Show me some Ostrealo

In deutschsprachigen Medien gibt es seit ein paar Jahren ein bemerkenswertes Modewort, das mittlerweile zu einem Phänomen geworden ist. Es geht um den „Ostrealo“. Gemeint sind Linkspartei-Politiker aus dem deutschen Osten, die von der deutschen Presse mit Adjektiven wie undogmatisch, pragmatisch und realistisch bedacht werden. Motto: Das sind vernünftige Politiker, die man wählen kann. Aufgebaut ist das ganze meist als Gegensatzpaar: Auf der einen Seite die irren Fundis aus dem Westen, auf der anderen Seite die vernünftigen Realos aus dem Osten.


Wer also ist diese scheue, mysteriöse Spezies namens „Ostrealo“? Wer fällt darunter? Nun, man muss einfach die entsprechenden Artikel der deutschen Medien und die Parteigremien der Linkspartei nach diesen „Ostrealos“ durchforsten und dann stößt man meist auf folgende Namen:

1963 – Lothar Bisky
1967 – Gregor Gysi
1976 – Rosemarie Hein
1977 – Dietmar Bartsch
1977 – Dagmar Enkelmann
1983 – Petra Pau
1989 – Sahra Wagenknecht

1990 – Halina Wawzyniak
1991 – Michael Leutert

1998 – Katja Kipping
1999 – Bodo Ramelow

Die Jahreszahl vor dem Namen verdeutlicht den Eintritt der Person in die SED
bzw. ab 1990 den Eintritt der Person in die PDS.

Was zeichnet einen Ostrealo aus?
Ostrealos sind offensichtlich alte SED-Kader wie in den Fällen Bisky bis Wagenknecht. Es sind Menschen wie Wawzyniak und Leutert, die um 1990 in die PDS eintreten (super Zeitpunkt) und es sind Politiker wie Kipping und Ramelow, die zwar schon lange für die PDS tätig waren, aber dann erst 1998/1999 in die Partei eingetreten sind. Zu einer Zeit in der die SPD eine weltfremde Oppositions-Politik vertritt, die stark von Oscar Lafontaine geprägt ist. Für „Ostrealos“ offensichtlich immer noch nicht links genug.

Ich sehe hinter diesen Namen keine Ostrealos tut mir Leid. Ich sehe eine extreme Kontinuität SED – PDS – Linkspartei. Ich sehe Menschen, die in die PDS eintreten, einen Wimpernschlag nach Ende des SED-Terrors. Ich sehe Menschen, die in den letzten SED-Stunden noch einen auf Volkssturm machen und ich sehe sogar ewige SED-Stützen. Wenn diese Menschen die „Realos“ in der Linkspartei sind, dann will ich die „irren Links-Fundis aus dem Westen“ (Augstein) gar nicht erst kennenlernen.

Eine Republik verliert die Balance
Wen meint Augstein mit irre Links-Fundis aus dem Westen? Sich selbst? Die deutsche Verfassung sei parteiisch, meint Augstein in derselben Kolumne. Parteiisch im „richtigen“, im „guten“ Sinne natürlich: Links. Wie und warum der Parlamentarische Rat unter seinem Präsidenten und strikten Antikommunisten Adenauer bei gleichzeitigem Patt zwischen SPD und CDU eine einseitig linke Verfassung ausgearbeitet haben soll, bleibt Augsteins Geheimnis.

Das weitaus größere Geheimnis dieser Republik ist, warum offensichtliche Nachfolgeparteien alter Terrorregime nicht von Anfang an verboten wurden. Das ist bei der NPD so und bei der PDS ist das nicht anders. Für Verbot der letztgenannten Linkspartei scheint es jetzt zu spät. Vielleicht müsste man deshalb als Balance eine Rechtspartei etablieren. Libertär, konservativ, bürgerlich, die Deutschen können die Partei nennen wie sie wollen, es wäre faktisch eine Rechtspartei. Die Begründung für eine solche Partei lieferte Michael Klonovsky schon vor Jahren in einem sehr guten Essay:

Wo es eine Linke gibt, würde sie erklären, müsse es aus simplen Gründen des Gleichgewichts und der Repräsentativität eine Rechte geben. Vielleicht würde sie bildlich sprechen und formulieren: Der Bundesadler ist ein Krüppel, er hat nur einen Flügel.

