kaum jemand ist heute mehr bereit wirklich Schuld auf sich zu nehmen.
Im Gegenteil: Man entledigt sich seiner Schuld, man ENT-schuldigt sich.

Der Fall Breivik
Wenn man Merkels Verzeihung weiterführt, hätte sich auch der norwegische Premier Jens Stoltenberg für Breiviks Massenmord entschuldigen müssen. Man könnte in diesem Fall sogar genug Gründe finden: Warum tragen norwegische Polizisten keine Waffen? Warum verbieten europäische Politiker rechtschaffenden Bürgern das Tragen von Waffen? Es gilt der Grundsatz: If guns are outlawed, only outlaws will have guns. Warum wurde Breiviks Schizophrenie nicht früher entdeckt? Warum hat es so lange gedauert bis die Polizei auf der Insel war? Das sind alles Fragen, die man Stoltenberg stellen sollte. Stoltenberg sagt allerdings klar: Es gibt nur einen der Schuld hat. Breivik. Die besondere Ironie in diesem Fall ist nun, dass Breivik eben keine Schuld trägt. Er ist nicht schuldfähig. Stoltenberg hat sich mit seinen Aussagen sehr weit aus dem Fenster gelehnt und eine Menge Druck erzeugt: Breivik darf in der Gutmenschenwelt nicht schuldunfähig sein. Schon gar nicht nach dem Fall Loughner. Stoltenberg hat vor dem Gutachten festgelegt was sein muss und jetzt hat man in Norwegen ein echtes Problem.

Der Fall Schlecker
Auch Anton Schlecker steht schon seit Jahrzehnten auf der Abschussliste der deutschen Medien. Die erste Episode an die ich mich erinnere, ist die Entführung seiner Kinder. Schlecker habe das Lösegeld heruntergehandelt: Auf knapp 10 Millionen DM. Die Summe über die er angeblich versichert war. Nicht die Entführer waren in der deutschen Öffentlichkeit die Übeltäter, sondern Schlecker. So setzte sich das über die Jahre fort. Sie werden keinen positiven Artikel über Schlecker in der deutschen Presse finden. Schlecker war ein Unternehmer der alten Schule. Aus meiner Fernsicht ein Mann wie Hank Rearden in Ayn Rands Roman Atlas shrugged: Die Firma war Schleckers ein und alles. Der Kunde, die Ware, der Preis. Das musste stimmen. Kein Rumgeschleime, keine Extrawürste, keine Charity. Das aber wollen Deutsche nicht.

Deutsche wollen den Konkurrenten von Schlecker: Götz Werner. Der deutsche Henry Ford, wenn man so will: Tue Gutes und rede vor allem viel darüber. Permanent und in allen Medien. Götz Werner ist darin ein Meister. Alle Artikel in der deutschen Presse zu Götz Werner sind positiv. Googeln sie selbst. Spenden, Mitarbeiterführung, Kapitalismuskritik. Werner beherrscht die Klaviatur der politischen Korrektheit wie kein Zweiter. Seine erfolgreichsten Coups sind das ewige Eintreten für ein Grundeinkommen und 2010 die große Ankündigung er habe sein gesamtes Vermögen in eine Stiftung eingebracht.

Laut Werner hat das Grundeinkommen nur positive Effekte. Es motiviert, setzt unglaubliche Kräfte frei und so weiter. Selbstredend bezahlt Werner seinen Mitarbeitern bis heute kein Grundeinkommen. Götz Werner ist so gut und so nett, er verzichtet wahrscheinlich nur deshalb auf die immensen Vorteile des Grundeinkommens, damit die Konkurrenz auch noch eine Chance hat. Die dubiose Stiftung von Werner konnte ich übrigens bis heute nicht finden. Ganz abgesehen davon werden auch in Deutschland die meisten Stiftungen nicht aus Nächstenliebe gegründet, sondern weil es diverse Vorteile in den Feldern Haftung, Steuern, PR und Werbung mit sich bringt.

Der Böse bleibt Schlecker. Er hat etwas gemacht, was man im linken Deutschland auf keinen Fall machen sollte: Er haftet persönlich für seine Firma. Voll. Mit seinem Vermögen. Genau das macht ihm jetzt die deutsche Presse zum Vorwurf. Eigentlich ist es so: Die Finanzkrise hat gezeigt, dass man Gewinn und Risiko nicht entkoppeln darf. Jeder geht täglich Risiken ein. Man muss endlich wieder bereit sein für diese eigenen Risiken zu haften. In der Theorie können Politiker und Presse das auch wunderbar hinausposaunen. Wenn es dann aber real wird, wie im Fall Schlecker, dann schreit man wieder genau in die andere Richtung. Ganz vorne mit dabei: Die deutsche FTD, die in Deutschland als Wirtschaftszeitung gilt.

