Multiple Choice Paradox

Eine lustige Parodie auf Multiple-Choice-Fragen und Statistiken allgemein:


If you choose an answer to this question at random,
what is the chance you will be correct?

A) 25%
B) 50%
C) 60%
D) 25%

Roughe Übersetzung:
Wenn du diese Frage per Zufallsprinzip beantwortest,
wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass du richtig liegst?

Gesehen bei Greg Mankiw, der hat es wiederum von Flowing Data, die haben es von Raymond Johnson und bei ihm stand es eines Morgens einfach an der Tafel.

Bei Interesse werde ich Lösungsmöglichkeiten ergänzen,
die aus dem Internet, aus meinem Umfeld oder von mir stammen.

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9 Gedanken zu „Multiple Choice Paradox

    • ich versteh‘ deinen punkt nicht so ganz. was soll besonders an dem beitrag sein. der beitrag ist total langweilig. ich stelle nur fest, dass maddows zur zeit nicht mehr aussieht wie ein junger mann. im gegensatz zu früher. ja ein klischee ich weiß, aber es war nun mal so. das war das einzig lustige an ihr, die moderation ist so schlecht wie immer. ich kann mich da nicht wach halten, beim besten willen nicht.

      wenn ich linke shows angucken will, dann schaue ich jon stewart an. ich glaube den kann man auch über rein europäische server empfangen. der hat wenigstens humor. er wendet seine ironie auch auf sich an. ab und zu ist er sogar nicht parteiisch und in ganz seltenen fällen kriecht er sogar nicht obama in den arsch. einer dieser raritäten wollte ich schon ewig mal verlinken, nur komme ich seit wochen nicht mehr nach.

      aber maddows?! vergiss die mal ganz schnell wieder. den schrott guckt sich niemand an. außer ein paar hardcore-linke vielleicht, die immer links wählen ganz egal was passiert.

  1. Ne, du könntest, dank deiner amer. Perspektive relativ gut einen Blog zu der „Frau“ erstellen, alleine weil sie von den Mainstreamlinken verehrt wird.

    Und es immer wieder den Reflex gibt, die Gay-sexuality kurzerhand bei Maddows als herausragendes journalitisches, liberales Talent zu präsentieren.

  2. „Kennt in Europa niemand“, doch, doch – sie wird als Argument gegen die ach so bösen europäischen Liberalen gebracht, damit der Liberalismus zur linken Ideologie wird.

    • doch, doch – sie wird als Argument gegen die ach so bösen europäischen Liberalen gebracht

      ist mir nicht bekannt, aber ich bin auch kein experte auf dem gebiet. wie wäre es mit einem link zu einem halbwegs gelesenen presserorgan. weil wie gesagt ich habe davon noch nie gehört.

      man kann auch nicht einfach das amerikanische „liberal“ und mit dem deutschen „liberal“ gleichsetzen, da entstehen sonst schnell missverständnisse. „liberals“ sind bei uns einfach linke bis linksextreme, das was bei euch sed, grüne und spd sind. im deutschen scheint „liberal“ dagegen eher für parteien wie die fdp reserviert, einer opportunistischen partei ohne werte, rückgrat und ziel.

      davon abzugrenzen sind wiederum unsere rechtsliberalen und libertären traditionen, die jetzt wieder mit der tea party und urgesteinen wie ron paul und seinem sohn verstärkt zur geltung kommen. die väter dieser ideen sind menschen wie smith, mill, mises, hayek, friedman, buckley, greenspan, goldwater, reagan, nozick und rand, um mal ein paar beispiele zu nennen.

  3. Pingback: Antisyllogistischer Feminismus « Karsten Dahlmanns

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