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15 Gedanken zu „Show me some Ostrealo

    • Verehrter Herr Brenner,

      anderen Menschen „Hass“ zu unterstellen, nur weil sie eine andere Meinung haben, das ist aus meiner Sicht typisch deutsch. Aber Sie wissen sicherlich besser was „sehr deutsch“ ist und was nicht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Sie meinen Artikel so verstanden haben wie er von mir gemeint war. Ein wesentlicher Punkt meines Kommentars ist, dass Journalisten wie Augstein künstliche Gegensatzpaare aufbauen zwischen „irren Links-Fundis aus dem Westen“ und vernünftigen Realos aus dem Osten. Das scheint Sie interessanterweise nicht zu stören.

      Auch Zwischentöne finden sich in meinem Artikel genug. Die DDR oder alte SED-Kader schönreden werde ich allerdings sicher nicht. Zu linken Politikern selbst habe ich eine ganz lockere Einstellung. Da gibt es so viele vernünftige Leute wie im rechten Lager. Man braucht linke Politiker in Deutschland. Man braucht Menschen wie Sie. Die Botschaft meines Artikel ist nicht, dass man dem Bundesadler seinen linken Flügel abschneidet. Ich bin kein Eliminator, kein Linkenhasser. Die Botschaft meines Artikel war aus meiner Sicht eindeutig, aber ich wiederhole mich an dieser Stelle gerne: Jeder Adler, jeder Staat, braucht zwei Flügel zum Fliegen. Einen linken und einen rechten.

      Sie sagen es gibt „schon genügend viele Rechtsparteien“ in Deutschland, aus meiner Sicht ist das nicht der Fall. Ich sehe die Grünen, die SPD und ihre Partei. Für mich sind das linke Parteien. Wenn das für Sie keine linken Parteien sind, dann weiß ich nicht wie weit links Sie eigentlich stehen.

      Wen gibt es noch im Bundestag? Die FDP. Diese Partei ist bedeutungslos geworden, sind wir uns da einig? Dann sehe ich noch CDU/CSU. Formal eine rechte Fraktion, nur fällt mir nicht wirklich ein rechtes politisches Projekt der Merkel-Regierung ein. Vielleicht helfen Sie mir ja auf die Sprünge? Was ist das große rechte Projekt der Regierung Merkel? Der Mindestlohn? Der Atomausstieg? Die Frauenquote? Die Energiewende? Die Abschaffung der Wehrpflicht? Merkels Kommentare zum Sarrazin-Buch? Die Pro-EU-egal-was-kommt-Politik? Die Israel-Politik? Die Eröffnung des ersten Islamlehrstuhls in Deutschland in ihrer Stadt? (Ihr Artikel zum Thema hat mich übrigens sehr nachdenklich gemacht und ein Post zum Thema ist schon seit Tagen in Arbeit).

      Das Bundesverdienstkreuz für eine gewisse Frau aus ihrer Stadt? Die europäische Transfer-Union, die es faktisch schon gibt? Das angestrengte Zusehen im Libyen-Krieg? Die atomwaffenfreie Welt des Guido Westerwelle? Frau Leutheusser-Schnarrenberger, die es „unerträglich“ findet, dass es in Deutschland Sicherungsverwahrte gibt und dass Teile ihrer Partei vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Oder ist es der Kampf gegen Rechts? In Deutschland heißt es nicht Kampf gegen Rechtsextremismus wohlgemerkt, nein selbst die CDU-FDP-Regierung spricht vom „Kampf gegen Rechts“. Gegen wen führt sie diesen „Kampf“? Gegen sich selbst?