Fazit
Zettel hat Recht: Wir sind eine Gesellschaft, in der ständig von Verantwortung die Rede ist. Nur nicht von der eigenen.­ Und wenn man doch mal persönlich haftet wie Schlecker, dann ist man erst Recht zum Abschuss freigegeben. Ein Irrenhaus.

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5 Gedanken zu „Die neue Unschuld

  1. Ja, Schlecker ist ein Fall für sich. Ich habe schon vor Jahren gesagt, dass die ständigen Medienkampagnen gegen ihn (losgetreten von den Gewerkschaften – die waren halt geil auf die Mitgliedsbeiträge von Zigtausenden Schlecker-Leuten), die letztlich die Schlecker-Märkte vollständig dämonisierten, den ach so bemitleideten und ach so unterdrückten Mitarbeitern nicht nutzen. Wenn durch die Blume zum Boykott aufgerufen wird. Die Pleite war also komplett vorhersehbar. Und ich war immer und bin noch ein zufriedener Schlecker-Kunde, der irgendwie das Aldi-Mitarbeiter-Konzept der kompetenten Allrounder hier wiedersah.

    Und trotzdem hat Schlecker, und das ist eben die größte Gefahr der Inhaberfirma, den Knall nicht gehört. Allerdings wäre es für ihn schwerer als für den Mitbewerb geworden, sich medienwirksam neu aufzustellen, sich adäquat vor allem in der Außenwahrnehmung zu modernisieren, klebte doch von Anbeginn an das Etikett des geizigen Raffers an ihm.

    Leider wird in solchen Zusammenhängen nie die wahre Rolle der Gewerkschaften thematisiert, keine Tagesschau deckt die Strippenziehereien im Hintergrund auf. Jedenfalls gnade Gotte dem nächsten Inhaber-Unternehmer, wenn die Gewerkschaften anklopfen. Sie müssen noch nicht mal den Namen „Schlecker“ erwähnen. Jeder weiß jetzt, dass die Gewerkschaften lieber Zigtausende Beschäftigungsverhältnisse das Klo runterspülen, als zu akzeptieren, dass sie keine Mitglieder sind. Merke: wenn ihr nix zahlt, dann sollt ihr verrecken.

    Wer, American Viewer, steckte nochmal historisch bei euch hinter den unions? Bitteres Grinsen!

    Die medialen Schuldzuweisungen (Schlecker = der Teufel) sind also hochgradig wirkungsvolle Instrumente der Machtausübung. Man muss jeden einzelnen Journalisten fragen, warum er da immer wieder neu und immer wieder noch perfider mitmacht. Es ist eine Schande.

    • Volle Zustimmung. Große Teile ihrer Rede hätte ich genau so auch geschrieben. Gerade die Rolle von Medien, Gewerkschaften, Konkurrenz. Dieses widerliche Hand in Hand arbeiten. Ekelhaft. Nur Zeit- und Lesbarkeitsgründe haben mich davon abgehalten, das näher auszuführen. Aber Sie sagen ja jetzt das Wesentliche. Es gibt also doch noch Menschen, die sehen was Sache ist. Das freut mich ungemein.

      Wer, American Viewer, steckte nochmal historisch bei euch hinter den unions? Bitteres Grinsen!

      Nur bei diesem Punkt weiß ich nicht, worauf Sie anspielen. Gewerkschaften gibt es ja schon sehr lange. Freimaurer und Zünfte zum Beispiel sind nichts weiter als Frühformen von Gewerkschaften. Zusammenschlüsse, die für ihren erlauchten Mitgliederkreis Vorteile herausschlagen. Höhere Löhne, kürzere Arbeitszeiten und so weiter. Aber leider auch immer: Konkurrenz ausgrenzen und am Boden halten. Politik zum Nachteil des Kunden. Das geht bis zur Zerstörung ganzer Unternehmen wie im Fall Schlecker. Gewerkschaften schaffen keine Arbeitsplätze, sie backen keine Kuchen. Sie können nur schon existierende Kuchen teilen und die Sahne abschöpfen. Bis nichts mehr da ist. Wie alle Linken eben. Vielleicht klären Sie mich ja auf was Sie genau meinen.

      • Nun ja, es bezog sich, zugegebenermaßen unklar ausgedrückt, auf die U.S. of A., wo doch zumindest in einigen Branchen (Fleisch / Schlachthöfe, z.T. Metall, Hafenarbeiter, etc.) die Struktur der unions kaum von der der Organisierten Kriminalität zu unterscheiden waren, und oft ja auch die Mafia dahintersteckte.