      „Kampf“ ist eine nette Kriegsrhetorik. „Hass“ ist das natürlich nicht, ein „Kampf gegen Rechts“ ist für Sie wahrscheinlich legitim. Ich sage Ihnen was Herr Brenner: An dem Tag an dem ihre Partei einen „Kampf gegen Links“ führt, an dem Tag können Sie sich bei mir über „Hass“ beklagen. Bis dahin werte ich ihr Rede vom „Hass“ als das was es ist: Gekünstelte deutsche Empörungs-Heuchelei.

  1. Das mit dem „libertär“ wäre ein ganz guter Ausgangspunkt – schließlich müßte eine solche Partei eine gewisse Bandbreite bieten – und eine so richtig fundierte liberale Partei wäre ja auch nicht schlecht (nicht eine, die sich fallweise an die Vokabel „Markwirtschaft“ erinnert, weil die irgendwo als Erbstück im Phrasenkeller herumliegt und man gerade als Königsmacher und Postenbeerber nicht gefragt ist). Für Flügelkämpfe zwischen den Ordoliberalen und der Ayn-Rand-Plattform müsste man publikumswirksam vorsorgen (schon um gut 90% der Bürger/Innen ein ökonomisches Einmaleins nahezubringen: der letzte Politiker, der so was auch nur versucht hat, war Karl Schiller im Wahlkampf 1969;das müßten konservative Realisten doch um so besser hinkriegen); der erste Flügel darf sich dann noch in die Friedman- und Rothbard-Fraktion aufspalten. Mit dem Namen dürfte es gar kein Problem geben: Wie wäre es mit „Die Alternative(n)“?

    • Schiller ist ein gutes Stichwort. In der FAS gab es mal einen guten Artikel über den denn Mann. Ein Zauberlehrling der die Kontrolle verliert. Ich glaube in diesem Stadium ist Deutschland schon lange wieder angekommen:

      Es waren nicht zuletzt Karl Schillers Heilsversprechen gewesen, die viele glauben ließen, die Wirtschaft sei beherrschbar geworden. War es da verwunderlich, dass man sich – gerade in Schillers eigener Partei – am Ende aller Krisen wähnte und sich frei von lästigen finanziellen Zwängen an den großzügigen Umbau der Architektur von Staat und Gesellschaft machen wollte? So entstand insbesondere im linken Parteiflügel der SPD ein Machbarkeitsglaube, der die Partei in gefährliches Fahrwasser führte. So wurde Schiller, mittlerweile auch Finanzminister und damit der erste Superminister der Bundesrepublik, auf dem Steuerparteitag der SPD im November 1971 scharf attackiert. Die Genossen forderten, die „Belastungsgrenzen der Wirtschaft“ zu testen. Da dämmerte es wohl auch dem Minister, dass der Zauberlehrling die Kontrolle über die von ihm selbst entfesselten Kräfte verloren hatte.

      Natürlich wäre eine Rand-Rothbard-Friedman-Partei in Deutschland wünschenswert. Nur sehe ich nicht woher diese Partei kommen soll. Die Deutschen kennen nicht einmal die Namen dieser Vordenker. Wie Sie richtig feststellen: Die Deutschen beherrschen noch nicht einmal das ökonomische Einmaleins. Und zwar in allen Bereichen. Von der Kanzlerin bis zu ihren Beratern bis in die Opposition bis zum einfachen Mann auf der Straße.

      Was also tut sich in Deutschland? Herr Sarrazin schreibt momentan wohl ein Buch zur Euro-Krise und Herr Henkel tritt vielleicht 2013 mit den politisch nicht festgelegten Freien Wählern an. Was wird das groß ändern? Nichts. Aber immerhin sind diese alten Herren enagiert, das muss man ihnen zugestehen. Mehr scheint momentan in Deutschland nicht drin zu sein.

    • Elsässer und Augstein in einem Boot. Das passt. Typisch auch wie man versucht islamischen Terrorismus irgendwelchen Geheimdiensten in die Schuhe zu schieben. Macht Augstein das bei der NSU auch so? Wer steckt dahinter? Der BND? Die CIA? Der Mossad? Cui bono, Herr Augstein? Immer wenn man glaubt es ginge nicht mehr tiefer, stellt Augstein schon den nächsten Limbo-Rekord auf.

      • Jürgen Elsässer ist ein gutes Beispiel für einen West-Fundi.

        Im Westen gab – und gibt es – den typischen Salonsozialisten. Meist aus halbwegs begüterten Elternhaus (Eltern Akademiker oder Beamte) wurde er von Anfang an privilegiert.
        Als seine Grundschulfreunde auf die Haupt oder Realschule geschickt wurden hatte er dank seinem Elternhaus das Glück aufs Gymnasium zu kommen und das Abitur zu machen.
        Nach dem Abitur geht es erst mal ans Studieren, nur was weis er nicht sicher. Irgend etwas Soziales oder etwas mit Medien – ein Job bei Vater Staat findet man damit immer. Natürlich ist man als Student auch Links – wer kann nicht Links sein, wenn es in der Welt soviel Ungerechtigkeit gibt ?

        Die meisten dieser Menschen landen ziemlich schnell auf dem Boden der Tatsachen, ein paar wenige landen in linken und ultralinken Gruppen.
        Im Westen haben diese Gruppen einen unbestreitbaren Vorteil: Sie haben keine Macht und keine Option jemals Macht zu erlangen.
        Anders als die Ostlinken die vor 1989 Erfahrung mit dem Verwalten eines Staates sammeln konnten und die auch später als Abgeordnete oder Bürgermeister Politik machen mussten sind die Westfundis davor verschont gewesen.
        Wer aber nie mit der Realität Kompromisse eingehen musste, kann seinen Mangel an Erfahrung als besondere Reinheit verkaufen.

        Niemals mussten die Westfundis ihre Prinzipien zugunsten realer Notwendigkeiten verkaufen.

      • Im Westen haben diese Gruppen einen unbestreitbaren Vorteil: Sie haben keine Macht und keine Option jemals Macht zu erlangen.

        Haben Sie die 68er verpasst?

  2. die Westfundis sind keine 68er.
    Die 68er haben sich für ihre Karriere verkauft, die Westfundis sind ihrem Glauben treu geblieben.

    „Alt 68er sind Leute wie Fischer, Schröder, Schilly.
    Die haben die neoliberalen Hartz IV Gesetzgebung zu verantworten, und die imperialistischen Angriffskriege gegen den Kosovo und in Afghanistan.“

    Zumindest in den Augen der Westfundis 😉

    • Die 68er haben sich für ihre Karriere verkauft, die Westfundis sind ihrem Glauben treu geblieben.

      Der Satz ist nichts weiter als ein sprachlicher Trick. Selbst aus Sicht der Westfundis müsste es heißen: Fischer, Schröder, Schily haben sich für ihre Karriere verkauft, wir sind unserem Glauben treu geblieben.

      Wie in jeder guten Religion bezichtigen sich die Gläubigen gegenseitig der Blasphemie, das ist ganz normal. Das macht sich ja gerade zu 68ern. Jeder will der Wahrhaftige sein.

      Aber sagen wir einfach mal spaßeshalber Ihre ironische gemeinte Sichtweise würde stimmen, dann muss man immer noch feststellen, dass selbst die ganz harten „Westfundis“ schon längst an den Hebeln der Macht sitzen.

      Man denke nur an Lukrezia Luise Jochimsen, die jahrelang Chefredakteurin des Hessischen Rundfunks war und heute im Bundestag sitzt (wenn sie nicht gerade im Iran Hände schüttelt). Oder an diesen liebenswerten Strahlemann, der ihr im Bundestag Gesellschaft leistet.