        Dies mag ursächlich in der Zeit der Prohibition begonnen haben, oder früher; mein Wissen ist da klar zu dürftig und vielleicht stimmt’s auch eh nicht. Der Punkt ist aber, dass das Verhalten der Gewerkschaften auch hier (bei uns, im Rechtsstaat Deutschland) ein geradezu mafiöses Denkmuster zeigt: Zahlste deinen „pizzo“ nicht, dann hau ich dich zu Klump du Wicht.

        Nun lesen Sie ja auch den Zettel, und zuletzt schrieb er was über den großen Unterschied des Selbstverständnisses des Journalisten in den U.S. und hier. Die Schande ist, dass das eitle inquisitorische Feuer eben nur für Exponenten brennt, die sich eh, einmal ins Rampenlicht gezerrt, nicht adäquat wehren können, und zwar sogar offiziell (Detail, aber off-topic, am Rande: Caroline de Monaco hat ja vor dem EuGH für Menschenrechte gegen die Medienmeute verloren, letztlich, weil ihr Privaturlaub nicht privat sei, Punkt). Diesen Furor aber einzusetzen um einmal wirklich gesellschaftlich relevante und wirklich sozial gefährliche Strukturen – wie bei den Gewerkschaften – zu sezieren und zu publizieren, dazu fehlen die Eier in der Hose.

        Das mit den Zünften ist interessant. Hatte ich so nie gesehen. Aber stimmt schon. Sowas gibt es ja bis in die Neuzeit hinein: die KVen. Passt sogar ein bissl ins Thema, weil da letztlich auch die Eigenverantwortung des Niedergelassenen ausgehebelt ist. Was aber nur zum Teil an der Institution KV liegt, zum anderen und größeren Teil daran, dass die KBV sich mit der arztfeindlichen Politik im selben Bett suhlt, zum großen Schaden der sog. Leistungserbringer. Welche zwar rödeln und leisten bis zum Umfallen, aber nur noch ihren Quoten, Fallpauschalen, Regelleistungsvolumina, QMs, Fachgruppendurchschnitten, Auskunftspflichten, Medikamentenbudgets incl. Verordnungsverbot für hochwirksame aber teure Originalpräperate während ihrer Patentschutz-Zeit, Kassenanfragen, den Kassen selbst als „Praxisgebühren“-Eintreiber etc. pp. verantwortlich sind. Nicht aber so wirklich dem Patienten oder einer individuellen Behandlung: denn Behandlungsfehler werden nur in den allerkrassesten Fällen mal geahndet, bürokratische Regelverstöße aber regelmäßig regressiert.

        Es ist ein Systemfehler, der vollkommen ausgeufert ist. Was mich schon im Gymnasium erstaunt hat, wo uns beigebracht wurde, dass „der Leibeigene“ sich erhoben hat wegen des „Zehnten“, den er seinem Herrn abgeben musste.

        Heute geben wir „dem Herrn“, dem Staat, eine Quote von mehr als 60% (wenn man die Verbrauchssteuern einrechnet) und in der Erwerbstätigkeit eine Quote von 100%, im Sinne der Unmöglichkeit in beinahe jeder Branche, noch autark handeln zu können.

        Sorry, hab noch nicht gefrühstückt. Und Nieselwetter. Schlecht für die Laune.

      • Dies mag ursächlich in der Zeit der Prohibition begonnen haben, oder früher; mein Wissen ist da klar zu dürftig und vielleicht stimmt’s auch eh nicht. Der Punkt ist aber, dass das Verhalten der Gewerkschaften auch hier (bei uns, im Rechtsstaat Deutschland) ein geradezu mafiöses Denkmuster zeigt: Zahlste deinen “pizzo” nicht, dann hau ich dich zu Klump du Wicht.

        Das stimmt natürlich. Wo Mafia ist, arbeitet sie gerne mit den Gewerkschaften zusammen bzw. die Mafia ist die Gewerkschaft. Bei uns geschieht das bis heute noch im Raum New Jersey. Vielleicht auch noch wie früher im Raum Chicago, Boston, Detroit.

        Es ist ein Systemfehler, der vollkommen ausgeufert ist. Was mich schon im Gymnasium erstaunt hat, wo uns beigebracht wurde, dass “der Leibeigene” sich erhoben hat wegen des “Zehnten”, den er seinem Herrn abgeben musste.

        Das habe ich auch schon oft gedacht. Auch die Bibel schreibt immer nur von einem Zehnten. Ich bin jetzt kein Experte für historische Ökonomie, aber wenn man davon ausgeht, dass in den Zeiten von Abraham bis zum Ende des Mittelalters wirklich immer nur ungefähr der zehnte Teil genommen wurde, dann ist unsere Staatquote im Vergleich dazu wirklich extrem.

  2. Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Letztendlich bewegen wir uns mit dieser Denke in eine entmündigte Gesellschaft in der jeder nur Opfer spielen will.
    Fleischhauer hat das in seinem Buch sehr gut dargestellt.

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