      • Das trifft genau den Punkt.

        Die Westfundis sind wahre Gläubige, und mit mit der Jochimsen und Dehm sind auch zwei gute Beispiele für Westfundis genannt.

        Als Angestellte im hessischen Rundfunk konnte man von 1970 – 80 ungestört von der Realität vom real-existierenden Sozialismus träumen.
        Eine ehemaliger SED Angehöriger der von 1970 – 1990 den real-existierenden Sozialismus selber erlebt hat wurden die Träume sehr schnell ausgetrieben.

        Die 68er die ich erlebt habe sind linke Lehrer gewesen. Die haben SPD gewählt, weil die SPD nun mal links war.
        CDU und CSU sind von ihnen zumindest in die Nähe der Nazis gerückt worden.
        Anders als die klassischen Wähler der SPD sind die 68er aber Akademiker, kein Arbeiter gewesen. Dementsprechend sind ihnen die unterdrückten dritte Welt AusländerInnen immer näher gewesen als die Arbeiterschaft (dummer, ungebildeter Pöbel der BILD liest) oder die Gewerkschaftsbewegung.

        Die Westfundis hab ich erst später – aber noch vor dem Mauerfall – als erlebt. Damals hat man sie aber noch als linke Spinner bezeichnet.

        Ich hab einen relativ seltenen Beruf erlernt, und meine Berufsschulzeit teilweise an einer Fachhochschule verbracht. Damals saß ich als Lehrling in der Mensa und hat es mit der Elite des deutschen Bildungswesens zu tun.
        Dem Abiturienten.
        Die Abende hab ich meist in typischen Studentenkneipen verbracht, wo sonst gibt es die hübschesten Frauen ?

        Die meisten Menschen die ich damals kennen gelernt habe sind ganz normale Linke gewesen, eben ein Produkt ihrer 68er Lehrer.
        CDU/CSU sind Nazis, nur SPD oder Grüne kann man wählen, wer kein Abi hat und studiert kann nur ein dummer Bildzeitungsleser sein.
        Die Sympathie für die DDR hat sich da aber auch in Grenzen gehalten, das mit der Mauer und dem Schießbefehl war auch für die nicht so nett.

        Als Nicht-Abiturient unter dieser Bildungselite kann man dann nur noch eines tun, nicken, lächeln und dem hübschen weiblichen Erstsemester noch ein Glas vom dem billigen spanischen Rotwein spendieren.
        Zumindest wenn man vor hatte Weiber abzuschleppen.
        Hatte aber auch Vorteile, man konnte anhängliche Frauen sehr schnell wieder loswerden in dem man erwähnt hat das man Reagan und die Nachrüstung gar nicht so schlimm findet.

        Und neben dem ganz normalen Linken gab es dann noch den Linken Spinner.
        Für den sind damals die SPD schon rechts, Cuba und die DDR sind toll gewesen, ect, ect, ect…

      • Nichtsdestotrotz bleibt die Ost“realo“linke natürlich gefährlicher weil sie besser mit der Macht umgehen kann. Die „Westfundis“ laufen eher unter dem Gesichtspunkt Arme Irre…
        Schon klar das die bei der Gysi-PDS nicht beliebt sind.

      • Ja das stimmt. Die Linke kommt im Osten auf 30% und mehr. Das ist schon erschreckend. Frau Kraft in NRW regiert meines Wissens auch ohne eigene Mehrheit. Aber wenn in Deutschland mal ein paar Nazis irgendwo einen Sitz ergattern, dann ist der Teufel los. Dann wissen die Medien plötzlich doch, dass Extremisten gefährlich sind. Wenn man den Medienberichten glaubt, muss man jederzeit damit rechnen, dass ein zweiter Adolf durch die Deutschlands Straßen marschiert. Weil sich Geschichte ja wiederholt und so.

  3. Pingback: Hitlers und Merkels „Vabanquespiel“ « Aron Sperber

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